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Die Polizeireporterin 2 - Feuer im Alten Land
Verfasser: Hanna Paulsen (2)
Verlag: Edition M (250)
VÖ: 1. Februar 2022
Genre: Kriminalroman (9954)
Seiten: 352
Themen: Altes Land (22), Brandstiftung (113), Feuer (164), Reporter (352)
Reihe: Die Polizeireporterin (2)
Charts: Einstieg am 2. Februar 2022
Höchste Platzierung (1) am 8. Februar 2022
Zuletzt dabei am 20. Februar 2022
Erfolge: 1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 19)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Polizeireporterin 2 - Feuer im Alten Land« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (6)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. April 2022 um 17:12 Uhr (Schulnote 2):
» Spannende Fortsetzung! Polizeireporterin Gesa Jansen steht unter einem enormen Druck.
Bei der Hamburger Abendpost herrscht eine Nachrichtenflaute und Chefredakteurin Maike Thomson verdonnert die Polizeireporterin Gesa Jansen und ihren Kollegen Björn Dalmann dazu, über das Apfelblütenfest und die Krönung der Königin im Alten Land zu berichten. Doch die Idylle wird plötzlich durch eine Brandserie gestört und zu Gesas Entsetzen gehört ihr Bruder Gunnar mit zum Kreis der Verdächtigen. Als dann auch noch eine Leiche entdeckt wird, ist das Medieninteresse groß und Gesa versucht alles um ihrem Job gerecht zu werden und den wirklichen Täter zu finden.

Mit ihrem gelungenen Auftaktroman “Der tote Journalist“ hat Hanna Paulsen meine Lust auf weitere Geschichten um die sympathische Polizeireporterin Gesa Jansen entfacht und meine Neugierde auf den 2. Band war dementsprechend groß. Zu meiner Freunde konnte sie mich auch mit diesem Krimi hier überzeugen. Ich mag ihren leicht und flüssig zu lesenden Schreibstil und den Aufbau der Spannung, der im Laufe dieser Geschichte immer mehr an Fahrt aufgenommen hat, da Gesa in eine Zwickmühle gerät und abwägen muss was wichtiger für sie ist. Kann sie einen Mittelweg zwischen beruflichen und privaten Interessen finden? Ich konnte den Druck, der auf ihr lastet, voll nachempfinden und mich in sie hineinversetzen, da ihre Emotionen und Gedanken sehr gut in Worte gefasst wurden. Hanna Paulsen erzeugt zudem eine sehr authentische Atmosphäre während der Geschehnisse indem sie aufzeigt, wie rasch Menschen und Meinungen sich von ihrer privaten Umgebung und den Medien beeinflussen lassen, die durch Gerüchte, Falschaussagen und Manipulationen entstehen. Hier kann leicht eine Person vorschnell verurteilt werden, die unter den daraus resultierenden Folgen leiden muss.

Sehr gut gefallen hat mir wieder die Zusammenarbeit von Gesa und ihrem Kollegen Björn, die sich nicht davor scheuen auf Konfrontationskurs zu ihrer skrupellosen und berechnenden Chefin Maike Thomson zu gehen und ihr Paroli zu bieten. Beide verfügen noch über Verantwortungsgefühl und die nötige Moral, ganz im Gegensatz zu ihrem Kontrahenten Ingo Görlitz, der bei den Nord Nachrichten arbeitet. Zwischen ihnen herrscht immer ein stetiger Konkurrenzkampf um Exklusivberichte. Sehr reizvoll fand ich auch das angespannte Verhältnis zwischen Gesa und Kriminalhauptkommissar Strauch, der ihr das Leben nicht einfach gemacht hat.

Wer schließlich hinter den Bränden und dem Mord steckt hat mich überrascht.

Mein Fazit:

Hanna Paulsen hat mir spannende Unterhaltung mit „Feuer im Alten Land“ geschenkt und ich spreche sehr gerne eine Leseempfehlung für diesen Kriminalroman aus. Verdient vergebe ich 4 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von Gina1627
 
Kommentar vom 16. März 2022 um 7:20 Uhr (Schulnote 1):
» Gesa Jansen ermittelt in einem sehr persönlichen Fall, spannend und emotional

*Klappentext (übernommen)*
Ein Feuerteufel versetzt das Alte Land in Angst und Schrecken. Polizeireporterin Gesa Jansen muss sich zwischen der Wahrheit und ihrer Familie entscheiden.

Hoch lodern die Flammen in den Nachthimmel über dem Alten Land: Polizeireporterin Gesa Jansen will für die Hamburger Abendpost darüber berichten. Doch dann steht sie vor dem brennenden Hotel ihres Bruders Gunnar. Als der unter Verdacht gerät, selbst der Feuerteufel zu sein, zieht Gesas Chefredakteurin sie ab und setzt ihren Kollegen Björn Dalmann auf die Story an. Gesa hingegen muss über die Krönung der neuen Apfelblütenkönigin schreiben. Sterbenslangweilig – bis die Vorjahreskönigin in einer abgebrannten Scheune tot aufgefunden wird und Gesa auf eine brandheiße Spur stößt.

