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The Cavaliers 2 - Mr. Indestructible
Verfasser: Monica Bellini (20)
Verlag: Nova MD (106)
VÖ: 2. Januar 2022
Genre: Romantische Literatur (26109)
Seiten: 288 (Taschenbuch-Version), 299 (Kindle-Version)
Themen: Flirt (206), Mechaniker (28), Motorsport (15), NASCAR (6)
Reihe: The Cavaliers (2)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Januar 2022 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
♥ The Cavaliers. Atemberaubend sexy und scharf wie Chili. Kurz gesagt: Hot as Hell. ♥

Lance Iverson, der Besitzer eines der erfolgreichsten Rennställe der NASCAR, lebt für seine Rennwagen und sein Team. Frauen sind nicht einmal eine Nebensache. Bis ausgerechnet sein schärfster Konkurrent eine Vollblutmechanikerin einstellt, die ihren männlichen Kollegen um nichts nachsteht und Eier in der Hose hat. Beruflich gesehen. Denn abgesehen davon ist sie ein Wahnsinnsweib, das ihn aufs Blut reizt und ständig abblitzen lässt.
In Carmen Underwoods Leben sind keine Männer vorgesehen. Erst recht nicht, als sie endlich aus der Formel 1 in die NASCAR wechselt und ihren Traumjob in ihrer Heimatstadt Daytona Beach antritt. Wäre da nicht dieser Wikingertyp, der ihr mit seinen Flirtversuchen gehörig auf die Nerven geht. Bis ein Rennwagen Lance unter sich begräbt ...
Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Monica Bellini für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Monica Bellini gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Lance hatte sich in der Zwischenzeit mit Gemüse jeder Art und mit scharf geschliffenen Messern in der Küche der luxuriösen Villa in Wimbledon ausgetobt, um über das, was ihnen allen im Kopf herumspukte, nachzudenken und auf seinen vorbestimmten Weg zurückzukehren.
     Gelungen war es ihm nicht. Seine Freunde hatten gemeint, dass sie den Schwur vergessen sollten. Dass sie nach all den Jahren, in denen sie krebsfrei waren und gesund lebten, davon ausgehen konnten, dass die Leukämie nicht wiederkehren würde. Dass auch sie das Recht auf Liebe hatten. Wahre Liebe im Sinne einer Beziehung, einer Frau, mit der sie nicht nur einen One-Night-Stand haben, sondern ein langes, erfülltes, glückliches Leben verbringen würden. »Wir haben dem Schicksal ein Schnippchen geschlagen und es davon überzeugt, dass nicht wir die idealen Todeskandidaten sind«, hat Clive schließlich gemeint und war innerhalb weniger Tage mit seinem mehrmaligen One-Night-Stand zusammengekommen.
     So richtig, wobei allein die Tatsache, dass er öfter One-Night-Stands mit derselben Frau gehabt hatte ... Wie auch immer.
     Janet hieß sie, diese internationale Journalistin, die ihm den Kopf verdreht hatte. Mittlerweile waren sie gemeinsam in Syrien gewesen, hatten ihre Jobs im europäischen Headquarter der Vereinten Nationen in Genf gekündigt und waren nun in Washington, wo sie beide für das Lobbying-Unternehmen von Clives Vater arbeiten würden. Lance war neugierig auf diese Frau, die seinen Freund von einem reservierten und in Diplomatie geschulten, nach außen hin kühlen Mann in einen vor Liebe sabbernden Trottel verwandelt hatte und er war neidisch.
     »Wenn du ständig deine Stirn in Falten legst, Lance, schaust du bald älter aus als Dad.« Ivy ließ sich auf den Stuhl neben ihm fallen und zwickte ihn in den Oberarm.
     »Au.« Er warf ihr einen bösen Blick zu.
     »Nimm die Brille runter, wenn du willst, dass ich dein Augenfunkeln sehe, Brüderchen.«
     »Du kannst mich mal«, grummelte er.
