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#London Whisper - Als Zofe ist man selten online
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »#London Whisper - Als Zofe ist man selten online« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (5)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Juli 2022 um 23:58 Uhr (Schulnote 2):
» Zeitreise mit viel Romantik

Zoe ist für ein Jahr an einer Schule in London. Bei ihren Freundinnen ist sie sehr beliebt. Nach einer Party erwacht sie im Jahr 1816, wo sie ihren Dienst als Zofe bei der schüchternen Miss Lucie beginnt. Doch Zoe weiß, wie sie ihr helfen kann: Sie schafft es, dass Miss Lucie sich wieder aus ihrem Zimmer nach draußen traut, der nächste Schritt ist Miss Lucies Debüt bei der Ballsaison. Zufällig trifft Zoe auf einen weiteren Zeitreisenden, den jungen Lord Falcon-Smith. Werden sie es schaffen, wieder zurück in ihre Zeit zu reisen?

Zoe ist ein echtes Kind ihrer Zeit, ohne ihr Handy ist sie nicht zu sehen. Doch nun ist sie im Jahr 1816 gelandet. Kein Problem, auch das kriegt Zoe ganz gut hin! Sie strahlt so sehr Selbstbewusstsein aus, dass Miss Lucie sich gern von ihr coachen lässt. Auch das kriegt Zoe sehr gut hinů Als Zofe geht die junge Frau nicht nur der Frage nach, wie es zu der Zeitreise kam und wie sie demzufolge auch wieder in ihre Zeit zurückreisen kann, sondern sie fädelt auch ganz geschickt eine Romanze ein und wird selbst Teil einer solchen. Vor allem aber hat sie ein weiteres Ziel entdeckt: den jungen Damen des 19. Jahrhunderts ein bisschen Selbstbewusstsein zu vermitteln. Das macht sie mit Briefen, die sie Whisperwhisper nennt, weil man über solche Themen in der damaligen Zeit bestenfalls im Flüsterton sprach. Das Buch ist sehr romantisch geraten, genau richtig für Jugendliche, die sich und ihre Welt durch die Pubertät neu entdecken oder gerade neu entdeckt haben. Wer älter ist, stört sich vielleicht ein bisschen daran, wie sehr Zoes Verhalten an die Pubertät angelehnt ist (er liebt mich, er liebt mich nicht). Da ich dieser Zielgruppe nicht angehöre, hat mich mehr der Aspekt interessiert, wie es zu der Zeitreise kam und natürlich auch, ob es Zoe und Hayden gelingen wird, in ihre eigene Zeit zurückzureisen.

Dieses Buch ist nicht nur unterhaltsam, es informiert ganz nebenbei auch über das Leben junger Frauen im 19. Jahrhundert. Sehr gerne empfehle ich die Geschichte weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  14      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 13. März 2022 um 9:01 Uhr (Schulnote 2):
» Zoes sehnlichster Wunsch, ein Austauschjahr an einer Schule in London zu absolvieren, hat sich erfüllt. Sie genießt das Leben, postet eifrig darüber und organisiert geheime Mitternachtspartys. Nach einer dieser Partys wacht sie im Jahr 1816 auf und steht in den Diensten der Familie Arlington. Als Zofe soll sie die junge und sehr schüchterne Miss Lucie durch ihre erste Ballsaison begleiten. Obwohl Zoe das alles für einen Traum hält, stürzt sie sich mit Begeisterung in die Aufgabe und unterstützt Miss Lucie in jeglicher Hinsicht. Bei einer Veranstaltung trifft Zoe den jungen Lord Falcon-Smith. Schon bald stellt sich heraus, dass er ebenfalls in ein Zeitreisender ist. Um in ihre Zeit zurückzukehren, müssen die beiden nun versuchen, gemeinsam einen Weg zu finden....

"Als Zofe ist man selten online" ist der Auftaktband der London-Whisper-Reihe, in der die Jugendliche Zoe sich plötzlich im Jahre 1816 in London befindet. Die Reihe richtet sich an junge Leserinnen und Leser ab 12 Jahren. 

Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen und passt deshalb perfekt zur Zielgruppe. Zoe ist eine sympathische Hauptprotagonistin, die das Herz am rechten Fleck hat. Auch wenn man zuweilen das Gefühl hat, dass es Zoe ein wenig zu leicht gelingt, sich in der Vergangenheit zu behaupten, macht es einfach Spaß, sich auf diese jugendliche Zeitreise einzulassen.

Im Verlauf der Handlung trifft Zoe auf Hayden, einen weiteren Protagonisten, den es in diese Zeit zurückgeworfen hat. Gemeinsam wollen die beiden das Rätsel ihrer Zeitreise ergründen und versuchen, wieder in ihre Zeit zurückzukehren. Doch das scheint gar nicht so leicht zu sein. Da sie schon bald auf einen geheimnisvollen Mann treffen, der zu wissen scheint, dass sie nicht in diese Zeit gehören, wird die Neugier, mehr darüber zu erfahren definitiv geweckt. Es wird also spannend. Da Zoe zunächst nicht weiß, wie sie Hayden einschätzen soll, verfolgt man das humorvolle Geplänkel der beiden amüsiert und muss beim Lesen oft unverhofft schmunzeln. Dadurch liest sich dieser Roman quasi von alleine. Am Ende steigt die Spannung steil an, um allerdings in einem Finale zu gipfeln, das ziemlich abrupt endet und viele, wenn nicht gar alle, Fragen offen lässt. Nichtsdestotrotz wird die Neugier auf die Fortsetzung definitiv geweckt. 

