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Unser kostbares Leben
Verfasser: Katharina Fuchs (4)
Verlag: Droemer (612)
VÖ: 25. Dezember 2021
Genre: Familienepos (744) und Historischer Roman (6480)
Seiten: 624 (Gebundene Version), 625 (Kindle-Version)
Themen: Achtziger Jahre (196), Frauen (1157), Kindheit (170), Siebziger Jahre (240), Umwelt (55)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Unser kostbares Leben« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (15)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. März 2022 um 8:13 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
In diesem Buch erzählt die Autorin von ihrer eigenen Kindheit. Eine Geschichte von der jungen Frauen in den siebziger Jahren, die gegen die Vorstellungen der Eltern aber such der gesellschaftlichen Missstände rebellieren. In einer Zeit die man durchaus auch als einen Höhepunkt der Umweltzerstörung nennen kann, die Flüsse waren verhaftet, Tierversuche waren noch völlig normal.
Meine Meinung:
Das hat mir gut gefallen, die Autorin hat es einfach drauf, relativ normales Leben interessant zu verpacken. Der Schreibstil ist gewohnt gut. Für mich hatte das Buch zusätzlich den Reiz, dass mir die siebziger Jahre gut vertraut sind, bin ich doch selbst in der Zeit aufgewachsen. Mir kam vieles sehr vertraut vor. Nachts, was vergessen war, kam auch wieder in Erinnerung. Man muss allerdings Durchhaltevermögen haben, denn das Buch ist umfangreich und Detail verliebt geschrieben.
Fazit:
Hat mir sehr gut gefallen«
  8      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 21. März 2022 um 11:38 Uhr (Schulnote 3):
» Dieser Roman beginnt im Jahr 1972 in Mainheim. Wir lernen dabei die Freundinnen Minka und Caro kennen, ihren Klassenkameraden Guy und das vietnamesische Waisenkind Claire. Doch in dem kleinen Ort geschehen Dinge, die nicht in Ordnung sind.
Ich habe auch die anderen Bücher der Autorin Katharina Fuchs gelesen, die mir gut gefallen haben. Doch dieses Mal schafft es die Autorin nicht, mich zu packen. Ich fand, dass die Geschichte mit Themen überfrachtet war. Hinzu kamen die häufig wechselnden Perspektiven, die es mir nicht leicht gemacht haben. Der Schreibstil ist detailliert, fast schon ausschweifend.
Die Freunde wachsen in einem kleinen Ort auf, wo eine Chemiefabrik Arbeitsplätze schafft, aber auch das Wasser im Fluss verschmutzt und wo Tierversuche durchgeführt werden. Aber auch im Kinderheim, in dem Claire zunächst unterkommt, werden Medikamente an Kindern ausprobiert. Die Mädchen freunden sich an und wollen etwas gegen das alles unternehmen. Dieses Engagement hat mir einerseits gefallen, aber ich fand es nicht so realistisch, dass sie in jener Zeit in dem Alter überhaupt so wussten, was vor sich geht, denn ich kann mich noch gut erinnern, wie es damals so war.
Zu den Protagonistinnen konnte ich keine richtige Nähe aufbauen. Für mich blieben sie recht farblos und ihre Geschichten, verliefen auch größtenteils nebeneinander her.
Es ist eigentlich ganz interessant, in die Vergangenheit einzutauchen und sich zu erinnern, doch dieses Mal hat mich die Autorin nicht packen können«
  8      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 13. März 2022 um 17:05 Uhr (Schulnote 1):
» Eine Reise in die 1970 und 1980 Jahre.

Die Autorin Katharina Fuchs nimmt ihre Leser wieder mit in die Vergangenheit deutsch-deutscher Geschichte. Sie erzählt auf faszinierende Art von starken Frauen, die ihren Weg gehen.
Dieses Mal lässt sie ihre eigenen Kindheitserinnerungen in die Geschichte einfließen.

Auf über sechshundert Seiten lässt sie ihre Leser den Zeitgeist der 1970er und 1980er Jahre fühlen. Die Zeit der Umweltsünden, Tierversuche, der beginnenden Ölkrise, des Vietnamkrieges, der Kommunen und Demos.

