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Zauberhaftes Lütteby 1 - Die Liebe tanzt barfuß am Strand
Verfasser: Gabriella Engelmann (42)
Verlag: Knaur (1771)
VÖ: 1. März 2022
Genre: Romantische Literatur (27984)
Seiten: 320 (Taschenbuch-Version), 321 (Kindle-Version)
Themen: Chef (853), Fehden (98), Kleinstadt (1051), Nordsee (479), Pastoren (40), Tagebücher (517)
Reihe: Zauberhaftes Lütteby (2)
Charts: Einstieg am 25. März 2022
Zuletzt dabei am 31. März 2022
Erfolge: 2 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 10)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Zauberhaftes Lütteby 1 - Die Liebe tanzt barfuß am Strand« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (7)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. März 2022 um 16:51 Uhr (Schulnote 2):
» Dies ist der Auftakt zu einer neuen Wohlfühlroman-Reihe, die in dem fiktiven Ort Lütteby an der Nordsee spielt.
Hauptfigur und Ich-Erzählerin ist die 35-jährige Lina, die bei ihrer Großmutter aufgewachsen ist, ihren Vater nicht kennt und deren Mutter spurlos verschwand, als Lina noch ein Kind war.
Nach einem Studium in Hamburg und einigen Jahren als Grundschullehrerin ist Lina in ihren Heimatort zurückgekehrt, nachdem sich ihr Verlobter Olaf von ihr getrennt hat.
Seit nunmehr sechs Jahren lebt Lina wieder in Lütteby, hilft ihrer Großmutter in deren Geschenkeladen und arbeitet halbtags in der Touristeninformation. Als Linas Chef durch einen Unfall längere Zeit ausfällt, kommt Jonas nach Lütteby, um den Job zu übernehmen. Zwischen Lina und Jonas fliegen erst die Fetzen und dann beginnt es wahrnehmbar zu knistern.
Aber dann taucht plötzlich Olaf in Lütteby auf und auch sonst gibt es einigen Trubel …

In dem bezaubernden Ort Lütteby habe ich mich gleich wohlgefühlt. Die Autorin beschreibt diesen fiktiven kleinen Ort sehr anschaulich und ich sah den kleinen Marktplatz, umrahmt von hübschen alten Giebelhäusern und die dortigen Geschäfte wie Blumenladen, Apotheke, Café und ein italienisches Restaurant sofort vor mir. Die Stimmung und Atmosphäre in dem kleinen Ort ist geprägt von Gemütlichkeit und Beschaulichkeit. Man spürt einen schönen Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft zwischen den Einwohnern, die auch größtenteils Freundschaft verbindet.
Diese schöne Wohlfühlstimmung zieht sich auch durch die Geschichte beim Lesen.

Lina ist eine sehr sympathische Protagonistin. Sie ist bescheiden, empathisch aber auch willensstark und entschlossen, wenn es nötig ist. Nur in Sachen Liebe hat sie die Trennung von ihrem Olaf immer noch nicht so richtig überwunden. Einerseits möchte sie gar keinen neuen Partner, sehnt sich aber andererseits schon nach einer eigenen kleinen Familie.
Trost und Halt findet Lina diesbezüglich durch ein Glückstagebuch ihrer Mutter, das sie zufällig fand und fortführt.

Auch die weiteren Bewohner von Lütteby passen gut in die Handlung. Da ist die Pastorin Sinje, die kurz vor der eigenen Hochzeit steht und Linas beste Freundin ist. Aber wir lernen auch noch die Inhaber des italienischen Restaurants, des französischen Cafés und einige andere Menschen kennen, die alle ihre Eigenarten haben, teilweise typisch norddeutsch sind und auch ein paar Klischees erfüllen.