Ein unterhaltsamer Zeitreise-Roman, der sich an jugendliche oder junggebliebene Leserinnen und Leser ab 12 Jahren richtet. «
  10      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 20. Februar 2022 um 21:23 Uhr:
» Die Zofe Traudelwald

Meine Meinung

Normalerweise erwähne ich die Gestaltung eines Covers nicht. Ich bewerte außschließlich den Inhalt. Bei *London Whisper* muss ich jedoch meine Begeisterung herrausposaunen. Wunderschön und absolut passend zum Inhalt!

Ich konnte ohne Probleme in die Geschichte eintauchen. War auf Anhieb mitten im Geschehen. Zoe genießt ihr Austauschjahr in London. Das Internat Dunwick House ist für sie ein wahr gewordener Traum. So könnte doch ihre Lieblingsautorin Jane Austen gelebt haben. Verbotene Partys in dem alten, modernisierten Kasten sind einfach cool. Der Ausgang der letzten Party, nach vielen vielen Erdbeerlimes, endet jedoch für Zoe mit einer Zeitreise. Ein vom Mond beschienener Spiegel hat Zoe in das Jahr 1816 katapultiert.

Zoe erwacht, weil eine Bedienstete sie geweckt hat. Nach und nach merkt Zoe, dass etwas nicht stimmt. Was sie für einen nicht endenwollenden Traum hält, ist schlicht und einfach ihre neue Realität. Es handelt sich nicht um raffinierte Kostüme ihrer Mitschüler. Nein, sie ist nun Zofe! Das haut die quirlige 15jährige nicht um. Aber warum hat man ihr den Namen *Traudelwald* aufs Auge gedrückt? Während ich diesen Namen schreibe, muss ich schon wieder lachen. 🙂

Als Zofe ist Traudelwald oder Zoe, (sucht es Euch aus,) eine richtige Wucht. Die Airlingtons haben Traudelwald ihre schüchterne Tochter Lucie anvertraut. Lucie ist ein zartes junges Mädchen, das sich nur in ihrem Gemach wohl fühlt. Mit ihrem Hund, einen frechen Spitz und guten Büchern, fühlt sie sich wohl. Traudelwald gewinnt das Vertrauen der schüchternen Schönheit. Bereitet sie auf das Debüt zur Ballsaison vor. Steht ihr ihr mit Rat und Tat zur Seite. Lucie dankt ihr als allerestes damit, dass sie die Zofe mit Zoe anspricht. Die Beiden werden beste Freundinnen. Auf dem Ball in London macht Zoe die Bekanntschaft mit dem jungen charismatischen Lord Hayden Falcon-Smith. Zoe spürt, dass auch Hayden nicht in das Jahr 1816 passt!

Zoe erfindet für ihre beste Freundin Lucie, und deren neue Freundinnen, die WhisperWhisper Kettenbriefe. Die beinhalten alles, was junge Mädchen damals noch nicht mal zu denken wagten. Ich würde jetzt mal behaupten,über ein Jahrhundert später nannte man das *Bravo!* Das Setting London ist sehr gut gewählt. Ich bin bei dichten Nebel spazieren gegangen. Hab den Regen auf meiner Haut gespürt. Beim Kamillentee trinken habe ich mich immer kurzzeitig ausgeklinkt. Die Geschichte ist flüssig erzählt. Dennoch habe ich auch Kritikpunkte. Dass Zoe Anfangs meinte, sie wäre in einem Traum gefangen, fand ich noch absolut nachvollziehbar. Jedoch konnte ich überhaupt nicht verstehen, wie schnell sie die ganze Situation akzeptiert hat. Auch Lucie hat, für meinen Geschmackt, zu schnell Vertrauen zu der fremden Zofe gefasst. Alles lief mir zu glatt. Auch andere junge Mädchen haben nichts hinterfragt. Sie waren alle von Zoe begeistert. Selbst Lucies Mutter hat Zoes ungewöhnliches Verhalten nicht hinterfragt. Aber was Lady Airlingon betrifft habe ich einen Verdacht. Ob ich damit richtig liege werde ich wahrscheinlich erst im 2. Teil erfahren. Mir haben die Personen zu wenig Ecken und Kanten. Das Ende macht absolut neugierig.

Fazit

Einmal nicht online sein, ist eine richige Erholung. Mir hat diese charmante Geschichte, die in der Epoche des Regency angesiedelt ist, sehr gut gefallen. Der Humor ist einfach nur köstlich. Die Protagonisten kommen liebenswert daher. Die Idee ist nicht neu, aber neu erfunden. Trotz meiner Kritikpunkte kann ich dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.

Danke Aniela Ley. Ich freue mich auf die Fortsetzung.«
  10      0        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
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