*Meine Meinung*
"Feuer im Alten Land" von Hanna Paulsen ist bereits der 2.Fall mit der Polizeireporterin Gesa Jansen.
Schon der erste Band hat mir gut gefallen, ich mag den Schreibstil der Autorin, er ist leicht zu lesen, emotional und superspannend. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Spannung ist von Anfang an präsent und wird durch einige überraschenden Wendungen hoch gehalten.

Die gutausgearbeiteten Charaktere sind facettenreich, lebendig und authentisch beschrieben worden. Gerade die Hauptcharaktere Gesa, Björn und Gunnar sind mir sehr sympathisch und schnell ans Herz gewachsen. Aber auch die nicht ganz so netten sind gut ausgearbeitet und realistisch dargestellt.
Der Fall geht Gesa ziemlich an die Nieren, sie muss innerhalb ihrer Familie ermitteln. Gerade diesen Zwiespalt hat Hanna Paulsen gut dargestellt und ich konnte mich auch gut in Gesa hineinversetzen. Gesa ist eine mutige Frau, die, wenn sie eine Fährte hat, auch nicht locker lässt, bis sie am Ziel ist.

Mir gefallen auch die Landschaftsbeschreibungen vom Alten Land, sie sind bildhaft und gut vorstellbar.

*Fazit*
"Feuer im alten Land" ist eine gelungene Fortsetzung zu dem ersten Band, ich fand ihn sogar einen Tick besser. Wer Krimis mag, bei denen die "Ermittler" keine Polizisten sind, ist hier genau richtig.
Ein tolles "Ermittlerteam" und ein spannender Fall, besser geht es kaum. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Ich bin schon ganz gespannt auf den nächsten Teil.«
  15      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 9. Februar 2022 um 16:19 Uhr (Schulnote 1):
» Endlich geht es weiter mit der Polizeireporterin Gesa Jansen. Als großer Fan des Alten Landes war ich besonders gespannt auf diesen zweiten Band und die Autorin konnte mich wieder begeistern mit der tollen Beschreibung der Gegend.
In diesem Buch geht um einen Feuerteufel, der auch ein Mörder ist oder sind es doch verschiedene Täter?
Gesa muss mit ansehen wie ihr Elternhaus und jetzige Hotel ihres Bruders Gunnar brennt. Es ist nicht das erste Feuer, doch ist Gunnar, der auch Feuerwehrmann ist, der gesuchte Feuertteufel? Und hat er was mit den beiden Toten zu tun?
Ich wurde direkt in die Geschichte katapultiert und konnte gar nicht aufhören zu lesen. Der Schreibstil ist spannend und fesselnd, die Spannung wird immer wieder neu angefacht.
Die Charaktere sind sehr authentisch ausgearbeitet, die Arbeit der Feuerwehr sehr gut recherchiert. Gesa macht eine enorme Entwicklung durch.
Für mich ist es einer der besten Regionalkrimis, den ich absolut empfehlen muss und ich hoffe auf noch viele weitere Bücher der Autorin...«
  7      0        – geschrieben von Angela J
 
Kommentar vom 3. Februar 2022 um 21:59 Uhr (Schulnote 1):
» Kurzmeinung: Spannender Cosy Crime mit viel Lokalkolorit.
spannend mit viel Lokalkolorit
Die Polizeireporterin Gesa Jansen berichtet für die Hamburger Abendpost über die Brandserie im Alten Land. Als das Hotel ihres Bruders und ihrer Eltern abbrennt, wird sie direkt involviert, weil Gunnar - ihr Bruder – dann noch der Hauptverdächtige ist.

Mir gefällt das Cover sehr gut, das passt so wunderbar und ist perfekt für den Brandserienkrimi und den Lokalkolorit.

Der Schreibstil ist sehr unterhaltsam und super, denn ich hab mich sofort wohlgefühlt im Buch und habe es ratz-fatz ausgelesen gehabt.

Der Lokalkolorit ist auch sehr gut und ausgefeilt. Ich habe wieder einiges gelernt.

Die Charkatere sind so gut geschrieben, dass sie als Kopfkino „zu sehen“ waren. Mir gefielen vor allem Gesa, Gunnar und Björn. Aber auch Astrid, ohne sie würde etwas fehlen.

Meine – Lesezeichenfees – Fazit:

Ich hatte eine wunderbare Leseunterhaltung, das Buch war spannend, mit viel Lokalkolorit und gut ausgearbeiteten Charakteren. Den regionalen Krimi aus dem Alten Land möchte ich euch mit 10 Feensternchen empfehlen.«
  9      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
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