Eingebettet in die Handlung ist eine erdachte, alte Legende aus dem 17. Jahrhundert, die immer wieder in kurzen Abschnitten eingeschoben erzählt wird. Diese historische Fehde führte dazu, dass die beiden Städtchen Lütteby und Grotersum nun verfeindet sind und Liebespaare aus diesen beiden Orten nicht zusammen finden können. Die Legende wird bis in die Gegenwart erzählt und sorgt bis heute für einen Mythos.

In diesem ersten Teil der Reihe werden einige Handlungsfäden begonnen. Da ist die Beziehung zwischen Lina und Jonas, die keinen guten Start hat, Sinjes bevorstehende Hochzeit, etliche Aktivitäten, die den Tourismus in Lütteby fördern sollen und natürlich das Geheimnis um Linas verschwundene Mutter Florence.
Gegen Ende kommen noch einige weitere Fragen auf und dann ist der Roman plötzlich zu Ende.
Man ist bei Reihen offene Enden in den ersten Bänden gewöhnt, aber hier kam mir das Ende nach einem Paukenschlag dann doch etwas zu abrupt und plötzlich. Glücklicherweise dauert es nicht lange, bis der zweite Teil erscheint.

Abgerundet und ergänzt wird der Roman durch einige schöne Glücksbotschaften und im Anhang gibt es noch einige norddeutsche Glücksrezepte von Linas Mutter wie z. B. Eier-Grog, Glückstee und Friesentorte.

Der Auftakt zur Reihe „Zauberhaftes Lütteby“ ist ein schöner Wohlfühlroman, der kurzweilige Unterhaltung bietet und beim Lesen ein Gefühl von Behaglichkeit erzeugt. Ich habe mich in Lütteby wohlgefühlt, freue mich auf die Fortsetzung und bin gespannt, wie es mit Lina, ihrem Familiengeheimnis und all den anderen netten Menschen in Lütteby weitergeht!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  14      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 27. März 2022 um 16:58 Uhr (Schulnote 2):
» In unruhigen Zeiten sehnt man sich nach innerem Frieden. Wer die aktuelle Schreckensmeldungen in den Medien vergessen und in eine heile Welt eintauchen möchte, sollte den neuen Wohlfühlroman »Die Liebe tanzt barfuß am Strand« lesen, in dem Gabriella Engelmann ihre Leserinnen in die zauberhafte Kleinstadt Lütteby an der Nordsee entführt.

Idyllisch, charmant und ein bisschen aus der Zeit gefallen – das ist Lütteby an der Nordsee. Hier wohnt die 35-jährige Lina Hansen zusammen mit ihrer sagenkundigen Großmutter Henrikje in einem hyggeligen Giebelhäuschen am Marktplatz. Linas beste Freundin, die lebhafte Sinje, ist Lüttebys Pastorin – und verwickelt Lina gern in schräge Abenteuer, vor allem, wenn es um die alte Kapitänsvilla am Waldrand geht, in der es angeblich spukt. Eine historische Fehde entzweite einst die Kleinstädte Lütteby und Grotersum, und es geht die Legende, dass Liebende aus den beiden Orten niemals zueinander finden werden. Doch was bedeutet das für Lina, deren attraktiver neuer Chef Jonas Carstensen ausgerechnet aus Grotersum entsandt wurde? Richtig trubelig wird es, als Lina ein Glückstagebuch ihrer Mutter Florence findet, die als junge Frau einfach verschwand und Lina als Baby bei der Großmutter ließ. Und als dann auch noch Linas alte Liebe Olaf auftaucht und ihr Avancen macht, ist das Gefühlschaos perfekt.

Cover und Inhalt sind harmonisch aufeinander gestimmt worden. Der Klappentext verspricht eine leichte Lektüre, das verspielt wirkende Cover punktet mit zarten Farben und maritimen Motiven.

