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Der Gräber
Verfasser: Fredrik P. Winter (1)
Verlag: HarperCollins (362)
VÖ: 27. Dezember 2021
Genre: Thriller (7505)
Seiten: 448 (Taschenbuch-Version), 432 (Kindle-Version)
Original: Grävlingen
Themen: Biografie (17), Göteborg (34), Keller (137), Lektoren (47), Manuskripte (106), Schweden (498), Serienmörder (1101)
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Jedes Jahr am 6. November verschwindet in Göteborgs Villenviertel ein Mensch. Da schlägt "der Gräber" wieder zu. Nun schon seit 5 Jahren.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Januar 2022 um 20:50 Uhr:
» Das Cover ist eher schlicht & dunkel gehalten. Nicht ganz so meins, passt aber zu diesem Thriller.
Im Buch geht es um einen Serienmörder der "Der Gräber" genannt wird. Jedes Jahr sucht er sich ein anderes Opfer. Bei dem er dann am 06. November zuschlägt. Er dringt dazu durch den Keller bei seinem Opfer ein.
Es geht auch noch um Annika. Die bei einem Verlag in Schweden arbeitet. Dieser Verlag steht sehr kurz vor der Pleite. So wird ein Manuskript gesucht, das den Verlag vor der Pleite rettet. Als dann bei Annika ein Buch von einem seit sechs Jahren verschwundenen Autor auftaucht. Könnte dies den Verlag retten. Aber auch die Polizei wittert durch das Buch eine Chance den Fall zu lösen. Die großen Fragen sind wohl wer das Buch verfasst hat? & wer es Annika hat zukommen lassen? Wird der Täter gefasst?

Der Schreibstil ist fesselnd & spannend, aber Stellenweise leider sehr langatmig. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet & Ihr Verhalten ist ist im Grunde nachvollziehbar.«
  6      0        – geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar vom 11. Januar 2022 um 8:03 Uhr:
» Nichts für schwache Nerven

Genau wie bei „Dinner for one“ am 31.12. spielt sich seit 5 Jahren das gleiche Prozedere hier am 6.11. ab. „Der Gräber“ wählt in den Göteborger Villenvierteln ein allein lebendes Opfer aus, gräbt sich durch die Erde und gelangt durch die Kellerfußbodendecke in die Häuser. Durch den Tunnel durch den er gekommen ist, verschleppt er sein Opfer in seine Unterwelt.

Kriminalkommissarin Cecilia Wreede und ihr Kollege Kriminalkommissar Jonas Andrén tun alles um den „Gräber“ zu finden. Aber seit 5 Jahren haben sie fast nichts an Spuren, was sie auf seine Fährte bringen könnte.

Lektorin Annika Granlund plagt die Sorge um den Eklund-Verlag. Sie brauchen mal wieder einen Bestseller, damit der Verlag nicht in die Pleite rutscht. Da findet sie eines morgens ein verdrecktes Manuskript mit einer schonungslosen, beängstigenden und gruseligen Story vor ihrer Bürotür. Als Absender Jan Apelgren, der Autor, der seit 6 Jahren zusammen mit seiner Frau verschwunden ist und den sie als Lektorin jahrelang betreut hat.

Die Geschichte wird anfangs aus zwei Perspektiven erzählt. Zum einen lerne ich so die Lektorin Annika Granlund kennen, die für sich und ihren Mann ein neues Haus sucht. Aber bitte ohne Keller. Damit hat sie als Kind schlechte Erfahrungen gemacht.

Als nächstes erlebe ich die Geschichte aus Sicht der Kommissarin Cecilia Wreede. Hier fehlt mir allerdings die Recherche, die Ermittlungsarbeit. Die rückt für mich zu stark in den Hintergrund.

Später meldet sich dann auch „der Gräber“ mit seiner Geschichte von vor 6 Jahren zu Wort. Wie er zu dem wurde, was er jetzt ist. Aber ich lese schon vor jedem neuen Kapitel von ihm, wo er etwas Privates von sich preis gibt.

Mir hat es Spaß gemacht, den eindringlich und gut vorstellbar skizzierten Personen, die alle ihre Eigenheiten haben, zu folgen.

Die bildhaften und farbigen Beschreibungen mit einigen richtig gruselige Szenen fachen das Kopfkino ab der ersten Seite an. Die Spannung steigt anfangs recht hoch, lässt aber dann stark nach, bis sie zum Ende hin wieder hochsteigt. Den Mittelteil empfinde ich persönlich als etwas langatmig, teils sogar langweilig bzw. uninteressant. Aber zum Ende hin nimmt die Geschichte so an Fahrt zu, wird wieder richtig aufregend. Da hätte ich noch stundenlang weiter lesen können. Bis auf wenige Fragen hat sich für mich auch alles schlüssig aufgeklärt.

Ein Thriller mit einer richtig guten Geschichte, dem es für mich leider etwas an Spannung fehlt. Unterhalten hat er mich trotzdem gut.«
  14      0        – geschrieben von gaby2707
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