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KINDLE
 
Das Leben so anders
Verfasser: Nelly Fehrenbach (4)
Verlag: Piper (2238)
VÖ: 24. Februar 2022
Genre: Frauenliteratur (1504)
Seiten: 300 (Taschenbuch-Version), 313 (Kindle-Version)
Themen: Exfreunde (380), One-Night-Stand (397), Schwangerschaft (731), Therapie (153), Wiedersehen (1819)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das Leben so anders« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Mai 2022 um 17:35 Uhr (Schulnote 2):
» "Ich arbeite daran, ein guter Mensch zu sein. Mein Ziel ist, die beste Version von mir zu werden." (Denzel Washington)
Eine zufällige Bekanntschaft in einer Kneipe und viel zu viel Alkohol endet für Hanne im Bett eines Fremden. Kurz darauf steht dann ausgerechnet ihr Ex-Freund Ben wieder vor ihrer Tür. Hat sie doch nach ihrer letzten Trennung sogar eine Therapie gebraucht, um über ihn hinwegzukommen. Doch Hanne kann einfach nicht Nein sagen und nimmt ihn kurzerhand wieder bei sich auf. Ben, der geborene Schmarotzer, nistet sich wieder bei ihr ein und möchte sogar noch mehr, als er erfährt, dass Hanne schwanger ist. Schließlich sind die beiden mal wieder im Bett gelandet, selbst wenn das Hanne nicht mehr wollte. Allerdings ist die sich noch gar nicht so sicher, von wem das Kind ist, geschweige den, ob sie es überhaupt behalten möchte.

Meine Meinung:
Dieser unterhaltsame, kurzweilige Roman lebt insbesondere von seinen etwas chaotischen und witzigen Zufällen und den ganz eigenen Charakteren. Hanne ist zwar sympathisch, allerdings für ihr Alter mitunter doch recht naiv und unselbstständig. Natürlich hatte sie keine einfache Kindheit, die Mutter verstirbt viel zu früh und sie wächst allein beim Vater auf, der dann erneut heiratet. Alles Begebenheiten, die ihr Leben nicht gerade einfacher gemacht und zudem die Angst vor Verlust geschürt hat. Immer wieder kommt sie in Situationen, wo sie einfach zu spontan ist, ohne vorher nachzudenken. Sie lässt sich vor allem von Ben einwickeln oder betrinkt sich und weiß danach nicht mehr, was sie tut. Ich konnte sie da mitunter nicht verstehen. Wie kann man so viel Alkohol trinken, dass man am nächsten Tag nicht mehr weiß, wie man zu einem Fremden ins Bett gekommen ist? Selbst Ben kann sie wieder mal nicht die Stirn bieten, obwohl er sie mehrmals betrogen und sie sich deshalb getrennt hat. Als er dann ausgerechnet wieder auf der Matte steht, nachdem sie gerade über ihn hinweg scheint, ist fatal. Ben hätte ich hochkant aus der Wohnung geworfen bei dem, was er sich mit Hanne geleistet hat. Unter falschen Tatsachen nistet er sich mal wieder ins gemachte Nest und lässt sich jede Menge Zeit um eine Wohnung zu suchen. Obendrein lässt sie das ganze Ausmaß der Pandemie mit in die Geschichte einfließen, was dann teils auch recht emotional wird. Besonders als sie jemanden verliert, der sehr viel für sie bedeutet hat. So ist dies auch kein reiner Liebesroman, sondern eher eine Lebens- und Familiengeschichte. Dazu gibt es noch eine kleine Verwechslungskomödie, die mitunter recht amüsant ist. Schade nur, dass schöne Ende hätte ich gerne früher und ausführlicher gehabt und dafür lieber etwas weniger von den Auseinandersetzungen mit Ben oder der Familie. Zwar haben alle Charaktere ihre Ecken und Kanten und viel spezielles, doch mitunter waren einige etwas zu überspitzt dargestellt. Warum Corona und der Lockdown hier mehrmals erwähnt wird, ist sicher für manche Leser ein Problem, ich hingegen fand es passend. Deshalb gebe ich dem Buch 4 von 5 Sterne.«
  10      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 22. April 2022 um 13:40 Uhr (Schulnote 3):
» Unterhaltsam
Nachdem Hanne einen One-Night-Stand hatte, taucht ihr Ex-Freund Ben bei ihr auf und nistet sich in ihrer Wohnung ein. In der Geschichte wird Hanne bei etlichen Ereignissen begleitet.
Die Protagonisten werden individuell und lebendig mit ihren persönlichen Eigenheiten dargestellt. Es wird aus Hannes Sicht erzählt und so erfahren wir einiges aus ihrer Gefühls- und Gedankenwelt und begleiten sie auf ihrer emotionalen Achterbahnfahrt bis zum Happy-End. Die Geschichte spielt zu Beginn der Corona-Pandemie und die daraus entstehenden Ereignisse werden in die Geschichte authentisch eingefügt. Allerdings hätte ich dies gern im Vorfeld gewusst, da mich Corona schon im beruflichen Alltag „verfolgt“ und ich bei meiner Lektüre darauf verzichten kann. Manche Ereignisse wurden mir zu langatmig ausgebreitet, auf der anderen Seite hätte ich es mir am Ende ausführlicher gewünscht. Der flüssige Schreibstil liest sich angenehm.
Mit der Geschichte verbrachte ich im Großen und Ganzen unterhaltsame Lesestunden.«
  13      2        – geschrieben von isa21
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