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Berühmte Paare, große Geschichten 1 - Gala und Dalí­: Die Unzertrennlichen
Verfasser: Sylvia Frank [Sylvia Meierewert] (2) und Sylvia Frank [Frank Meierewert] (2)
Verlag: Aufbau (1007)
VÖ: 14. Februar 2022
Genre: Biografie (1905) und Historischer Roman (5870)
Seiten: 445 (Taschenbuch-Version), 353 (Kindle-Version)
Themen: Beziehungen (2560), Kunst (160), Künstler (441), Liebe (674), Maler (285), Malerei (36), Salvador Dalí (3), Spanien (186)
Reihe: Berühmte Paare, große Geschichten (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Berühmte Paare, große Geschichten 1 - Gala und Dalí­: Die Unzertrennlichen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (8)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Februar 2022 um 15:48 Uhr (Schulnote 4):
» Hinter der Autorin Sylvia Frank steckt das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Schriftstellerehepaares, die in ihrem neuen Roman „Gala & Dali – Die Unzertrennlichen –„ den Auftakt einer neuen Reihe des Aufbau-Verlages über „Berühmte Paare - große Geschichten“, starten.

Inhalt:
Spanien, 1929: Gala begleitet ihren Mann, den Dichter Paul Éluard, in den Fischerort Cadaqués, wo er einen jungen Künstler namens Salvador treffen will, der bald in Paris ausstellen soll. Als Gala den zehn Jahre jüngeren Künstler kennenlernt, ist sie fasziniert von seinem eigenwilligen Auftreten. Er öffnet ihr immer mehr den Blick für seine Welt – und hat dabei nur Augen für sie, Gala. Die aufkeimende Liebe zwischen den beiden bleibt Paul nicht verborgen, und er stellt Gala vor eine Entscheidung. Schweren Herzens beschließt sie, mit ihm und der gemeinsamen Tochter nach Paris zurückzukehren – doch sie kann Salvador nicht vergessen ...

Die bewegende Liebesgeschichte von Gala und Salvador Dalí – ein ungleiches Paar, das alle Widerstände überwindet und sich für ein gemeinsames Leben für die Kunst entscheidet

Meine Meinung:
Gala Éluard ist mit dem wohlhabenden und bekannten Dichter Paul Éluard verheiratet und sie haben eine Tochter, doch die Ehe scheint am Ende zu sein. Salvador Dalí lebt in dem Fischerort Cadaqués und steht am Anfang seiner Karriere als er Gala das erste Mal sieht. Dalí ist von der 10 Jahre älteren Gala so fasziniert, dass er kaum einen klaren Gedanken fassen kann und ständig ihre Nähe sucht. Echte Emotionen und Tiefe habe ich weder von Gala noch von Dalí, gespürt!

Gala übernimmt die Aufgabe, den sehr chaotischen und lebensunfähigen Dalí, voranzutreiben und findet sogar Förderer für ihn, durch die sie monatlich ein gesichertes Einkommen haben. Gala leidet sehr unter den armseligen Verhältnissen, unter denen sie leben müssen aber sie bleibt bei Dalí. Ein einfaches Leben an seiner Seite hat sie nicht. Dalí lässt sich von vielem inspirieren nur um sich Gala gegenüber beweisen zu können. Sein Erfolg, braucht seine Zeit …

Viele Themen werden nur am Rande angesprochen, dafür umso ausführlicher aber über die Landschaft und die katalanischen Sitten sowie Gebräuche.

Die bewegende Liebesgeschichte von Gala und Salvador Dalí, die alle Widerstände überwinden und sich für ein gemeinsames Leben für die Kunst entscheiden, konnte ich zwischen den Zeilen nicht finden!

