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Kalifornische Träume 6 - Blaubeerjahre
Verfasser: Manuela Inusa (48)
Verlag: blanvalet (1893)
VÖ: 14. Februar 2022
Genre: Romantische Literatur (30400)
Seiten: 416 (Taschenbuch-Version), 364 (Kindle-Version)
Themen: Farm (242), Geheimnisse (5695), Kalifornien (360), Schicksalsschläge (378), Schwestern (1571)
Reihe: Kalifornische Träume (6)
Charts: Einstieg am 3. März 2022
Höchste Platzierung (2) am 10. März 2022
Zuletzt dabei am 24. März 2022
Erfolge: 1 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 7)
7 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 3)
3 × Österreich Taschenbuch Top 10 (Max: 5)
14 × Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 1)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 195 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Kalifornische Träume 6 - Blaubeerjahre« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (8)     Tags (9)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Januar 2023 um 9:44 Uhr (Schulnote 1):
» Um was es geht:
Die drei Rivers-Schwestern haben eine tiefe Verbindung zu ihren Großeltern und als diese ihre Hilfe benötigen, finden sich alle bei ihnen ein. Gemeinsam begeben sie sich auf einen Weg, der das Leben aller durcheinanderwirbelt.

Zu den Figuren:
Alison lebt alleine mit ihrer 11-jährigen Tochter Misha in Washington. Sie ist geschieden und arbeitet als Kassiererin in einem Supermarkt, um sich und ihre Tochter durch zu bringen. Ally ist ein angenehmer und gereifter Charakter, mit dem man Pferde stehlen kann.

Jillian lebt bei ihrem reichen Freund Preston und genießt augenscheinlich das Leben. Doch manchmal trügt der Schein und wenn einem die Augen geöffnet werden, kann das heftig schmerzen. Mit ihr brauche ich am längsten, um warm zu werden, aber selbst das dauert nur ein paar Kapitel und dann schließe ich sie fest in mein Herz.

Delilah, genannt Deedee, ist noch ein Kindskopf und die jüngste der drei Schwestern. Sie macht in der Geschichte einen großen Reifeschub durch, über den ich mich total freue.

Und dann sind da die Grundpfeiler des Buches: Großmutter Fran und Großvater Cliff. Sie teilen eine so berührende und romantische Liebesgeschichte, das ich beinahe Taschentücher brauche. Ich genieße es, das ich fast alles darüber in gefühlvollen Rückblenden erfahre und dadurch hautnah dabei bin.

Zur Umsetzung:
Drei unterschiedliche Schwestern, die toll miteinander umgehen und nach einem schweren Schicksalsschlag in der Kindheit auf der Blaubeerenfarm ihrer Großeltern wieder ins Leben finden. Mehr braucht es nicht und ich bin schon hin und weg. Der Grundkern der Geschichte nimmt mich sofort gefangen, aber weiter: Sie gehen alle ihren Weg, ziehen von Lodi und ihren Großeltern weg und machen etwas aus sich, doch etwas Entscheidendes fehlt allen. Ein Anruf ihrer Großmutter bringt sie zurück nach Lodi und ich bin hautnah dabei, als sie sich auf den Weg zu sich selbst und die Liebe machen. Dabei wird es heimelig und mir ganz warm ums Herz. Ich genieße authentische Charaktere mit Ecken und Kanten, werde mit leckeren Rezepten verführt, die mir das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen und darf träumen. Für mich ist das immer sehr wichtig bei einem Buch, wenn es meine Gedanken auf Reisen schickt und sie die Geschichte am Ende noch etwas weiterspinnen. Das beweist mir, dass ich Platz für meine Emotionen bekommen habe.

Die Autorin trifft das richtige Maß zwischen den Figuren und ihren Schicksalen, sodass nichts überfrachtet wirkt. Die kurzen Kapitel wechseln sich zwischen den Charakteren ab, und da sie eindeutig gekennzeichnet sind, weiß ich immer, bei wem ich bin. Ich erfahre alles aus Sicht der 3. Person, was hier prima passt. Leider bin ich viel zu schnell am Ende angekommen. Ich hätte noch locker hundert weitere Seiten vertragen.

Zum Trost darf ich noch ein paar Rezepte am Buchende entdecken, die in der Geschichte eine Rolle spielen. Davon werde ich sicher etwas ausprobieren.

