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Mrs Potts' Mordclub und der tote Nachbar
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Mrs Potts' Mordclub und der tote Nachbar« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (11)     Blogger (5)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Juni 2022 um 17:36 Uhr (Schulnote 1):
» Der gute alte englische Krimi ist zurück!

Die siebenundsiebzigjährige Judith Potts lebt allein in einem verfallenen Herrenhaus im idyllischen Marlow und arbeitet als Kreuzworträtsel-Autorin für eine Zeitung. Sie genießt ihren beschaulichen, selbstbestimmten Alltag mit gelegentlichem Nacktschwimmen in der Themse und dem ein oder anderen Whisky. Ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, als sie Zeugin eines Mordes auf dem Nachbargrundstück wird. Weil es weit und breit von der Leiche keine Spur gibt und die ansässige Polizei den Fall nicht ernst nimmt, beginnt Judith, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei lernt sie die Hundesitterin Suzie und die neurotische Pfarrersfrau Becks kennen, die ihr fortan als »Marlow Murder Club« bei den Ermittlungen helfen. Als es zu einem weiteren Mord kommt, erscheint der Fall immer rätselhafter.

Ich gestehe, ich habe zu diesem Buch aufgrund des Titels gegriffen. Ich heiße Pott mit Nachnamen und fand das irgendwie witzig. Der Klappentext hat mich dann aber zum Lesen verleitet.
Robert Thorogood erzählt in „Mrs Potts' Mordclub und der tote Nachbar“ eine etwas skurrile und trotzdem spannende Kriminalgeschichte im alten Stil. Hier gibt es keine reißerischen Verfolgungsjagden, splattermäßige Blutszenen oder extreme Psychopathen.
Hier gibt es nur drei äußert nette Damen, die mit etwas ungewöhnlichen Methoden schnell auf der richtigen Spur sind.
Allen voran Judith Potts, die mitanhört wie ihr Nachbar erschossen wird und dann auch noch seine Leiche findet. Sie wird von Neugier gepackt und stürzt sich sofort in die Ermittlungen. Dabei lernt sie die Hundesitterin Suzie und die Pfarrersfrau Becks kennen. Alle drei ziemlich unterschiedliche Persönlichkeiten und alle herrlich skurril.
Judith Potts ist die Chaotin mit dem Talent Rätsel zu erkennen und logisch zu lösen. Becks ist die Ordnungsfanatikerin, die alle Menschen um den Finger wickeln kann und Suzie ist die mutige Draufgängerin mit Hund.
Der Fall ist wirklich verzwickt und bietet mehr als nur eine Wirrung, die es zu entwirren gilt. Natürlich ermittelt auch die Polizei in er Sache und gut fand ich, dass die drei Frauen nie ein Geheimnis um ihre Nachforschungen gemacht haben, sondern offen versucht haben zu helfen.
Ich habe mit Spannung die Abenteuer der Drei verfolgt und viel mitgerätselt, um den Täter zu fangen. Oft musste ich schmunzeln und hatte eine große Freude an dem ungleichen Trio.
Ich muss sagen, dem Autor ist ein toller Krimi nach alter englischer Art gelungen, mit richtig tollen Charakteren! Ich freue mich auf die Fortsetzung!«
  14      0        – geschrieben von LadyIceTea
 
Kommentar vom 9. Mai 2022 um 16:37 Uhr (Schulnote 1):
» Cosy Crime in bester englischer Tradition

Die 77jährige Judith Potts ist leicht exzentrisch: Sie wohnt in einem verfallenen Herrenhaus in Marlow, arbeitet als Kreuzworträtsel-Autorin für eine Zeitung und schwimmt regelmäßig unerkannt nackt in der Themse, die an ihr Anwesen angrenzt. Bei einer dieser Schwimmausflüge wird sie Zeugin davon, wie ihr Nachbar ermordet wird. Doch die Polizei will ihr nicht wirklich glauben, so dass Judith auf eigene Faust ermittelt. Bald erhält sie die Hilfe der Hundesitterin Suzie und der Pfarrersfrau Becks. Doch der Mörder ist noch nicht am Ende seiner Tätigkeit…