Wie bereits erwähnt, ist der Roman »Die Liebe tanzt barfuß am Strand« der erste Band aus der neuen Reihe »Zauberhaftes Lütteby«. Alle Bücher bauen aufeinander auf und sollten hintereinander gelesen werden

Gabriella Engelmann hat sich für ein traumhaftes Setting an der Nordsee entschieden; der fiktive Ort Lütteby ist als eine zauberhafte kleine Stadt am Meer gestaltet worden, in der die Welt noch in Ordnung ist wie man so schön sagt. Alle Bewohner bemühen sich um ein gutes Miteinander und halten fest zusammen, und auch wenn es hin und wieder Konflikte gibt, kommt es nicht zu folgenschweren Eskalationen. Ehrlich gestanden, fühlte ich mich lebhaft an die Büllerbü-Reihe erinnert, in der die schwedische Schriftstellerin Astrid Lindgren das idyllische Leben auf dem Lande verklärt hat.

Zeitlich gesehen, spielt der Roman auf zwei verschiedenen Ebenen, in der aktuellen Gegenwart erleben wir hautnah die Aufbruchsstimmung mit, die durch die Ankunft von Jonas Carstensen ausgelöst wird, der Lütteby aus seinem Dornröschenschlaf wecken und zu einem attraktiven Reiseziel wandeln möchte. In der Vergangenheit erfahren wir von einer verbotenen Liebe zwischen zwei jungen Menschen, deren tragisches Ende nach wie vor für Gesprächsstoff an der Nordsee sorgt.