Mein Fazit:
In „Blaubeerjahre“ geht es um die Kraft der Liebe und den Zusammenhalt von Familie. Berührend, authentisch und unterhaltsam zieht mich Inusa problemlos durch die Seiten. Die Schicksale der drei Schwestern werden hier unaufdringlich miteinander verwoben und alles fügt sich in seinem ganz eigenen Tempo. Was für ein Lesegenuss. Dafür sorgt natürlich auch der gefühlvolle Schreibstil der Autorin, der an den richtigen Stellen Tiefe bietet. Beim Lesen sollten unbedingt Heidelbeeren bereit liegen, denn auf die bekommt man großen Appetit.

Von mir erhält das Buch „Blaubeerjahre“ 5 begeisterte Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.«
  17      0        – geschrieben von lesehungrig
 
Kommentar vom 30. März 2022 um 19:00 Uhr (Schulnote 2):
» Manuela Inusa wurde 1981 in Hamburg geboren und wollte schon als Kind Autorin werden. Kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag sagte die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin sich: »Jetzt oder nie!« Nach einigen Erfolgen im Selfpublishing erscheinen ihre aktuellen Romane bei Blanvalet. Ihre Valerie-Lane-Reihe verzauberte die Herzen der Leserinnen und eroberte auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste, genau wie ihre Kalifornische-Träume-Reihe. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in einem idyllischen Haus auf dem Land. In ihrer Freizeit liest und reist sie gern, außerdem liebt sie Musik, Serien, Tee und Schokolade.
(Quelle: Blanvalet Verlag)


Meine Meinung:
Dies ist der sechste und letzte Teil der Reihe „Kalifornische Träume“, der uns erneut nach Kalifornien in die Nähe des Ortes Lodi führt.
Dort befindet sich die Blaubeefarm der Großeltern von Alison, Jillian und Delilah. Die drei Schwestern haben früh durch einen Unfall ihre Eltern verloren und sind bei den Großeltern auf der Farm aufgewachsen. Inzwischen sind sie erwachsen und leben ihr eigenes Leben in einiger Entfernung bzw. sogar in anderen Bundesstaaten.
Großvater Cliff lebt aufgrund einer beginnenden Demenz in einem Seniorenheim und Großmutter Fran möchte nun zu ihm ziehen, damit sie mehr Zeit miteinander verbringen können. Fran wünscht sich, dass die drei Schwestern heimkehren auf die Farm und diese weiterführen.

In Rückblicken erfahren wir, wie Fran in den 1960er Jahren durch eine Autopanne auf einer Reise den Blaubeerfarmer Cliff kennenlernte und die beiden sich sofort ineinander verliebten. Es dauert nicht lange und Fran zieht zu ihm auf die Farm und die beiden heiraten. Eine sehr innige Liebe verbindet die beiden über viele Jahre und bis heute.
Wechselnd werden die einzelnen Kapitel aus der Sicht jeweils einer der drei Schwestern erzählt und wir lernen sie in ihrem aktuellen Leben kennen. Dann erreicht sie die Nachricht ihrer Großmutter und alle drei reisen zur Blaubeerfarm, wo sie als Kinder glücklich und geborgen aufgewachsen sind.
Sie haben Verständnis für den Wunsch der Großmutter und beschließen, dort zu bleiben und sich in die Leitung und Führung der Farm einzuarbeiten, zunächst noch mit Unterstützung der Großmutter. Dabei teilen sie sich die Aufgaben und jede kümmert sich um ihren Bereich.

Das Setting war wie auch schon in den vorherigen Teilen wunderschön und toll beschrieben. Ich sah die prallen Blaubeeren förmlich vor mir und hatte den Duft in der Nase, wenn Marmelade gekocht oder tolle Kuchen gebacken wurden.
Da die Farm nicht alle drei Schwestern gleichermaßen auslastet, beginnt Jillian das Gästehaus zu renovieren und möchte eine Pension daraus machen. Dabei findet sie alte Gegenstände und kommt so dahinter, dass Großmutter Fran ein Geheimnis vor ihrer Familie verborgen hat.
Was es mit diesem Geheimnis auf sich hat, erfährt man beim Lesen in den Rückblicken auf die Vergangenheit von Fran und hat so einen Wissensvorsprung vor den Schwestern. Dennoch fand ich diese Rückblicke sehr spannend, denn sie erzählen, wie Fran und Cliff sich kennenlernen und wir ihr Leben als Paar begann.

