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Der unsterbliche Salamander
Verfasser: Zoe Rubaidh (1)
Verlag: Eigenverlag (22012)
VÖ: 7. November 2021
Genre: Fantasy (14713)
Seiten: 368
Themen: Ermittlungen (1558), Inspektor (278), Magie (2968), Mörder (715)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Januar 2022 um 13:00 Uhr (Schulnote 2):
» Familiäre Verbindungen

Klappentext:
Unsicherheit macht sich in Gelîvron breit. Jemand bringt seine Opfer mit Magie um und hinter­lässt bizarr arran­gierte Tat­orte. Für Inspek­tor Theo­dem Brigâ beginnt eine auf­reibende Ermitt­lung, die ihn zu den Geheim­nissen einer längst ver­gangenen Zeit führt.

Rezension:
In der freien Stadt Gelîvron arbeitet Inspektor Theodem Brigâ bei der Polizei in der Abtei­lung für Magi­sche Ver­brechen. Da er damit so­wohl der Polizei­gilde als auch der Zau­berer­gilde ange­hört, sitzt er als Die­ner zweier Her­ren bei schwer­eren Vor­fäl­len irgend­wie zwi­schen den Stüh­len. Und mit einem sol­chen hat er es zwei­fel­los zu tun. Es gab einen magisch aus­geführ­ten Mord, bei dem dem Opfer Organe ent­nom­men wurden. Dabei wurden auch 2 Magie­träger gestoh­len. Da deren Besitz streng regle­men­tiert ist, kön­nen die eigent­lich nur aus den Bestän­den der Zau­berer­gilde stam­men. Das dürfte kein leich­ter Fall werden …
In ihrem Fantasy-Roman schafft Zoe Rubaidh eine interes­sante Welt. Diese passt weder in das Genre-typi­sche Mittel­alter-Cliché, noch ist sie eine unserer moder­nen Welt ent­sprech­ende Paral­lel­welt. Einer­seits wirkt die Umge­bung ein­deu­tig vor­indus­triell, anderer­seits ver­fügt die Polizei über (magisch-)foren­sische Metho­den. Im Mittel­punkt steht Inspek­tor Theo­dem Brigâ, der selbst eine magische Aus­bil­dung vor­zu­weisen hat. Zusätz­lich zu den Mor­den – im Plural, denn der 1. bleibt nicht der einzige – muss er auch noch seine neue Part­nerin, eine Dry­ade, ein­arbei­ten. Vie­les in der durc­haus kom­plexen Welt wird dabei nur ange­rissen, sodass Fort­setzungen um wei­tere Fälle des Inspek­tors mög­lich und auch wün­schens­wert erscheinen, zumal ver­schie­denen Charak­tere das Poten­zial für eine tie­fere ‚Erforsch­ung‘ böten.
Die Autorin nutzt einen auktorialen Erzähler, begleitet dabei aber immer ihren Prota­gonis­ten. Die gewählte Sprache ist ten­denziell eher einfach gehal­ten.

Fazit:
Ein ungewöhnlicher Fantasy-Krimi, der interessante, im Genre selten benutzte Ele­mente kom­biniert und damit eine unge­wohnte Welt erschafft.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  15      0        – geschrieben von Frank1
 
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