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Das Loft
Verfasser: Linus Geschke (13)
Verlag: Piper (2226)
VÖ: 24. Februar 2022
Genre: Thriller (7721)
Seiten: 352 (Broschierte Version), 376 (Kindle-Version)
Themen: Hamburg (785), Mitbewohner (340), Mord (7491), Wohnung (75)
Charts: Einstieg am 25. Februar 2022
Höchste Platzierung (1) am 4. März 2022
Zuletzt dabei am 5. Mai 2022
Erfolge: 8 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 11)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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23mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 157 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das Loft« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (12)     Blogger (7)     Tags (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. April 2022 um 20:37 Uhr (Schulnote 1):
» Lesehighlight! Ein Megathriller, Linus Geschke hat es einfach drauf!
Was für ein unglaublich intensives, spannendes und faszinierendes Leseerlebnis! Linus Geschke hat voll abgeliefert und mir ein Thriller-Jahreshighlight beschert. Selten habe ich mich so herausgefordert gefühlt, wollte das Gedankenspiel aufgrund des provozierenden Vorwortes gewinnen und wurde während der fünf Kapitel sowas von an der Nase herumgeführt. Einfach gesagt, ich hatte keine Chance. Mit „dem“ Ausgang der Geschichte habe ich niemals gerechnet! Wie abgefahren war das denn!

Das Linus Geschke sein Handwerk versteht hat er mir schon durch seine geniale Born-Trilogie bewiesen. Sein Erzählstil triggert, ist fesselnd, überaus spannend und macht süchtig auf das Buch, dass ich auch dieses Mal nicht mehr aus der Hand legen konnte. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Marc und Sarah, einem Paar, dessen große Lovestory vor drei Jahren begann und deren Beziehung gerade auf einem sehr harten Prüfstein steht. In ihrem Loft, in dem sie mit Marcs besten Freund Henning zusammenwohnen, ist ein vermeintlicher Mord passiert und alles deutet darauf hin, dass das Opfer ihr Mitbewohner ist. Doch die Leiche ist unauffindbar. Sarah und Marc stehen unter Verdacht und werden getrennt voneinander in Gewahrsam genommen. Die Ermittler Bianca Rakow und Peter Höger wollen sich dies zunutze machen und sie gegeneinander ausspielen. Ihre Arbeit im Polizeipräsidium wurde immer wieder zwischendurch mit in die Geschichte eingebunden und ihre Analysen haben zu weiteren Verunsicherungen bei mir geführt. Während all der Verhöre und der Zeit in der Untersuchungshaft lässt Linus Geschke einen dabei tief in das Seelenleben und auf die dunklen Seiten seiner Charaktere blicken. Aufgrund ihrer Handlungen,
Gedanken und Empfindungen war mir jeder von ihnen nicht sonderlich sympathisch. Gefühle wie Mitleid, Entsetzen, Fassungslosigkeit und Unverständnis kamen bei mir genauso wie unzählige Fragen auf, wenn Geschehnisse und Emotionen aus den Blickwinkeln von Sarah und Marc erzählt werden. Nie konnte ich mir sicher sein, welche Wahrheit die richtige ist und wer hinter der Tat steckt. Immer wieder erfolgten auch Hinweise darauf, dass ein gemeinsamer Urlaub auf Little Corn Island in Nicaragua alles verändert hat. Die quälende Antwort darauf hielt der Autor jedoch ganz lange unter Verschluss. Aber hat sie mir geholfen?

Die Auflösung des Falls und was danach passierte war einfach nur unfassbar und hat mich geschockt.

