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Die Mordclub-Serie 2 - Der Mann, der zweimal starb
Verfasser: Richard Osman (2)
Verlag: List (320) und Ullstein (1459)
VÖ: 21. Januar 2022
Genre: Kriminalroman (9956)
Seiten: 448 (Broschierte Version), 449 (Kindle-Version)
Original: The Man Who Died Twice
Themen: Auftragsmörder (473), Geheimdienste (456), Mafia (829), MI5 (43), New York City (1867), Pflegeheim (159), Senioren (45)
Reihe: Die Mordclub-Serie (2)
Charts: Einstieg am 10. Februar 2022
Höchste Platzierung (3) am 1. März 2022
Zuletzt dabei am 17. März 2022
Erfolge: 3 × Media Control Top 10 Print (Max: 3)
1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 13)
10 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 2)
1 × Österreich Hardcover Top 10 (Max: 7)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Mordclub-Serie 2 - Der Mann, der zweimal starb« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (5)     Tags (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. März 2022 um 16:38 Uhr (Schulnote 2):
» Unterhaltsamer Krimi mit viel britischem Humor

Elizabeth soll ihrem Ex-Mann helfen, der angeblich bei einem MI5-Einsatz Diamanten gestohlen hat und nun verfolgt wird. Mit Elizabeth ist auch gleich der Donnerstagsmordclub eingeschaltet, und gemeinsam geht es nun darum zu erkunden, was es mit den Diamanten auf sich hat. Zudem wurde einer der Teilnehmer des Clubs, Ibrahim, von einem Dieb niedergeschlagen. Es gilt, diesen Dieb für diese Tat haftbar zu machen.

Das Buch ist bereits der zweite Band zum sehr exklusiven Donnerstagsmordclub mit seinen ganz besonderen Teilnehmern: Da ist die ehemalige Geheimdienstmitarbeiterin Elizabeth, die mit allen Wassern gewaschen ist; da ist auch die ehemalige Krankenschwester Joyce, die sich als stilles, aber tiefgründiges Wasser entpuppt; da ist der ehemalige Therapeut Ibrahim, der für alle ein offenes Ohr hat; und da ist der Ex-Gewerkschaftsführer Ron. Als Fahrer hat sich Bogdan in der Gruppe eingefunden. Dann gibt es noch die beiden Polizisten Donna de Freitas und ihr Chef Chris Hudson. Diese Mischung verspricht viel britischen Humor und noch mehr britisches Understatement. Da wird der Leser auf falsche Fährten geschickt, und Unmögliches erscheint möglich. Doch für alles gibt es eine logische Erklärung, und die findet der gewiefte Club auf jeden Fall heraus.

Mich haben der unterschwellige britische Humor zusammen mit einem klug eingefädelten Fall sehr gut unterhalten können. Deshalb empfehle ich das Buch sehr gerne weiter und«
  8      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 27. Februar 2022 um 21:35 Uhr (Schulnote 1):
» Spannender zweiter Fall für den Donnerstagsmordclub

Douglas, der ehemalige Ehemann von Elisabeth, ruft sie um Hilfe. Außerdem wird Ibrahim überfallen. Der Donnerstags-Mordclub muss wieder in Aktion treten.

Ich habe auch den ersten Fall des Donnerstagsmordclub gelesen. So war ich sehr gespannt, ob der neue Fall an den alten heranreicht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich fand ihn noch besser als den ersten Fall. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Der Autor Richard Osman hat wieder feinen britischen Humor untergemischt. Die Charaktere fand ich sehr authentisch gezeichnet. Das Seniorenquartett wird sehr schrullig dargestellt. Wie sie ermitteln, hat mir sehr gefallen. Der Autor spricht aber auch ernste Themen wie Demenz an. Die Handlung wird in der Perspektive der Senioren geschildert. Zwischendrin wird immer wieder ein Kapitel eingeschoben, das in der Ich-Perspektive von Joyce geschrieben ist. Diese Wechsel fand ich sehr gelungen. Besonders gefallen hat mir, dass der Autor bis zuletzt die Spannung hält und dem Ende eine unerwartete Wendung gegeben hat.

