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Golden Hill 1 - Golden Hill Touches
Verfasser: Nicole Böhm (52)
Verlag: Mira (846)
VÖ: 22. Februar 2022
Genre: Romantische Literatur (27909)
Seiten: 416 (Broschierte Version), 417 (Kindle-Version)
Themen: Dorf (1240), Jugendliebe (403), Montana (186), Ranch (372), Wiedersehen (1843), Zweite Chance (629)
Reihe: Golden Hill (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Golden Hill 1 - Golden Hill Touches« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. April 2022 um 17:40 Uhr (Schulnote 2):
» Wohlfühlgeschichte
Parker kauft die Ranch Golden Hill zurück, die einst seinen Großeltern gehörte, um mit seiner Schwester eine Pferdetherapiestätte aufzubauen. Allerdings trifft er auf einige Hürden bei der Umsetzung der Pläne und auch seine Jugendliebe Clay ist nicht erfreut ihn wiederzusehen. Allerdings ist da immer noch ein Knistern zwischen Parker und Clay vorhanden.
Die Protagonisten werden überwiegend sympathisch, dynamisch und plastisch, mit ihren Stärken und Schwächen, dargestellt. Die Entwicklung der Charaktere ist nachvollziehbar und sie agieren glaubwürdig. Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, wodurch die Gedanken, Emotionen und Handlungen besser nachvollziehbar sind. Ebenso gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, als der jugendliche Parker zu seinen Großeltern geschickt wurde und seinem damaligen Verhalten, dadurch werden einige Reaktionen der Dorfbewohner verständlicher. Allerdings hätte ich es schön gefunden, an einigen Stellen mehr über die Bewohner und dem Leben in Boulder Creek zu erfahren. Aufgrund einiger Wendungen bleibt es bis zum Ende spannend. Die Schilderungen der Schauplätze erfolgt facettenreich. Der flüssige und bildreiche Schreibstil liest sich angenehm.
Ich verbrachte mit dem Wohlfühlroman unterhaltsame Lesestunden.«
  11      0        – geschrieben von isa21
Kommentar vom 10. März 2022 um 18:05 Uhr (Schulnote 1):
» Toller Auftakt!

Parker erfüllt sich seinen größten Wunsch und kauft die Golden Hill Ranch zurück, die einst seinen Großeltern gehörte. Hier in Montana, im verschlafenen Städtchen Boulder Creek, möchte er eine Pferdetherapiestätte aufbauen. Doch seine Pläne stoßen bei der Dorfgemeinschaft auf Widerstand. Und auch Parkers Jugendliebe Clay ist zunächst nicht erfreut, ihn wiederzusehen. Dennoch entschließt sie sich, Parker und seine Idee zu unterstützen. Wenn da nur nicht dieses altbekannte Kribbeln wäre, das mit jeder Begegnung stärker wird.

Das Cover von Nicole Böhms „Golden Hill Touches“ hat mich direkt begeistert. Ich finde es sehr stimmig und perfekt für die Geschichte. Der Klappentext und der bekanntermaßen schöne Schreibstil haben ihr Übriges getan, damit ich das Buch lesen musste.
Wir lernen zuerst Parker und seine Schwester kennen. Parker habe ich direkt ins Herz geschlossen. Er ist ein wirklich guter Kerl und mir tat es richtig leid, wie er aufgrund seiner Fehler als Jugendlicher behandelt wurde. Wir erleben nicht nur seine Geschichte in der Gegenwart, sondern auch was in der Vergangenheit vorgefallen ist.
Seine Schwester ist trotz ihrer alten Verletzung ein Sonnenschein und wärmt das gesamte Buch.
Mit Clay musste ich ein bisschen warm werden aber dann hat auch sie mich mitgezogen. Ich mag ihre sture, kluge Art und wie sie mit den Menschen umgeht.
Die Geschichte Von Parker, Clay und der Golden Hill Ranch ist zwar in manchen Punkten wenig überraschend aber trotzdem einfach schön. Ein bisschen Spannung, ein bisschen Romantik, ein bisschen Drama, gute Figuren, Pferde und ein tolles Setting.
Einfach ein Wohlfühlroman!«
  10      0        – geschrieben von LadyIceTea
 
Kommentar vom 5. März 2022 um 11:05 Uhr (Schulnote 2):
» Die zweite Chance
Mit dem Rückkauf der Golden Hill Ranch, die einst seinen Großeltern gehört hatte, erfüllt sich Parker seinen größten Wunsch. Er mochte dort, in Boulder Creek, Montana, eine Pferdetherapiestätte aufbauen. Doch die Dorfgesellschaft ist von Parker gar nicht begeistert und auch seine Jugendliebe Clay freut sich nicht unbedingt, ihn wiederzusehen. Doch da ist immer noch das altbekannte Kribbeln, das immer stärker wird.

