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Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
Verfasser: Joël Dicker (3)
Verlag: Piper (1645)
VÖ: 13. August 2013
Genre: Kriminalroman (6360)
Seiten: 736 (Gebundene Version), 732 (Kindle-Version)
Themen: Bücher (407), Kleinstadt (612), Mord (4975), New Hampshire (19), Schriftsteller (992), USA (510)
Charts: Einstieg am 25. August 2013
Zuletzt dabei am 29. August 2013
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Erklärung der Bewertungssysteme
Im Garten des berühmten Autors Harry Quebert wird die Leiche einer vor 33 Jahren verschwundenen Frau entdeckt. Neben ihrem Skelett liegt das Originalmanuskript des Romans, mit dem Quebert berühmt wurde. Der Autor gibt zu, mit ihr einst ein Verhältnis gehabt zu haben und wird postwendend verhaftet. Einer seiner ehemaligen Schüler glaubt jedoch nicht an die Schuld seines Mentors...
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. März 2017 um 11:24 Uhr (Schulnote 2):
» Inhalt:

1975:
Das kleine Städtchen Aurora wird von einem ungeheuren Verbrechen erschüttert. Deborah Cooper meldet ein blutverschmiertes Mädchen, welches im Wald von einem Mann verfolgt wird. Wenig später findet die Polizei Deborah Copper tot in ihrem Haus. Von dem Mädchen, Nola Kellergan, fehlt seitdem jede Spur.

2008:
Marcus Goldmann hat es geschafft. Sein Debütroman schlägt ein wie eine Bombe und macht ihn schlagartig zu einen der gefeiertesten Autoren in ganz Amerika. Fortan ist Marcus' Buch in aller Munde. Aber die Menschen dürsten nach mehr und um weiterhin den Erfolg auskosten zu können, versucht er sich an einem zweiten Buch. Doch Marcus hat seine Inspiration verloren. Monatelang sitzt er vor weißen Blättern, fertigt Entwürfe an, nur um sie wieder zu verwerfen. Um sich selbst von der "Schriftstellerkrankheit" zu heilen, reist er in das kleine Städtchen Aurora zu seinem guten Freund und Mentor Harry Quebert.

Harry Quebert, selbst Schriftsteller und Verfasser des berühmten Werkes "Der Ursprung des Übels", nimmt Marcus bei sich auf. Beim Durchstöbern von Harrys alten Aufzeichnungen, erfährt Marcus, dass der damals 34-jährige Harry Quebert eine Liebesbeziehung mit der 15-jährigen Nola Kellergan hatte. Harry selbst möchte nicht darüber reden. Zu schmerzhaft sind die Erinnerungen daran.

Doch dann geschieht das Unfassbare: Harry Quebert wird des zweifachen Mordes an Nola Kellergan und Deborah Cooper beschuldigt, nachdem Noras Skelett in Harrys Garten gefunden wurde. Neben der Leiche wird das Manuskript "Der Ursprung des Übels" gefunden. Ein eindeutiger Beweis. Doch Marcus glaubt an Harrys Unschuld und beginnt eigene Nachforschungen anzustellen, um herauszufinden, was damals im August 1975 geschehen ist. Nach und nach dringt Marcus immer tiefer in die Psyche der kleinen Gemeinschaft vor und erfährt dabei mehr, als er jemals für möglich gehalten hätte.

Meine Meinung:

Nach der letzten Seite war ich erstmal platt. So einen dichten, vielschichtigen Roman habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Joël Dickers Buch "Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" strotzt nur so von Wendungen, ausgearbeiteten Charakteren und einer malerischen Kulisse an der Küste von New Hampshire. Wie ein Puzzle rekonstruiert sich der 30. August 1975 Stück für Stück. Dicker folgt dabei zwei Erzählsträngen: Den Geschehnissen vor dem 30. August und der Befragung der Einwohner im Jahre 2008. Das Buch gliedert sich insgesamt in 3 Teile. Dicker schreibt sehr flüssig und ich hatte nie das Problem, der Haupthandlung zu folgen, da die Nachforschungen einige Male zusammengefasst und analysiert wurden. Das ist auch ungemein wichtig, da es doch viele Dinge in der Geschichte zu berücksichtigen gibt, um den Fall aufzuklären. Ich muss aber auch sagen, dass der erste Teil sich zuweilen etwas in die Länge gezogen hat. Natürlich ist das alles wichtig, aber eben auch mitunter anstregend zu verfolgen. Trotz alledem hat Dicker einen Roman geschrieben, der sehr flüssig zu lesen ist und viele Überraschungen bereithält. Die Charaktere sind sehr glaubwürdig dargestellt, der Handlungsort detailliert beschrieben und die Spannung steigert sich Stück für Stück, bis sich alles in einem großen Finale entlädt. Man kann dieses Buch auch gar nicht einem bestimmten Genre zuordnen, da sehr viele Elemente verschiedener Stilrichtungen in diesen Roman einfließen. Kurzum: Dieses Buch hat Herz und dieses Herz habe ich gerne schlagen gehört.

Fazit:

"Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert" von Joël Dicker ist ein leidenschaftliches Buch, in dem ich gerne gelesen habe. Auch im Nachhinein wirkt noch vieles nach. Ich höre den Herzschlag noch immer...«
  12      0        – geschrieben von StoneySM
 
Kommentar vom 3. Dezember 2014 um 0:43 Uhr (Schulnote 1):
» Das Buch ist eine wunderbare Mixtur aus vielen Genres. Es steckt ein bißchen Romanze drin, eine kriminialistische Story und letztlich parodiert das Buch die ganze Buchwelt. Sehr klug geschrieben und nahezu perfekt umgesetzt. Ein wunderbares Buch!«
  0      0        – geschrieben von mariam10
Kommentar vom 28. Juli 2014 um 13:51 Uhr:
» Bücher über Schriftsteller oder andere Bücher gibt es ja viele, aber Dicker geht tatsächlich noch eine Stufe weiter. Der Anfang des Buches ist etwas anstrengend, aber nach hinten heraus ist es einfach ein ganz und gar exquisiter Krimi mit fabelhaften Figuren und spektakulären Wendungen. Ein Muss für Genrefans.«
  0      0        – geschrieben von Rainer Krauß
Kommentar vom 5. Januar 2014 um 18:36 Uhr:
» Rund um das Buch wurde ja ganz tüchtig an der Werbetrommel gedreht, und dementsprechend ist es ein sehr großer Erfolg geworden. Den Vorschußlorbeeren wird es nur zum Teil gerechnet, zu einem eher kleinen Teil sogar. Alles ist so extrem künstlich konstruiert, so blutleer und so banal geschrieben, dass ich das Ergebnis bei weitem nicht als gutes Buch bezeichnen würde. Schade, dass die ganzen Marketingausgaben nicht in ein besseres Werk gesteckt wurden...«
  0      0        – geschrieben von swissknaller
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