Toller neuer zweiter Fall des Donnerstagsmordclub.«
  10      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 16. Februar 2022 um 18:33 Uhr:
» Die Geschichte ist eigentlich einfach und kurz erzählt. Es werden Diamanten im Wert von 20 Millionen Pfund gestohlen. Die Beute muss sofort wieder da hin, wo sie her kommt, der Dieb am liebsten beseitigt. Gelingt das nicht, geht es auch dem eigentlichen Besitzer der Diamanten an den Kragen. Und hier kommt der Donnerstagsmordclub ins Spiel. Das sind die vier gealterten Personen aus der Seniorenresidenz Coopers Chase, bestehend aus Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim.
Dieser Kriminalfall ist heiter bis lustig, gespickt mit englischem Humor, und natürlich sehr wahrheitsfremd. Elizabeth verkörpert die pensionierte Geheimagentin, Joyce redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist und wirkt daher etwas plump, und auch die Männer haben besondere Charaktereigenschaften, und runden somit das lustige Quartett ab. Ich fand es unterhaltsam. Etwas weniger ausschweifend wäre das Buch nicht so umfangreich und bestimmt immer noch sehr lesenswert gewesen. Aber alles in allem empfehlenswert.«
  10      0        – geschrieben von oberchaot
Kommentar vom 28. Januar 2022 um 11:47 Uhr (Schulnote 1):
» Der ehemalige MI5-Mitarbeiter und ex-Ehemann von Elisabeth hat eine dumme Sache gemacht und sich mit der Mafia angelegt, indem er Diamanten hat mitgehen lassen. Nun soll ihm Elisabeth aus der Patsche helfen. Aber die Profimörder wissen nicht, mit wem sie sich da anlegen, denn mit dem Donnerstagsmordclub ist nicht zu spaßen.
Ich haben den Vorgängerband „Donnerstagsmordclub“ nicht lesen, aber so viel Gutes darüber gehört, dass ich bei diesem Buch nicht widerstehen konnte und ich wurde nicht enttäuscht.
Die rüstigen Rentner Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron aus der Seniorenresidenz „Coopers Chase“ mögen das abenteuerliche Leben und sind sehr clever, wie sie bei ihrem letzten Fall schon bewiesen haben. Sie lassen sich also nicht lange bitten. In ihrer Residenz gibt es eine Reihe von liebenswerten und eigenwilligen Charakteren. Das Ermittlerquartett kommt den die Polizisten Chris Hudson und Donna De Freitas immer wieder in die Quere.
Es ist toll, wie der Donnerstagsclub sich mit Geschick und Eifer an die Ermittlung macht und natürlich alles aufklärt.
Mir hat dieser unterhaltsame, sehr britische Krimi mit den ungewöhnlichen Ermittlern gut gefallen.«
  6      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 27. Januar 2022 um 15:27 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Der Donnerstagsmordclub ist wieder da! Marcus hat sich in etwas rein geritten und jetzt soll Elizabeth ihm wieder raus helfen. Als ehemaliger Geheimdienstler sollte er doch eigentlich wissen, mit wem man sich eigentlich nicht anlegen sollte. Und die Mafia gehört eindeutig dazu. Doch auch Profis machen Fehler und die rüstigen Rentner sind im Spiel und ermitteln wieder.
Meine Meinung:
Auch der zweite Teil war wieder very british und sehr schräg, aber genau macht dieses Buch auch aus. Die rüstigen Rentner sind einfach Typen, die Spaß machen. Auch die Story hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist gut. Ich hatte die Gelegenheit sowohl Buch als auch Hörbuch zu genießen und beides war ein Genuss. Gut gefallen hat mir beim Hörbuch auch, dass sowohl ein weibliche Stimme als auch eine männliche Stimme vorgetragen hat im Wechsel. Mir haben beide Varianten gut gefallen.
Very british again«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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