Es war schön zu erleben, wie die Schwestern, die teilweise auch einigen Ballast mit sich herumtragen, sich in ihr neues Leben eingewöhnen und dabei zurückliegende Dinge verarbeiten. Ihr Leben verändert sich nach und nach sehr, doch sie finden ihren Weg und halten vor allem fest zusammen. Gespannt habe ich die verschiedenen Handlungsfäden verfolgt und mir gewünscht, dass alle am Ende ihr Glück finden werden.

Wie bei allen Romanen der Reihe gibt es am Ende noch drei Rezepte für Marmelade, Muffins und Joghurt. Außerdem gibt es noch eine musikalische Playlist mit Frans Musik der 1960er Jahre.

„Blaubeerjahre“ erzählt auf eine warmherzige Weise die Geschichte einer Familie und der großen Liebe von Fran und Cliff, die mich sehr berührt hat. Dabei wird durch das Setting im sonnigen Kalifornien und liebenswerte Figuren eine schöne Wohlfühlatmosphäre mit vielen Emotionen erzeugt. Und so hatte ich schöne, unterhaltsame Lesestunden!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  21      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 28. Februar 2022 um 9:15 Uhr (Schulnote 6):
» Meine Meinung: Die kalifornische Träume-Reihe ist nun zu Ende. Ich habe daher *Blaubeerjahre* umso mehr genossen. Die Geschichte beginnt 1999 mit den Schwestern Alison, Jillian und Delilah, die um ihre Eltern trauern. Ihre Grandma Fran versucht den Mädchen ihre Eltern zu ersetzen. Ich finde, das ist ihr mehr als gut gelungen.
In der Gegenwart stellen sich die drei Schwestern einer neuen Herausforderung. Die heiß und innig gliebte Grandma braucht ihre Hilfe. Sie möchte zu ihrem demenzkranken Mann ins Seniorenheim ziehen. Ohne lange zu überlegen kehren die drei Frauen auf die Blaubeerfarm zurück.
Grandma Fran ist eine tolle Frau. Dass sie zu ihrem Mann ins Senorenheim zog, hat mir total imponiert. Jeder, der in einem Altenheim Menschen besucht weiß, dies ist keine leichte Entscheidung. Sei ein Altenheim noch so gut geführt, es ist nicht mehr das Gleiche. Man gibt sein gesamtes früheres Leben auf. In Frans Fall war es nicht ganz so schlimm. Sie konnte ihre Blaubeerfarm so oft besuchen, wie sie wollte. Sie war total beeindruckt, wie ihre Mädchen die Farm weiter führten und stand ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Für die drei Schwestern war die Rückkehr gleichzeitig ein Neuanfang. Alle drei hatten ihr Päckchen zu tragen.
Erneut konnte ich wieder die heiße Sonne Kaliforniens spüren. Die Geschichte kommt wieder sehr warmherzig daher. Sie spielt abwechselnd in der Vergangenheit und Gegenwart. So konnte ich mich sehr gut in drei Frauen hineinversetzen. Verstand ihre Beweggründe ihr früheres Leben für die Blaubeerfarm aufzugeben. Absolut spannend und emotional fand ich die Vergangenheit von Grandma. Damit konnte sie später auch ihre Enkelinnen in Staunen versetzen. Ihre Vergangenheit machte für mich umso deutlicher, warum sie ihren Mann nicht alleine lassen wollte.
Ich brauche nicht zu erwähnen, dass mir mehr wie einmal das Wasser im Mund zusammen gelaufen ist. Im Anhang befinden sich Rezepte. Da werde ich bestimmt einiges nachmachen, da ich Blaubeeren sehr liebe.
Fazit: Der Abschlussband der Kaliforinischen Träume-Reihe zeigt wieder einmal, wie wichtig Familienbande sind. Sie sind heilsam und lassen jedes Problem bewältigen. Auch junge Menschen können schon einen klaren Blick auf die Dinge des Lebens haben. Frans Urenkelin ist der beste Beweis dafür.
Ihr habt doch bestimmt noch Fragen. Oder? Ich empfehle Euch die Blaubeerjahre. Ihr werdet wunderbare Antworten bekommen. Für mich heißt es nun Abschied nehmen.
Danke Manuela Inusa. Ich habe die Reihe sehr genossen.«
  14      1        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
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