     Ivy lehnte sich grinsend näher. »Dafür musst du dir schon eine andere Frau suchen, ich bin deine Schwester. Inzest geht gar nicht.«
     »Kann mir jemand helfen?« Lance beugte sich vor und griff nach seinem Glas.
     »Wobei?« Sein Schwager John, Ivys Mann, grinste ihn an. »Meine Frau lässt sich nichts von mir sagen.«
     »Meine von mir auch nicht.« Jake wiederholte die Worte seines Bruders und beugte sich zu Liv, um sie auf die Wange zu küssen.
     Lance schüttelte den Kopf. Seine beiden Schwager ähnelten einander wirklich wie ein Ei dem anderen, und er konnte sie nach all den Jahren weiterhin nur aufgrund der Tatsache unterscheiden, wer von ihnen welche seiner Schwestern küsste. Dass die vier auch noch am selben Tag geheiratet, Häuser unmittelbar nebeneinander gekauft und beide Paare im Abstand von nur wenigen Wochen jeweils Zwillinge bekommen hatten, setzte diesem Doppelwahnsinn die Krone auf.
     »Ihr seid alle komplett verrückt«, murmelte er.
     Liv zwinkerte ihm zu. »Wir würden dich ja gern in unseren Klub aufnehmen, aber ...«
     »... dazu musst du dir endlich eine Freundin zulegen«, beendete Ivy den Satz ihrer Schwester.
     »Ich weiß nicht«, meinte Dad schmunzelnd. »Ich habe ehrlich gesagt das Gefühl, dass Lance irgendwie anders gepolt ist als wir alle.«
      Mum riss ihre Augen weit auf. »Du meinst, unser Sohn ist schwul?«
     Lance prustete und spuckte die Zitronenlimonade aus, wobei er beinah das Glas fallen ließ, bevor seine Mutter es aus seiner Hand rettete. Er schnappte sich zwei Papierservietten, wischte über den Tisch, nahm seine Sonnenbrille ab und warf einen Blick in die Runde.
     »Das ist ja wohl der größte Quatsch, den ich je gehört habe. Unmittelbar nach der irrigen Annahme, dass ich jede Frau, die nicht bei drei auf einem Baum ist, fi...«
     »Lance Iverson!« Und wieder schrie Donna Iverson und noch lauter als zuvor.
     Er winkte mit einer unwirschen Geste ab. »Wenn ihr es genau wissen wollt, habe ich schon seit Monaten keinen Sex gehabt.«
     »Wollen wir das?« Ivy grinste ihn an.
     »Ehrlich gesagt ist mir verdammt noch einmal egal, was ihr wollt oder denkt.« Er machte eine lange Pause, bevor er weitersprach. Leiser, fast nuschelnd, mit halb gesenkten Lidern. »Es gibt da jemanden ...«
     Liv kreischte auf. »Eine Frau?«
     »Und was für eine!«, stieß er mit einem tiefen Seufzer aus.
     »Und? Wann stellst du sie uns vor?«
     »Sobald sie damit aufhört, mir einen Korb nach dem anderen zu geben.«
     Lance hatte das Gelächter seiner Familie noch in den Ohren, als er Stunden später auf der Strandterrasse seines Hauses in Ormond Beach saß und darüber nachdachte, wie er Carmen dazu bringen konnte, mit ihm zu reden, anstatt ihm nur ein paar schnippische Wörter in der Boxenstraße entgegenzuschleudern. Bevor sie mit ihrem unnachahmlichen Hüftschwung davonging und er hinter ihr her sabberte, bis sie verschwand.


KAPITEL 2


Die Menschenmenge unter dem Flugdach vor dem Eingang des berühmtesten Restaurants von Daytona Beach war weiß Gott keine Seltenheit. Heute jedoch schien sie doppelt so lang wie an anderen Abenden. Es war unglaublich, dass viele immer noch nicht begriffen hatten, dass man besser beraten war, einen Tisch im Seminole Steakhouse zu reservieren, als auf gut Glück herzukommen.
     Das schwere Motorrad mit dem ganz in schwarzes Leder gekleideten Fahrer fuhr langsam vorbei auf das sich öffnende automatische Tor zu, das in den rückwärtigen privaten Innenhof des riesigen Gebäudes führte.
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