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Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe
Verfasser: Ali Hazelwood (1)
Verlag: Aufbau (1006) und Rütten & Loening (166)
VÖ: 12. Februar 2022
Genre: Romantische Literatur (27917)
Seiten: 443 (Gebundene Version), 449 (Kindle-Version)
Original: The Love Hypothesis
Themen: Doktoranden (20), Küsse (653), Scharaden / Vorgetäuschte Beziehungen (290), Wissenschaft (97)
Charts: Einstieg am 18. März 2022
Zuletzt dabei am 25. März 2022
Erfolge: 1 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 17)
3 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 18)
1 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 20)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 81 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (5)     Tags (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. März 2022 um 16:23 Uhr (Schulnote 2):
» Viel Romantik und ein bisschen Chaos

Olive ist überzeugte Wissenschaftlerin, sie hat sich fest vorgenommen, ihre wissenschaftliche Karriere weiter zu verfolgen. Die Liebe ist ihr hingegen viel zu wenig kontrollierbar. Ihrer Freundin Anh zuliebe täuscht Olive eine Fake-Beziehung vor und küsst den erstbesten Mann, der ihr über den Weg läuft – den größten Labortyrann der Uni, Adam Carlsen. Überraschend lässt der sich auf das Vorspielen einer Beziehung ein – es dauert ein bisschen, bis Olive den Grund dazu versteht…

Eine Liebesgeschichte zwischen Wissenschaftlern, nicht mehr und nicht weniger schwebte der Autorin Ali Hazelwood vor, als sie dieses Buch schrieb. So bewegt sich auch die gesamte Erzählung im Dunstkreis der Universität und deren Angestellten wie auch der Studierenden. Sicher ist die Geschichte ein bisschen vorhersehbar, das muss ja sein bei einem gelungenen Liebesroman. Man darf sich auch nicht daran stören, dass Olive und Adam eher wenig verbindet, sie finden trotzdem zueinander. Ein paar Verwirrungen zwischendrin, damit frau noch ein bisschen mitfiebern kann, aber frau erhält tatsächlich bei diesem Buch das, was frau hier erwartet. Inklusive einiger nicht ganz jugendfreier Szenen.

Wer einen Liebesroman mit viel Romantik und ein bisschen Chaos sucht, wird hier unbedingt fündig werden. Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen.«
  8      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 1. März 2022 um 14:22 Uhr (Schulnote 2):
» An der biologischen Fakultät in Stanford geht Olive Smith völlig in ihrem Studium auf. Sie ist mit Leib und Seele Wissenschaftlerin und mit Beziehungen oder gar der Liebe hat sie es nicht so. Wer könnte denn auch eine graue Labormaus wie sie mögen? Um ihrer besten Freundin Anh zu einem Date mit deren Traummann zu verhelfen, küsst Olive den erstbesten Mann und das ist ausgerechnet der von allen Studenten gefürchtete Dozent Adam Carlsen. Die beiden gehen eine Zweckbeziehung ein und spielen dem ganzen Campus die grosse Liebe vor.


Was für eine witzige, romantische und tolle Geschichte. Als Leser spürt man von Beginn weg die Verbindung zwischen Olive und Adam und es knistert ganz schön zwischen den Buchseiten. Klar ist, dass die beiden sich mögen und anziehend finden. Doch keiner will es wahrhaben und auch zugeben. Das ergibt immer wieder mal sehr romantische Situationen, die die Autorin stimmungsvoll und ohne Kitsch beschrieben hat. Allerdings hätte die „Hotelszene“ sehr gekürzt werden dürfen.

Olive mochte ich unheimlich gerne. Sie ist oft gehemmt und sieht „soziale Interaktion schwierig“ für sich (Seite 13). Doch Olive ist auch leicht chaotisch und sehr unterhaltsam. Warum sie ausgerechnet den unfreundlichsten Dozenten der ganzen Universität küsst, spricht für ihr großes Herz und passt zu ihr. Den Grund dafür verrate ich natürlich nicht. Nur soviel: Ich fand ihn nachvollziehbar.

Adam ist eine Figur, die nicht nur positiv beschrieben wurde. Er ist attraktiv, groß, kann aber auch übellaunig und bärbeißig sein. Zuerst habe ich mich gefragt, wie Olive so einen Stinkstiefel nur aushält? Doch Adam entwickelt sich und wird sympathischer und auch netter. So kann man den beiden zusehen, wie sie beginnen, sich sympathisch zu finden. Ob schlussendlich die Liebe einzieht?

Die Ausbildung an der Universität, die Seminare und Arbeiten nehmen einen zentralen Punkt der Geschichte ein und haben mir gut gefallen. Frauen, die sich in männerdominierten Lehrgängen durchsetzen müssen, Dozenten, die Studenten zur Schnecke machen und immer wieder Nächte, die gefüllt sind mit Laborarbeiten.... Studentenleben wie im realen Leben.

Den Schreibstil empfand ich als locker, leicht und amüsant. Oft musste ich schmunzeln und ich habe mich einfach gut unterhalten gefühlt.«
  13      0        – geschrieben von Igela
 
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