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Herzschlag des Bösen 2
Verfasser: Matthias Soeder (3)
Verlag: mainbook (67)
VÖ: 7. Februar 2022
Genre: Thriller (8466)
Seiten: 288 (Taschenbuch-Version), 357 (Kindle-Version)
Themen: Begegnungen (3747), Journalisten (1437), Mord (8667), Piloten (214), Pläne (498), Psychopathen (323)
Reihe: Herzschlag des Bösen (2)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. März 2022 um 15:46 Uhr (Schulnote 1):
» Harter und kompromissloser Abschluss der Thriller-Dilogie um eine Journalistin im Visier eines psychopathischen Killers

Mit diesem Buch legt der Autor Matthias Soeder den letzten Band seiner Thriller-Dilogie „Herzschlag des Bösen“ vor und konnte mich damit erneut auf ganzer Linie überzeugen.

Grundsätzlich sind hier keine Vorkenntnisse aus dem ersten Band erforderlich, um das Buch lesen und nachvollziehen zu können. Eine kurze Zusammenfassung zu Beginn erleichtert den Einstieg, alle weiteren für das Verständnis nötigen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Geschichte und die Entwicklung der Figuren in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen

Nach der Verhaftung des Piloten Jens Bachmann, der des mehrfachen Mordes beschuldigt wird, scheint die Journalistin Hanna Engels in Sicherheit zu sein. Sie ahnt nicht, dass die Verhaftung Teil eines diabolischen Planes ist, in dessen Zentrum sie sich befindet. Der skrupellose und zugleich hochintelligente Psychopath Igor Poljakow hat ein perfides Spinnennest um sie herum gesponnen und holt nun zum finalen Schlag aus.

Mit einem packenden Schreibstil, einigen überraschenden Wendungen und einem hohen Erzähltempo, dass einem beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen lässt, treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und steuert sie dabei schnurstracks auf einen krachenden Showdown zu, der die Geschichte zu einen ziemlich harten und absolut konsequenten Ende führt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Der Plot enthält neben reichlich Spannung und Dramatik auch eine ordentliche Anzahl an expliziten Gewaltszenen (Der Titel des Buches ist hier wirklich Programm.), die wenig bis nichts auslassen und somit sicherlich nicht jedermanns Sache sind. Hier gehören sie aber absolut zur Geschichte dazu und kommen nur in wenigen Ausnahmefällen etwas zu überzogen rüber.

Wer ein Faible für spannende Thriller hat und sich von den Gewaltbeschreibungen nicht abschrecken lässt, wird hier ein zweites Mal bestens bedient und unterhalten.«
  11      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 22. Februar 2022 um 14:39 Uhr (Schulnote 1):
» atemlose Spannung

Hanna Engels ist auch in diesem Thriller von Matthias Soeder die Protagonistin. sie schwebt in Gefahr, weil der Psychopath Igor sie mit grenzenlosem Hass verfolgt. Hannas Freund ist am Ende des ersten Bandes dieser Reihe verhaftet worden - man wirft ihm vor ein Mörder zu sein. Igor hat in seiner Verblendung diese Spur gelegt und strebt nun weiterhin sein Ziel an, Hanna in seine Gewalt zu bekommen. Bei der Polizei gibt es gute Kriminalbeamte und solche die nur nach Macht gieren.

Matthias Soeder hat mit diesem zweiten Teils von "Herzschlag des Bösen" einen echten Thriller geschrieben, der Teil 1 in nichts nachsteht. Ich musste mehrmals das Buch aus der Hand legen, um zu Atem zu kommen. Den Spannungsbogen hat der Autor gekonnt aufgebaut. Sein Schreibstil ist locker und dennoch deutlich in den Beschreibungen der Charaktere und deren Handlungen. Ganz besonders Hanna durchlebt die Geschehnisse und wird dadurch gestärkt. Es gibt in diesem Buch zwei Fieslinge, von denen einer eher sang und klanglos verschwindet, der andere aber die Leser*innen durch seine Fantasien über Folterungen seiner Opfer atemlos macht. Matthias Soeder lässt sich die Lage immer mehr zuspitzen und bietet gleichzeitig eine Lösung an, die sich allmählich aufbaut und am Schluss lässt man die Luft laut hinaus. Der Epilog bietet einen offenen Ende und lässt diesmal die Guten gewinnen. Meine Gefühle fuhren in einer Geisterbahn, was mir sehr gefallen hat. Matthias Soeder zeigt mit diesem Thriller auf, wie gefährlich einfach es für begabte Stalker ist, andere auszuspionieren und unbemerkt zu überwachen.

Am Anfang des Buches gibt der Autor eine kurze Zusammenfassung des ersten Buches, was ich als sehr hilfreich empfand.

Ich gebe diesem Buch 5 Sterne und empfehle sie Thriller Fans, die eine gute Gänsehaut mögen.«
  12      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
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