Mein Fazit:

Für mich war „Das Loft“ ein erstklassig durchdachter Thriller, bei dem ich gedanklich sehr stark eingebunden wurde, da mich die Psyche der Charaktere ungemein gefesselt hat. Von mir erhält das Buch eine unbedingte Leseempfehlung und hochverdiente 5 Sterne!«
  9      0        – geschrieben von Gina1627
 
Kommentar vom 7. März 2022 um 12:53 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover macht neugierig auf die Geschichte!«
  2      0        – geschrieben von tansmariechen
Kommentar vom 2. März 2022 um 10:46 Uhr (Schulnote 1):
» Sarah und Marc sind ein Paar. Gemeinsam mit Marcs bestem Freund Henning wohnen sie in einem schicken Loft in Hamburg. Ihr scheinbar harmonisches Zusammenleben endet allerdings abrupt, als Sarah und Marc nach einem Hotelbesuch nach Hause kommen und von der Polizei erwartet werden. In der Küche befindet sich jede Menge Blut und von Henning fehlt jede Spur. Plötzlich stehen die beiden im Fokus der Polizei. Was ist mit Henning passiert? 

Zu Beginn des Buchs weist der Autor darauf hin, dass man das Buch mit höchster Aufmerksamkeit lesen sollte und dass es selbst dann beinahe unmöglich sei, auf die Lösung zu kommen. Durch diesen Hinweis fühlt man sich sofort direkt angesprochen und herausgefordert, das Unmögliche möglich zu machen. Ich gestehe an dieser Stelle mal, dass ich die Herausforderung zwar angenommen habe, aber kläglich gescheitert bin!

Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven betrachtet. Man fühlt sich durch die abwechselnden Schilderungen von Sarah und Marc sofort angesprochen. Zwischen den Zeilen schwebt eine angespannte Atmosphäre, die sich nur schwer einordnen lässt. Schnell wird klar, dass es nicht leicht ist, die Äußerungen richtig einzuordnen. Wem kann man vertrauen? Und was ist wirklich passiert? Die Perspektiven, in denen man die ermittelnden Beamten beobachtet, fließen gekonnt ins Geschehen ein und regen zusätzlich dazu an, die Puzzleteilchen an die richtige Stelle zu legen. Doch das ist gar nicht so einfach, bzw. nahezu unmöglich. So, wie es der Autor in der Einleitung prophezeit hat. 

Die Charaktere wirken lebendig und ihre Eindrücke werden so intensiv beschrieben, dass man alles mühelos vor Augen hat und sich ganz auf das Rätsel einlassen kann. Denn nach und nach wird klar, dass das Zusammenleben von Sarah, Marc und Henning alles andere als harmonisch verlief. Es kommen immer mehr Geheimnisse ans Tageslicht. Doch was genau davon für Hennings Verschwinden verantwortlich sein könnte, ahnt man nicht. Durch die verwendeten Erzählperspektiven ist die objektive Sicht aufs Geschehen eingeschränkt, denn man erfährt nur das, was die Charaktere preisgeben. Dadurch herrscht eine unterschwellige Spannung, der man sich kaum entziehen kann. Man gerät in den Sog der Ereignisse und möchte unbedingt erfahren, was passiert ist. Der Autor versteht es hervorragend, Spuren auszulegen, denen man allzu bereitwillig folgt, denn schließlich möchte man das Unmögliche, also selbst auf die Lösung kommen, ja irgendwie möglich machen. Doch eine überraschende Wendung sorgt kurz vor Schluss dann schließlich dafür, dass man in dieser Hinsicht kapitulieren muss.

