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Undercover - Traue keinem Bad Boy
Verfasser: Ina Glahe (30)
Verlag: Eigenverlag (23270)
VÖ: 28. Januar 2022
Genre: Romantische Literatur (27453)
Seiten: 198 (Gebundene Version), 202 (Taschenbuch-Version), 168 (Kindle-Version)
Themen: Bad Boys (598), Nachtclub (278), Schwestern (1420), Suche (1404)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Er - Boss eines Nachtclubs.
Sie - undercover auf der Suche nach ihrer Schwester.
Gemeinsam - ergeben sie eine explosive Mischung.

Nach dem Tod ihrer Eltern vor drei Jahren kümmert sich Sinja um ihre jüngere Schwester Nayla. Eines Tages kommt die heute Neunzehnjährige nicht nach Hause und ihre Spur verliert sich in einem Nachtclub. Unter falschem Namen erschleicht Sinja sich dort einen Job und hat nicht die leiseste Ahnung, was sie erwartet. Umgeben von Sünde, stürzt sie in eine Welt, die bisher vor ihr verborgen blieb.
Der Schlüssel zu Nayla könnte Sinjas Boss Amar sein. Sie muss ihm gegenüber einen kühlen Kopf bewahren, auch wenn er ihren Körper in Flammen aufgehen lässt.

Kann er Sinja zu ihrer Schwester führen? Oder wird sie die nächste sein, die verschwindet?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Ina Glahe für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Ina Glahe gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Als nächstes nehme ich mir den Schreibtisch vor. Schublade für Schublade untersuche ich, doch auch hier finde ich nichts Besonderes, außer, dass mein Chef Kondome in XL in seinem Schreibtisch hat. Es wird also Zeit, den Rückzug anzutreten. Auch das letzte Fach wird wieder verschlossen. Da sehe ich, wie die Türklinke heruntergedrückt wird.
     Shit!
     Mein mit Schlaf und Nährstoffen unterversorgtes Gehirn braucht zu lange, um ein Versteck auszuchecken. Deswegen sitze ich noch immer an Ort und Stelle, als Amar mit großen Augen in der geöffneten Tür stehen bleibt.
     »Hallo.« In seiner Begrüßung schwingt ein Fragezeichen mit.
     »Hi.« Meine Finger krallen sich in die Armlehnen, sodass ich Angst bekomme, sie könnten unter dem Druck zerbersten.
     Denk nach, verdammt!
     Er verschließt die Tür und kommt auf mich zu. »Was machst du hier?« Seine Augenbrauen schießen nach oben. »Den Arbeitsvertrag hättest du mir einfach auf den Schreibtisch legen können. Du musst doch nicht auf mich warten.«
     Ich seufze. »Den habe ich total vergessen.«
     »Also bist du nur hergekommen, um meinen Sessel Probe zu sitzen?« Er verschränkt die Arme vor der Brust.
     Mir fällt auf, dass ein Stück Papier aus einer der Schubladen hervorlugt, was vorher nicht der Fall war. Er nähert sich mir und ich springe auf. Dabei kommt mir nur eine Ausrede in den Sinn, die all das erklären könnte. »Ich wollte auf dein Angebot zurückkommen.« Durch den Positionswechsel wird mir schwindelig.
     Blöder Kreislauf.
     Noch einen Schritt macht er auf mich zu, um den Schreibtisch zu umrunden. »Wovon redest du?«
     Angriff ist die beste Verteidigung. »Das weißt du genau.« Also komme ich ihm das letzte Stück entgegen und lege eine Hand an seinen Nacken. Während meine zweite versucht, das Malheur an der Schublade zu beseitigen.
     Wie zwei Saphire funkeln seine Augen mich an - klar und unergründlich.
     Nun umfasst er meine Taille und zieht mich an sich. »Damit habe ich nicht gerechnet. Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, weil ich dir gestern dieses Angebot unterbreitet habe.« Amar grinst. »Eigentlich ist das nicht meine Art«, fügt er dann noch an.
     Na klar.
     Die Wärme seines Körpers dringt durch die Kleidung bis zu meiner Haut, die sie aufsaugt und auf ein wenig Schutz hofft. Ich habe es so verdammt nötig, in den Arm genommen zu werden. Das Papier lässt sich zurück in die Schublade bugsieren, sodass ich meine zweite Hand auf seinen Rücken legen kann. Erleichterung durchfährt mich, weil er von meinem Rumgefummel anscheinend nichts mitbekommen hat. Nun könnte ich mir noch eine Ausrede einfallen lassen, um mich von ihm zu lösen. Aber zu meiner Überraschung fühlt sich seine Nähe gut an.
     Er scheint mein Verlangen nach Geborgenheit zu spüren. Seine Lippen finden meine und mir stockt der Atem. Wie Samt berühren sie mich. Und während er seine Zunge zu meiner schiebt, wandern seine Hände zu meinem Po, um mich noch fester an sich zu zerren. Auch meine Umarmung wird energischer und ich habe zum ersten Mal seit Tagen das Empfinden nicht allein zu sein. Denn auch wenn es nicht auszuschließen ist, dass er etwas mit Naylas Verschwinden zu tun hat, fühlt es sich in diesem Moment so an, als würde er die Last mit mir gemeinsam tragen. An meinem Bauch spüre ich sein Verlangen. Doch bevor ich mir darüber Gedanken machen kann, rauscht es in meinen Ohren. Meine Beine zittern und ehe ich weiß, wie mir geschieht, wird alles um mich herum schwarz.
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