Wellenrauschen und Nordseefeeling sorgen in diesem kuscheligen Wohlfühlroman für eine angenehme Auszeit am Meer. Alle Protagonisten sind lebensecht dargestellt worden, durch ihre Ecken und Kanten wecken sie Sympathien und laden zur Identifikation ein. Leider endet die stimmungsvolle Lektüre mit einem fiesen Cliffhänger, der alle Leser enttäuscht und ratlos zurücklässt. Kein einziger Handlungsstrang ist zu Ende geführt worden, alles bleibt bewusst offen und vage. Wer wissen möchte, wie es mit Lina Hansen, Jonas Carstensen und den anderen Bewohnern der fiktiven kleinen Stadt an der Nordsee weitergeht, muss auf die Fortsetzung »Das Glück kommt in Wellen« warten, die in einigen Wochen erscheint.«
  20      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 23. März 2022 um 17:11 Uhr (Schulnote 6):
» Einfach mal ein paar Stunden heile Welt genießen
Meine Meinung
…Zerplatzte Träume sind nun mal große Wünsche, die nicht in Erfüllung gegangen sind. Seite 292
Gerade eben bin ich von Lütteby zurückgekehrt. Ich weiß im Moment nicht, wohin mit meinen Gefühlen. Mit so einem überraschenden Ende habe ich nicht gerechnet. Dabei sollte ich Frau Engelmann mittlerweile besser kennen.
Mit der 35-jährigen Lina Hansen hat die Autorin eine Frau geschaffen, die alle Tribute besitzt, um sie zu mögen. Ihre offene, (teils schüchterene,) Art kommt sehr sympathisch rüber. In entscheidenden Momenten besticht sie jedoch mit sehr viel Durchsetzungsvermögen. Ihre beste Freundin Sinje kennt sie von Kindesbeinen an. Die Pastorin Sinje ist einfach eine Wucht. Nicht abgeneigt an erotischer Literatur und sehr vertraut mit zwischenmenschlichen Problemen, ist sie eine wahre Bereicherung in der beschaulichen Kleinstadt. Besonders Linas Großmutter konnte mein Herz berühren. Mit ihrer Enkelin Lina lebt sie in einem alten Giebelhäuschen am Marktplatz, und führt einen kleinen Laden, der nichts vermissen lässt. Die kräuterkundige Dame kommt sehr liebenswert und resolut daher. Hab ich Euch schon erzählt, wie sehr ich alte Gebäude liebe? Es gibt auch noch eine Spukvilla. Die Legenden, die sich um diese ranken, sind einfach nur gruselig schön. Sie passen zu stürmischen Nächten vorm knisternden Kamin. Wie sich die temperamentvolle Pastorin mit Lina Zutritt zu der Villa verschafft hat, passt irgenwie nicht zu den 10 Geboten. Behaupte ich jetzt einfach mal.
Lina arbeitet im Touristenbüro vor Ort. Als ihr Chef vom Baum fällt, muss erstmal Ersatz her. Jonas Carstensen genießt die wertvolle Aufgabe als Vertetung. Er teilt sich nun eine Zeit lang mit einer unpünktlichen Musikerin, dem Raben Abraxas und Lina das Büro. Kommt ziemlich arrogant rüber. Schaut zu allem Unglück auch noch umwerfend aus. Lina scheint erstmal kein Interesse an dem überheblichen Jonas zu haben. Sie hat sich von ihrer gescheiterten Beziehung mit ihrem langjährigen Freund Olaf noch nicht erholt. Ihre Mutter Florence kennt sie gar nicht. Sie wird seit vielen Jahren vermisst. Ein Glückstagebuch ihrer Mutter spendet ihr Trost.
Ich habe mich pudelwohl in Lütteby gefühlt. Ein Ort, wo jeder jeden kennt. Das kann zwar manchmal ziemlich anstrengend sein, aber ein Gefühl von absoluter Einsamkeit kennt dort keiner. Es sollen viele Veränderungen vorgenommen werden, um den Tourismus anzukurbeln. Doch mit vielen Dingen sind die Bewohner von Lütteby nicht einverstanden. Ich ehrlich gesagt auch nicht. Ich baue da voll auf Lina und Brausella! (Brausella ist Linas Spitzname für die leicht aufbrausende Pastorin!) Ich habe viel gelacht. Mich mit den Ortsansässigen auf ein Gläschen getroffen. Eine wunderbare Legende förmlich inhaliert. Am Strand ein Gläschen Wein getrunken und versonnen auf den Leuchtturm geblickt. Manchmal habe ich mich ein bisschen über Linas Talent geärgert, Missverständnisse zu erzeugen. Sie kam mir für ihr Alter stellenweise etwas unreif vor. Aber das hat sie dann selbst bemerkt. Lina ist ein Mensch, der zuerst seine eigenen Fehler sieht, bevor er bei anderen sucht. In einigen Dingen ist die Geschichte sehr vorhersehbar. Dennoch hat es mir sehr großen Spaß gemacht, sie zu verfolgen. Der Cliffhanger am Ende hat gezeigt, dass eben nicht alles vorhersehbar ist!
Mein Fazit
Das Ende hat mich jetzt wirklich bestürzt. Mir die Sommerlaune vermiest. Aber, es geht bald weiter mit »Das Glück kommt in Wellen«. Ich freue mich sehr darauf, nach Lütteby zurückzukehren. Hoffe möglichst viele Antworten zu bekommen. Ich möchte unbedingt möglichst bald wieder in die romantische Kleinstadt. Der Rabe Abraxas steht für alle Vögel. Sie spüren die Emotionen von uns Menschen. Ich freue mich sehr, den drolligen Raben wieder zu erleben.
Eine Geschichte voll Liebe, Legenden und Geheimnissen, die ich sehr empfehle. Wir alle brauchen im Moment Geschichten, die uns das Herz wärmen.
Vielen Dank Gabriella Engelmann. Ich komme bald wieder.«
  15      1        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
Kommentar vom 13. März 2022 um 20:17 Uhr:
» Dieses Buch hat mir ein paar wunderschöne & wundervolle Lesestunden bereitet. In diesem Buch geht es nach Lütteby eine Kleinstadt nahe der Nordsee. Einer Legende nach können Liebende aus Lütteby & dem verfeindeten Grotersum nicht zueinander finden.
Für Lina zieht es nach ihrer gescheiterten Beziehung, zurück zu Henrikje ihrer Großmutter. Henrikje hat sich nach dem Fortgang ihrer Mutter Florance gekümmert. Wieder bei ihrer Großmutter nimmt sie einen Job im Tourismus an. Dann tritt Jonas Carstensen in ihr Leben. Er ist ihr neuer Chef von dem sie überhaupt nicht begeistert ist. & wie es so kommen musste kommt genau dieser Jonas aus Grotersum. Lina fragt sich was er vor hat & was seine Absichten sind. Lina die gar keine Lust auf Liebe hat, fühlt sich zu ihren Chef Jonas hingezogen. Auch wenn sie noch an der Beziehung von Olaf zu knabbern hat. Als dann auch noch Olaf auftaucht ist das Gefühlschaos perfekt. Wie sich Lina entscheidet? & wie der erste Teil der Trilogie endet? Müsst ihr wohl selbst herausfinden & lesen.