Eine wahnsinnig spannende und gut aufgebaute Story, die sich früh zum Pageturner entwickelt.«
  10      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 26. Februar 2022 um 19:55 Uhr (Schulnote 1):
» Wer hat gemordet?
Das Cover in sehr dunklen Tönen mit den roten Spritzern in der Mitte der Fahrstuhltür evoziert eine düstere, geheimnisvolle Stimmung und passt sehr gut zu diesem Thriller.
Bisher war mir der Autor, Linus Geschke, unbekannt. Dieser Thriller mit Geschkes Spiel mit der Psyche hat mich gebannt und total überzeugt. Also werde ich mich um weitere Werke aus seiner Feder bemühen.
Sarah, Marc und sein Freund Henning bewohnen ein schickes Loft in einem angesagten hamburger Stadtteil. Durch Drogenverkauf können die beiden Freunde einen ausschweifenden Lebensstil genießen. Eines Tages jedoch ist Henning verschwunden, und die Putzfrau findet eine große Menge Blut in der Küche. Seine Freunde werden verdächtigt, ihn ermordet zu haben. Aber warum? Licht ins Dunkel wird durch einen gemeinsamen Urlaub gebracht, während dem sich wohl eine schreckliche Begebenheit ereignet haben muss. Oder hat Henning seinen Tod inszeniert, um eine Bande in die Irre zu führen, die ihm sein Drogengeschäft neidet und ihn zu vernichten droht?
Durch Geschkes Erzähltechniken, Flashbacks und eine Art Cliffhanger am Ende einzelner Kapitel, wird die Geschichte aufgerollt und Neugier auf das Folgende hervorgerufen.
Die Geschichte wird aus Sarahs und Marcs Sicht in der Ich - Form erzählt. Beide sind sympathisch und vielschichtig dargestellt. Sarah ist recht naiv und will immer gefallen, während Marc cool rüberkommt. Aber auch die ermittelnde Kommissarin tut Ihre Ansicht zum Ermittlungsverlauf in der Ich - Form kund.
Durch den flüssigen Schreibstil und die kurzen, übersichtlichen Kapitel fliegt man durch das Buch. Es gibt sehr viele Wendungen und Umwege. Kann die große Liebe der beiden diese Krise überstehen? Denn sie sind jeweils in Einzelhaft und werden von der Polizei gegeneinander ausgespielt, um ein Geständnis zu erzwingen. Oder versucht jeder seinen Kopf zu retten und belastet den anderen? Die Spannung bleibt insgesamt hoch, und es kommt zu einem unverhofften Ende. Insgesamt ein sehr guter Thriller, den ich sehr empfehlen kann.«
  15      0        – geschrieben von Ute54
Kommentar vom 26. Februar 2022 um 15:31 Uhr (Schulnote 3):
» Toxische Verbindungen
Drei Jahre lang wohnt das ein Paar, Marc & Sarah, gemeinsam mit Marcs bestem Freund Henning zusammen in einem Loft in Hamburg. Sie sind eng mit einander verbunden, teilen ihr Leben und ihre Sehnsüchte. Dann wird Henning ermordet aufgefunden und alle Spuren deuten auf Marc und Sarah. Waren sie es gemeinsam gewesen oder nur einer von Ihnen? Was für ein Motiv hatten sie? Jeder von ihnen erzählt seine eigene Geschichte bei den Vernehmungen, doch welche davon ist wahr?

Nach einem interessanten und spannenden Start flachte mein Interesse an der Story recht schnell ab. Den Schreibstil fand ich gut, er ließ sich auch flüssig lesen, aber für einen Thriller fehlte mir einfach mehr Spannung. Die Handlung bekam einige Längen, wurde zum Ende aber wieder spannender und hatte auch einige unerwartete Wendungen und Überraschungen parat. Eins muss ich dem Autor lassen, er hat es geschafft, dass ich bis zum Schluss nicht wusste wie es ausgehen wird.

Die beiden Protagonisten Marc und Sarah fand ich nach relativ kurzer Zeit sehr unsympathisch und nervtötend, was wohl daran lag das man immer wieder von ihrer Liebesgeschichte und Sexbeziehung lesen musste. Wahrscheinlich war es auch so gewollt, dass die Leser die beiden unsympathisch finden, aber mir hat es nicht gefallen.

Außerdem waren die Charaktere sehr typisch. Marc war dieser typische reiche, verwöhnte Schnösel, der in Saus und Braus leben will, aber kein Handschlag dafür tun will und seinen besten Freund, der in das Klischee kein Schulabschluss und daher kriminell fällt, mit der Drecksarbeit beauftragt. Sarah war diese typische "ich mach die Augen zu" und will aber ein schönes Leben haben Frau. Das fand ich einfach total nervig.

Die Auflösung am Ende war spannend, aber ich fand es doch etwas and den Haaren herbeigezogen. Es hat sich nie wirklich aus der Story herauskristallisiert, dass es noch diesen Weg X gibt.

Mein Fazit:
Das Buch konnte mich leider nicht komplett überzeugen. Die Idee war echt gut und es hatte auch Potenzial, nur die Protagonisten gingen gar nicht.«
  9      1        – geschrieben von Annabell95
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