Fazit:
Trotz der vielen und ausführlichen Recherche des Autorenduos, konnte mir dieser Roman sehr wenig über Gala und Dalí, erzählen. Der flüssige und leichte Schreibstil, hat weder Tiefe noch Emotionen, hervorgebracht.«
  12      1        – geschrieben von Luise
Kommentar vom 15. Februar 2022 um 10:52 Uhr (Schulnote 3):
» Wer kennt ihn nicht, den berühmten Künstler Salvador Dalí? In diesem Roman erfahren wir, wie Dalí seine spätere Frau Gala kennenlernte und welchen Einfluss sie auf sein Künstlerdasein hatte.
Gala begleitet ihren Mann Paul in das verschlafene Nest Cadaqués, weil sie hofft, dass sich dort seine Schreibblockade löst. Doch Paul ist das nicht wichtig und Gala ist in ihrer Ehe unzufrieden. Sie begegnen dem jungen Künstler Salvador Dalí, der auf den ersten Blick hingerissen ist. Als Paul zurück nach Paris reist, verbringen Salvador und Gala viel Zeit miteinander, doch Salvador ist zurückhaltend. Gala geht zurück nach Paris und erst als Salvador dort auftaucht, verlässt sie Hals über Kopf ihren Mann, um mit Dalí zu leben. Sie wird ihm Geliebte, Muse und später seine Frau. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass Dalí erfolgreich werden konnte.
Der Schreibstil der Autoren Sylvia Meierewert und Frank Meierewert, die unter dem Pseudonym Sylvia Frank veröffentlichen, ist sehr angenehm zu lesen. Ihre bildgewaltige Darstellung der Handlungsorte macht Lust auf Urlaub in der Gegend.
Gala ist für mich eine ziemlich gefühlskalte Person. Sie möchte ein privilegiertes Leben an der Seite eines bekannten Künstlers haben, doch Paul erfüllt diese Vorstellungen nicht auf Dauer. Auch ihre Tochter kann sie nicht wirklich lieben und lässt sie von Verwandten aufziehen. Dann lernt sie diesen jungen Künstler kennen, der von seinem Vater dominiert, von seiner Schwester umhütet wird und dadurch wenig selbstständig ist. Einerseits ist er exzentrisch und von seinen künstlerischen Qualitäten überzeugt, andererseits zweifelt er aber auch. Die beiden verlieben sich und leben zusammen. Dafür nimmt Dalí sogar den Bruch mit seiner Familie in Kauf. Die Anfangszeiten seines Künstlerdaseins sind nicht einfach und Gala nimmt viel in Kauf, um Salvador den Rücken freizuhalten. Er ist nur an der Kunst interessiert, wo das Geld zum Leben herkommt, interessiert ihn wenig.
Dieser Roman behandelt nur eine relativ kurze Zeitspanne. Es geht um die Liebesgeschichte von Gala und Dalí – Den Unzertrennlichen. Doch mir fehlten da Gefühle und Emotionen, vieles bleibt oberflächlich. Auch Dalí Zugehörigkeit zu den Surrealisten wird nur gestreift.
Der Roman erzählt nur ein kleines Stück der Geschichte von Gala und Dalí, die auch nach diesem Ende bestimmt noch interessant wäre. Hat mich nicht ganz überzeugt.«
  15      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 15. Februar 2022 um 6:30 Uhr (Schulnote 4):
» Gala macht mit ihrem Mann Paul Urlaub in einem katalanischen Fischerdorf.Dort wollen die beiden ihre Liebe auffrischen und Paul will einen jungen Künstler treffen:Salvador Dali. In diesem Dorf in Spanien begegnen sich die zwei zum ersten mal und als Salvador Dali nach Paris zu seiner Ausstellung kommt werden sie ein Paar.

Der Schreibstil ist sehr ruhig geschrieben aber leicht und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Roman hinein und sind authentischdargestellt.Die Spannung steigert sich langsam trotzdem blieb sie dann leider auf einer Höhe stehen.

Fazit:Der Roman um Salvador Dalí beginnt in Cadaqués 1929.Die Kapitel die nicht allzu lang sind wechseln sich immer mal wieder zwischen Salvador und Gala ab.Das Buch wird dabei in zwei Teile unterteilt.Der Roman ist in meinen Augen atmosphärisch dicht geschrieben.Gerade auch zu Beginn konnte ich mich dem Flair des Sommers nicht entziehen.Die Sitten und Gebräuche der Katalanen werden hier sehr detailliert dargestellt.Der Roman an sich zog sich für mich dann allerdings doch hin.Etwa so wie ein großer Fluss der gemächlich dahinfließt. In leisen, gefühlvollen und bildhaften Texten wird das Kennenlernen und das Leben dieses Künstlerehepaares beschrieben.Was mir an diesem Buch fehlte war die Tiefe außerdem hätte ich mehr Gefühl erwartet.Meiner Ansicht nach ist es ein Roman der mir etwas zu oberflächlich vorkam und meiner Ansicht nach im zweiten Teil distanziert gewirkt hat. Deshalb kann ich leider nur drei Sterne vergeben.«
  12      1        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
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