Dieser Krimi mit seinen schrulligen Ermittlerinnen, zu der sich später auch noch die ermittelnde Polizistin dazu gesellt, greift auf all das zurück, was einen Krimi nach alter englischer Tradition ausmacht. Jede der Ermittlerinnen hat ihre ganz besonderen Eigenheiten, gemeinsam ergänzen sie sich zu einem unschlagbaren Team. Wie das vonstatten geht, ist mit einem Augenzwinkern geschrieben, so dass ich immer wieder mit einem Lächeln auf den Lippen weiterlas. Als Leser rätselt man von Anfang an mit, wobei das Buch nicht mit allerlei Wendungen spart, so dass sich immer wieder neue Perspektiven der Geschichte ergeben. Und doch hat mich die Auflösung verblüfft, so naheliegend sie letztendlich auch war.

Mich hat dieser Cosy Crime in bester englischer Tradition sehr gut unterhalten können, so dass ich das Buch sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  10      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 8. Mai 2022 um 22:46 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr kurzweilig und lustig

Der Nachbar Stefan Dunwoody von Judith Potts wird ermordet. Den Schuss bekommt sie vor Ort mit. Zu diesem Zeitpunkt schwamm sie gerade nackt in der Themse. Mrs. Potts ist siebenundsiebzig und macht das sehr gerne, damit sie fit bleibt. Die Polizei hat sie gleich verständigt. Die Polizei nimmt sie zuerst nicht ernst. Sie meinen, der Nachbar wird schon morgen wieder auftauchen. Deshalb fängt Mrs. Potts an, alleine zu ermitteln.

Dieser Krimi hat mir sehr gefallen. Ich fand ihn sehr kurzweilig und lustig. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Ich fand ihn sehr angenehm, zu lesen. Die Handlung wird in der Perspektive von Mrs. Potts erzählt. Mrs. Potts fand ich sehr authentisch dargestellt. Die Spannung bleibt bis zum Ende mit unvorhergesehenen Wendungen erhalten. Mit dieser Auflösung habe ich nicht gerechnet. Besonders gefallen hat mir, dass Mrs. Potts sich zur Unterstützung der Ermittlungen Suzie und Becks an ihre Seite holt. Diese drei bilden ein gutes Team und sind einfach schrullig. Dies ist der erste Fall von Mrs. Potts Mordclub. Band 2 erscheint im Frühjahr 2023.

