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Schattenthron 1 - Erbin der Dunkelheit
Verfasser: Beril Kehribar (1)
Verlag: Impress (598)
VÖ: 27. Januar 2022
Genre: Fantasy (15629), Jugendliteratur (8428) und Romantische Literatur (28016)
Seiten: 352 (Broschierte Version), 358 (Kindle-Version)
Themen: Elfen (693), Erinnerungen (1102), Geheimnisse (5349), Krieg (1648), Prinzen (675), Schatten (138)
Charts: Einstieg am 9. Februar 2022
Höchste Platzierung (7) am 10. Februar 2022
Zuletzt dabei am 10. Februar 2022
Erfolge: 1 Spiegel Paperback Top 20 (Max: 12)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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2mal in den Tagescharts platziert
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Errechnet auf Basis von 20 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Schattenthron 1 - Erbin der Dunkelheit« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (2)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Februar 2022 um 22:42 Uhr (Schulnote 3):
» Das Buch konnte mich leider nicht komplett überzeugen

Nachdem Kaaya ihre Erinnerungen und ihre Familie verloren hat und daraufhin auf der Straße lebt, findet sie bei Arian endlich wieder ein Zuhause. Die beiden entwickeln mit der Zeit Gefühle für einander, doch bevor sie sich diese eingestehen können, wird Arians Seele von einem Schattenelfen gestohlen. Kaaya versucht alles, um sie wieder zu bekommen und schreckt auch nicht davor zurück dem Elfen in das düstere und gefährliche Schattenreich zu folgen.

Der Schreibstil ist spannend und lässt sich sehr leicht lesen, sodass man mit der Geschichte schnell voran kommt. Allerdings könnte er detaillierter sein. Mir haben oft Beschreibungen gefehlt, um die Charaktere, die Wesen oder die Welt besser zu verstehen bzw. um sie mir besser vorstellen zu können. Auch war dadurch die Handlung sehr sprunghaft. Man ist beim Lesen von einer Szene in die nächste gehüpft und hat von der Reise zwischendrin leider so gut wie nichts mitbekommen.

Das Buch wurde hauptsächlich aus der Perspektive von Kaaya geschrieben, aber man hat auch die Sichtweisen von anderen Charaktere kennengelernt. Ich fand, dass manche dieser anderen Sichtweisen für die Handlung gar nicht relevant und daher überflüssig waren.

Die Charaktere waren mir, bis auf wenige Ausnahmen, sympathisch. Die unterschiedlichen Charaktereigenschaften haben mir gefallen. Bei Kaaya fiel es mir leicht, ihre Gefühle bezüglich Arian nachzuvollziehen. Ihr Verlust fühlte sich für mich daher echt an. Bei Ilias ging es mir genauso, aber bei den anderen hatte ich ein paar Probleme. Die Charaktere hätten deshalb tiefgründiger sein können. Gestört hat es mich auch, dass bei bei ihnen fast alles reibungslos ablief, zB verlief ihre Reise zu den verschiedenen Orten beinahe ohne Zwischenfälle und auch ihre Probleme lösten sie ziemlich schnell.

Auch wenn die Handlung nicht rund und teilweise zu gewollt war, konnte mich die Autorin mit einigen Wendungen dennoch überraschen und zum Weiterlesen animieren. Das Ende ist ein fieser Cliffhanger, der mich verwundert zurückgelassen hat und mich immer noch zum Nachdenken bringt. Gerade weil das Buch so geendet hat, möchte ich wissen, was im zweiten Band passieren wird.

"Schattenthron: Erbin der Dunkelheit"
ist ein Debütroman, der sich zwar einfach und spannend liest, aber auch viele Schwächen hat und mich dementsprechend nicht komplett überzeugen konnte. Von mir bekommt der Roman 3/5 Sterne!«
  14      1        – geschrieben von Büchermäuschen
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