Meine Meinung
Ich hatte so einige Erwartungen an das Buch, die jedoch zunächst enttäuscht wurden. Zwar hat die Autorin einen unkomplizierten Schreibstil, der keine Unklarheiten im Text zuließ, und daher meinen Lesefluss auch nicht störte, aber das Buch zog sich zu Anfang doch sehr. Auch dadurch, weil ich nicht wusste, weshalb die Dorfgemeinschaft Parker nicht mochte. Gut er hatte das eine oder andere angestellt, aber er hatte dafür gebüßt, wie man in dem einen Handlungsstrang erfährt. Denn das Buch erzählt in zwei Handlungssträngen und zwar mal aus Parkers und mal aus Clays Sicht. Später wurde es dann doch noch spannend. Allerdings verstand ich nicht, dass sich nicht überlegte, wieso so viele Dinge beim Umbau schiefgingen. Aber darüber will ich nicht mehr verraten, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Ich habe dieses Buch, trotzt der anfänglichen Gezogenheit, sehr gerne gelesen. Es hat mir dann auch gut gefallen. Man kann es sogar als Einzelbuch lesen, jedoch ist es der erste Band eine Trilogie. Da es ein Liebesroman ist, ist es klar, dass es auch Sexszenen darin gibt, die jedoch nicht vulgär oder ordinär rüberkommen. Es ist ein schöner Liebesroman und ich empfehle ihn auch gerne weiter und vergebe vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  9      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 2. März 2022 um 6:50 Uhr (Schulnote 2):
» Um was es geht:
Parker kehrt nach elf Jahren auf die Golden Hill Ranch zurück und möchte dort zusammen mit seiner Schwester eine Pferdetherapiestätte aufbauen. Die Bewohner erwarten ihn nicht alle mit offenen Armen.

Die Figuren:
Clayanne Davenport ist 27 Jahre alt. Sie hat die liebenswerte Angewohnheit, all ihren Gegenständen Namen zu verpassen. Sie war schon als Teenager nicht auf den Mund gefallen und behält auch jetzt gerne die Oberhand. Eine toughe Frau, die aber mit Selbstfindungsproblemen kämpft.

Parker Huntington ist 28 Jahre alt und hat die Golden Hill Ranch in Boulder Creek in Montana gekauft. Sie gehörte einst seinen Großeltern. Er hat eine innige Verbindung zu seiner Schwester Sadie und zeigt sich im Buch kämpferisch und sensibel zu gleich. Eine tolle Mischung.

Zur Umsetzung:
Elf Jahre und einige Narben im Herzen liegen zwischen Clay und Parker, als sie sich zum ersten Mal wiedersehen und die Funken sprühen. Der flüssige Schreibstil lässt mich nur so durch die Seiten fliegen. Ich habe ein Dauerkino im Kopf und mich erreichen jede Menge prickelnde Emotionen. Die Story startet mit einem Prolog von vor elf Jahren. Böhm schiebt immer wieder die Vergangenheit zwischen die Gegenwart und sorgt so dafür, dass ich die Figuren gut kennenlerne.

Ich brauche eine Weile, um zu verstehen, weshalb Parker nicht beliebt in Boulder Creek ist. Durch die abwechselnden Ich-Perspektiven im Präteritum von Clay und Parker kommen sie mir nahe. Ich fühle mich in dem Ort Boulder Creek lange nicht wohl. Die Bewohner spielen sich auf, als hätte Parker ihnen das Herz aus der Brust gerissen. Ihr Verhalten ihm gegenüber im Laufe der Geschichte kann ich bis zum Ende nicht nachvollziehen. Er ist nicht mehr der Teenager von einst und ich empfinde einige Personen als übergriffig und bösartig.

Die Szenen mit den Pferden berühren mich und zeichnen mir grandiose Bilder in den Kopf. Hiervon hätte ich mir gerne mehr gewünscht und dafür lieber auf einige Rückblenden verzichtet. Vermutlich komme ich da aber in Sadies Geschichte noch auf meine Kosten. Die Geschwister haben ein spannungsvolles Projekt vor sich und ich freue mich total auf dessen Umsetzung.

Was nicht meinen Geschmack trifft:
Der Konflikt zwischen den Bewohnern von Boulder Creek und Parker überzeugt mich nicht. Für mich fehlt es diesem an Substanz, um ein gewisses Verhalten akzeptieren zu können, und der Moment, wo einige Personen umschwenken, verstehe ich ebenso wenig, weil ich dafür keinen Anlass erkennen kann.

Die Gefühle der Protagonisten sind weitestgehend gut ausgearbeitet, wobei für mich die Tiefe in entscheidenden Augenblicken fehlt.

Mein Fazit:
„Golden Hill – Touches“ ist eine knisternde Liebesgeschichte mit charmanten Figuren, die mich für etliche Stunden nach Montana entführt. Ich verliere mich in der Schönheit der Pferde, fiebere und leide mit Parker mit, denn er muss einiges ertragen und freue mich über jeden Fortschritt auf Golden Hill und zwischen Clay und Parker. Trotz kleiner Schwächen sind mit diesem Buch angenehme Lesestunden garantiert.

Von mir erhält „Golden Hill – Touches“ 4 prickelnde Sterne von 5 und eine absolute Leseempfehlung.«
  15      0        – geschrieben von lesehungrig
 
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