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Der lange Weg zum kurzen Abschied
Verfasser: Jonas Blum (1)
Verlag: epubli (1933)
VÖ: 15. November 2017
Genre: Romantische Literatur (28918)
Seiten: 360
Themen: Aids (31), Altersunterschiede (98), Beziehungen (2644), Homosexualität (3378), Krankheiten (778), Virus (251), Zweifel (329)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der lange Weg zum kurzen Abschied« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Februar 2022 um 22:14 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Debüt das einem ALLES ABVERLANGT!
Dieses Buch kann ich sehr empfehlen, aber man muss sich wirklich, wirklich auf einiges gefasst machen. Ich begann diese Story mit euphorischem Eifer und wurde immer wieder von meinen Gefühlen, die mich überwältigten, ausgebremst. Nicht nur einmal dachte ich, es nicht durchzuhalten.
BITTE NICHT FALSCH VERSTEHEN!
Das Buch ist auf seine Art einmalig, es ist ... ach ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Es kommt mir so vor, als hätte der Autor es aus seiner Seele geschrieben. Jedes noch so kleine etwas, das Jonas in einer sehr intensiven Zeit erlebt, gefühlt, erlitten und erduldet hat. Was ihn verzweifeln und was ihn hoffen oder vor Liebe vergehen ließ.
Es fühlt sich so an, als seinen wichtige Jahre des Autors festgehalten worden, so real erscheint es mir. *schluck*
Ich bin so durch, meine Finger schreiben nur zitternd weiter. HAMMER, was so eine Story hervorrufen kann.
Die Geschichte hat mich total abgeholt, aber man hat währenddessen das Gefühl, nicht nur eine kurze Achterbahnfahrt der Gefühle zu erleben, sondern eine schier nicht enden wollende, in der es heißt, wer zieht zu erst die Notbremse.
Mann, ich liebe Jonas.
Ich kann leider gar nichts über die Charaktere erzählen, denn das ergäbe einen mächtigen Spoiler.
Ich kann aber sagen, nehmt euch Zeit. Empathische Menschen werden den Text nicht so schnell durchlaufen, da einem soviel entgegen springt.
Nichts für leichte 0815 Liebesstory-Leser.
Dieses Buch zeigt die Liebe von jeder Seite, in all ihrer Schönheit und Grausamkeit .
Meine Gedanken während des Lesens:
Wie viel erträgt die Liebe, wenn das Schicksal mit seinem Bruder Karma die Bühne betritt?
Reicht bedingungslose Liebe aus, ohne sich dabei selbst nicht zu verlieren oder zu verbiegen?
Ist Optimismus die Medizin, die man braucht, um jemanden zu lieben?
Ist liebevoll und einfühlsam zu sein manchmal eine Strafe oder eine Prüfung?
Ist schweigen, um andere beim Verleugnen zu Unterstützen der Weg, um das Band, das einen verbindet, nicht reißen zu lassen?
Warum dauert es so lange, bis einer liebenswerten Seele das widerfährt, was sie verdient?
Schade, dass man den Autor nicht auf FB findet, es wäre mir eine Ehre ein Däumchen hoch auf der Seite zu lassen.«
  14      0        – geschrieben von Angela Redl
 
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