Die Protagonisten sind wirklich sehr gut herausgearbeitet & waren mir direkt sympathisch. Es ist super die Entwicklung der Charaktere & Nebencharaktere mitzuerleben.

Die Autorin hat einen wunderbar leichten, gefühlvollen, flüssigen & leicht zu lesen Schreibstil. Man möchte einfach immer weiterlesen & mag das Buch nicht aus der Hand legen.

Für mich wieder ein absolutes Wohlfühlbuch. Eine kleine Reise an die Nordsee.
Ganz klare Leseempfehlung!«
  10      0        – geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar vom 8. März 2022 um 21:40 Uhr (Schulnote 1):
» In " Die Liebe tanzt barfuß am Strand (Zauberhaftes Lütteby 1) " ist Lina nach dem Scheitern ihrer langjährigen Beziehung wieder nach Lütteby zu ihrer Großmutter Henrijke gezogen, die sie nach dem Fortgang ihrer Mutter Florence großgezogen hatte, ​und hat einen Job im Tourismusbüro angenommen dazu hilft sie im Lädchen von Heneijke. 
Als Linas Chef einen Unfall hat, bekommt sie aus heiterem Himmel Jonas Carstensen vorgesetzt und ist damit alles andere als begeistert. Denn dieser schlägt gleich einen Ton an und hat ganz andere Vorstellungen, als es die ganze Zeit gewesen war. Doch was sind seine wahren Absichten vor Ort, denn er kommt auf Geheiß Grotersum? 
Aber zeitgleich fühlt sich Lina zu Jonas hingezogen und das, wo sie noch immer mit dem unschönen Ende ihrer Beziehung mit Olaf zu kämpfen hat. Ist Lina schon bereit für eine neue Liebe? Und wieso taucht Olaf gerade jetzt wieder auf und verwirrt Lina zusätzlich? 
Dazu kommt, dass der Bürgermeister Falk van Hoves aus Grotersum, die Städtchen Lütteby und Grotersum zusammenführen will, obwohl es seit Jahrhunderten zwischen diesen eine Fehde gibt und diese auch das Liebesglück der Bewohner beeinflusst. 
Auch Pastorin Sinje, Linas Freundin seit Kindheitstagen, versucht ebenso alles in ihrer Macht stehendes für ihrer Schäfchen, um Lütteby vor den Machenschaften Falks zu schützen.  
Wird Lina hinter Jonas Fassade blicken können und gelingt es den FreundInnen, Lüttebys Kleinstadt-Charakter zu schützen? 
Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Lina und deren Lieben mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen. 
Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, da ich erfahren wollte, ob und wie Lina mit Jonas zurecht kam und sie die Geschichte mit Olaf endlich beenden kann? 
Wie es rund um Lina, Jonas, Sinje und Lütteby weitergeht, erfahren wir dann im zweiten Band " Das Glück kommt in Wellen ".
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne. «
  14      0        – geschrieben von Nisowa
 
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