Sehr kurzweiliger und lustiger Reihenauftakt.«
  8      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 17. April 2022 um 16:52 Uhr (Schulnote 2):
» Die siebenundsiebzigjährige Kreuzworträtsel-Autorin Judith Potts lebt in einem heruntergekommenen Herrenhaus im idyllischen Marlow. Sie genehmigt sich gerne mal einen Whisky und genießt auch das Nacktbaden in der Themse. Dabei hört sie eines Tages einen Schuss und findet ihren Nachbarn tot auf. Doch als die Polizei erscheint, ist die Leiche verschwunden. Daher nimmt man die alte Dame nicht ernst. Als sie der Sache auf den Grund gehen will, lernt sie die Hundesitterin Suzie Harris und die Pfarrersfrau Rebecca (Becks) Starling kennen. Als „Marlow Murder Club“ ermitteln sie nun gemeinsam. Dann gibt es einen weiteren Mord.
In diesem Krimi geht es etwas beschaulich und sehr britisch zu. Der Schreibstil ist bildhaft und erfrischend.
Die Charaktere sind gut und skurril dargestellt. Judith Potts mag ihr selbstbestimmtes Leben im idyllischen Marlow und pflegt ihre kleinen Marotten. Allerdings mag sie es nicht, wenn man sie nicht vor voll nimmt und so will sie die Sache mit ihren Helferinnen selbst klären. Die Polizei soll mit geringem Aufwand möglichst erfolgreiche Ermittlungsarbeit leisten. Nicht einfach! So stellt Detective Sergeant Tanika Malik das Trio kurzerhand als Hilfspolizistinnen ein und das Trio scheint bei den Ermittlungen der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein.
Dieser Krimi verleitet dazu, dass man mit ermittelt und man kann sich nie sicher sein, ob man auch auf der richtigen Fährte ist. Es gibt eine Reihe von Verdächtigen
Ein Lesespaß für Agatha-Christie-Fans. Mir hat dieses ungewöhnliche Ermittler-Trio gut gefallen und ich würde gerne wieder mit den Damen ermitteln.«
  7      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 7. März 2022 um 8:38 Uhr (Schulnote 1):
» „Mrs. Potts Mordclub und der tote Nachbar“ von Robert Thorogood, Verlag KiWi, habe ich als ebook mit 302 Seiten gelesen. Diese sind in 39 Kapitel eingeteilt.
Als die 77jährige sehr selbstbewusste Judith Potts bei ihrem abendlichen Nacktschwimmen in der Themse vom Nachbargrundstück einen Schrei und einen Schuss hört, verständigt sie die Polizei. Diese findet jedoch keinen Verletzten oder gar Toten. Also inspiziert sie selbst das Grundstück und findet auch ihren Nachbarn. Da sie die hinzugerufene Polizei als unfähig befindet, nimmt sie den Fall selbst in die Hand. Dann gibt es einen weiteren Toten. Nun glaubt auch DS Tanika Malik nicht mehr an einen Zufall. Da sie noch nie mit einem Mordfall zu tun hatte, freut sie sich über Judith’s Theorien. Auch hat Judith mit der neurotischen Pfarrersfrau Becks und der Hundesitterin Suzie Verbündete gefunden, die ihr bei den Ermittlungen helfen. Schnell haben sie sich auf einen Verdächtigen eingeschossen, der aber ein Alibi hat. Nun versuchen sie alles, um ihm die Tat nachweisen zu können. Dabei gehen sie sehr unkonventionell und mit Mitteln vor, die der Polizei nicht zur Verfügung stehen.

Judith ist durchaus ein Original, sie ist für ihr Alter sehr rüstig und agil, stakt mit dem Boot durch die Gegend, fährt Fahrrad und wundert sich immer, dass sie im Ort alle kennen und wissen, wo sie wohnt. Ihr imposantes Haus ist auch nicht gerade unauffällig, allerdings im Inneren doch etwas verwahrlost, was Judith aber nicht im geringsten stört. Sie genießt ihren abendlichen Whisky und ihr ist es egal, was die Leute über sie reden. Trotzdem ich sie mir als Miss Marple vorstelle, erinnert sie mich manchmal an Inspektor Columbo, immer eine letzte Frage im Gehen.
Becks ist das genaue Gegenteil. Eine etwas eingeschüchterte, unsichere junge Frau, die darauf bedacht ist, allen alles Recht zu machen. Dabei kommen ihre eigenen Wünsche zu kurz. Im Laufe des Falles nimmt sie allerdings an Fahrt auf und beweist, was in ihr steckt.
Und dann noch Suzie, die Hundesitterin. Sie ist sehr aufgeschlossen, redselig und neugierig, hat aber durchaus auch eine Menge eigener Probleme.
Die drei zusammen ergeben eine bunte, sehr gelungene und sympathische Mischung.
Auch DS Tanika Malik finde ich toll. Sie hat keine, oft bei Polizisten beschriebene, arrogante Art den Zivilisten gegenüber. Nachdem sie merkt, wie hilfreiche ihr die drei Damen sind, trifft sie eine ungewöhnliche Entscheidung.
Auch die anderen Charaktere sind sehr authentisch beschrieben. Mit allen Ecken und Kanten kann ich sie mir bildhaft vorstellen, mag sie oder auch nicht.
Insgesamt ist es ein wunderbares, spannendes Buch mit britischem Charme und Humor. Ich wünsche Judith ein langes Leben, welches mir noch viele angenehme Lesesunden beschert. Auch das Cover ist wunderbar britisch.«
  11      0        – geschrieben von Anett Heincke
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