Der Schreibstil ist sehr fließend und packend, einmal angefangen taucht man tief ins Geschehen ein und kann nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist nicht nur eine Zeitreise, es ist auch ein Stück Geschichtsunterricht. Gesehen mit den Augen Heranwachsender bekommt man einen ganz neuen Blickwinkel auf das Geschehen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen!«
  5      0        – geschrieben von Scorpio
Kommentar vom 27. Februar 2022 um 23:30 Uhr (Schulnote 3):
» Zeitgeschichte durch die 70er und 80er Jahre

Die Handlung spielt in den 70er Jahre. In Mainheim, in der Nähe von Frankfurt, leitet Phillip Stern, der Vater von Caro, eine Schockoladenfabrik. Er ist CDU Wähler. Harald Schönewetter, Minkas Vater, ist der Bürgermeister von Mainheim. Er ist SPD Wähler. Claire kommt eigentlich aus Vietnam. Dort sind ihre Eltern ums Leben gekommen. Sie kommt als Waise nach Deutschland und lebt einige Zeit dort im Waisenhaus. Als sie von der Familie Stern adoptiert wird, ändert sich dadurch ihr Leben. Im weiteren Verlauf begleitet man Minka, Caro und Claire bei ihren Erlebnissen.

Die Autorin Katharina Fuchs hat ein sehr opulentes Werk geschrieben. Der Schreibstil ist sehr intensiv. Die Handlung wird aus Perspektive von Caro, Minka, ihren Eltern und anderen Personen beschrieben. Pro Kapitel wechselt die Erzählperspektive. Toll fand ich, dass die Überschrift der Kapitel einem anzeigt, von wem jetzt die Rede ist. Dadurch erfährt man die Geschehnisse immer aus einem andern Blickwinkel. Das war zum Teil sehr interessant, aber leider waren die Wechsel zum Teil sehr abrupt. Die Handlung wird teilweise sehr langatmig erzählt. Am sympatischsten fand ich Caro. Sie wird sehr intelligent und liebenswürdig dargestellt. Die anderen Charaktere empfand ich als kühl und distanziert. Die Autorin beschreibt einige wichtige Themen, wie Umweltzerstörung in den 70er Jahren oder Medikamententests an Kindern. Es kommen sehr viele Personen vor. Eine Namensliste am Anfang des Buches wäre hilfreich beim Lesen gewesen.

Für jeden interssant, der über Politik und Umweltschutz der 70er und 80er Jahre etwas lesen möchte.«
  11      1        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 22. Februar 2022 um 20:52 Uhr (Schulnote 2):
» Mainheim, eine Kleinstadt an den Ausläufern des Taunus, im Jahr 1972: Die zehnjährige Caro Stern und ihre gleichaltrige Freundin Minka Schönwetter müssen miterleben, wie ihr Klassenkamerad Guy Meyfahrt vor ihren Augen verunglückt. Am selben Tag trifft die vietnamesische Vollwaise Claire, ebenfalls zehn Jahre alt, im Kinderheim ein. Das Netzwerk von Caros und Minkas Vätern, des Schokofabrikdirektors und des Bürgermeisters, beginnt zu arbeiten. Allmählich realisieren die beiden Freundinnen, dass in ihrer Stadt nichts mehr stimmt: Umweltverbrechen und andere Ungeheuerlichkeiten passieren….

„Unser kostbares Leben“ ist ein Roman von Katharina Fuchs.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus drei Büchern, die sich aus insgesamt mehr als 80 Kapiteln zusammensetzen. Die Handlung spielt in den Jahren 1972 bis 1983. Erzählt wird aus wechselnden Perspektiven.

Der Schreibstil ist anschaulich, aber manchmal fast ermüdend ausschweifend und detailliert. Eingefügt sind Liedtexte, Briefe und andere Auszüge.

Das Personal ist sehr umfangreich und daher teilweise unübersichtlich. Zwar stehen Minka, Caro und später ebenfalls Claire überwiegend im Vordergrund der Geschichte. Der Fokus schwenkt jedoch immer wieder auch auf weitere Figuren. Darunter leidet die Stringenz ein wenig.

Auch darüber hinaus ist der Roman inhaltlich überfrachtet. Neben der Umweltproblematik, die mich am meisten gereizt hat, tauchen überraschend viele weitere Themen auf, die die Geschichte zwar abwechslungsreich machen, aber auch unnötig ausschmücken. So ergeben sich auf den mehr als 600 Seiten einige Längen - zumal Spannungsmomente nicht allzu zahlreich eingestreut sind.

Wie schon bei den anderen Romanen von Katharina Fuchs ist der Geschichte die fundierte Recherche anzumerken. Selbst diejenigen, die die 1970er- und 80er-Jahre (teilweise) noch in Erinnerung haben, können bei der Lektüre nebenbei einiges lernen.

Das Cover gefällt mir sehr gut, obwohl es keinen direkten inhaltlichen Bezug gibt. Der Titel ist wenig konkret, passt aber hervorragend zu den sonstigen Romanen der Autorin.

Mein Fazit:
Mit „Unser kostbares Leben“ hat Katharina Fuchs ihren bisher schwächsten Roman abgeliefert. Zwar kann die Geschichte durchaus unterhalten. Sie kommt aber leider nicht an die Vorgängerbücher heran.«
  12      0        – geschrieben von milkysilvermoon
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