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Dancing Coons 2 - Wintermärchen
Verfasser: Isa Day (17)
Verlag: Pongü (19)
VÖ: 17. Dezember 2021
Genre: Romantische Literatur (26060)
Seiten: 425
Themen: Berge (383), Bewerbung (16), Kleinstadt (962), Tiere (808), Traummänner (334)
Reihe: Dancing Coons (2)
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Cover
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Isa Day für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Isa Day gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Betty suchte Josies Blick. Ihre Nachbarin schaute entsetzt drein. Das hatte sie offenbar nicht erwartet.
     «Wenn du mich schon verpetzt, dann sei präzise. Es handelt sich um eine Uzi mit montiertem Schalldämpfer», mischte sich die Stimme einer Frau ein. Betty erkannte sie und den kalten Tonfall sogleich.
     Jesse.
     «Welchen Unterschied macht der Schalldämpfer?», konnte sich Betty die angesichts der Bedrohungssituation irrelevante Frage nicht verkneifen. Als Polizistin gehörte Neugier zu ihrer Berufsbeschreibung. Zudem war es in ihrem Job wichtig, stets alle verfügbaren Fakten zu kennen.
     «Dass es mir ernst ist.» Wieder Jesse.
     Damit nahm das Gespräch für Betty absurde Formen an. Welchen Unterschied machte ein Schalldämpfer bei einem Maschinengewehr? «Die Uzi reicht dafür nicht?»
     «So kann sie abdrücken, ohne dass jemand den Schuss hört», lieferte Darko Chayton die Erklärung. Die Wachsamkeit in seinem Tonfall ließ erahnen, dass er die Bedrohung ernst nahm.
     Betty schüttelte irritiert den Kopf. Was sollte das alles? Es war an der Zeit, die Gesprächsführung zu übernehmen und den Grund für den seltsamen Anruf herauszufinden. «Wie kann ich Ihnen helfen, Mister Chayton?»
     «Jesse hat mir gesagt, dass Ihnen für die Hochsaison ein Deputy fehlt. Ich bin per sofort bis Ende Februar temporär verfügbar.»
     Eine kurze Ansage ohne irgendeine Absicherung, um das Gesicht zu wahren. Darko Chayton konnte nicht wissen, ob die Stelle noch frei war.
     Was allerdings zutraf. Bettys Deputy hatte vor zwei Tagen erst gekündigt. Am 1. Dezember. Und verlangt, dass er seine Funktion sofort niederlegen konnte, um seinen neuen Job bei der Polizei von Saratoga Springs anzutreten. Ein Karrierist. Und leider nicht der erste.
     Betty war so wütend und enttäuscht gewesen, dass sie ihn auf der Stelle entlassen hatte. Über die Jahre war sie vorsichtig geworden, wem sie ihr Vertrauen schenkte - auch beruflich.
     Die meisten Mitglieder ihres Teams waren Einheimische und arbeiteten schon lange für Betty. Sie konnte sich blind auf diese Männer und Frauen verlassen. Da Coon County jedoch eine beliebte Tourismusdestination des Staates New York war und der Sheriff im Rollstuhl saß, benötigte Betty einen Senior Deputy, der mehr drauf hatte als der typische Polizist vom Land.
     Und die Probleme mit der Besetzung dieser Position hörten nicht auf.
     Betty ging die Kraft aus, sich immer wieder von Neuem auf jemanden einzulassen. Deshalb hatte sie die Stelle noch nicht einmal ausgeschrieben, obwohl die Wintersaison angelaufen war und die Arbeit sie zu erdrücken drohte.
     «Undersheriff Warner? Sind Sie noch dran?»
     Betty schreckte auf. Wie lange hatte sie in Gedanken versunken geschwiegen?
     «Ja, Mister Chayton.» Betty wusste, dass sie tausend Fragen hätte stellen sollen. Daraus wurde eine einzige: «Wann können Sie anfangen?»
     «Wenn ich ihn zu euch hochfliege, hast du ihn heute Mittag.» Jesse.
     «Jesse, der Trailer ...»
     Die bis dahin perfekte Verbindung raschelte und knackste. Hatte sich Jesse das Mobiltelefon geschnappt?
     «Halt die Klappe, Dark. Ich fliege dich jetzt da hoch. Und den Trailer bringe ich dir in den nächsten Tagen. Betty, wo kann ich den Hubschrauber bei euch landen und wie finden wir dich?»
     Hubschrauber? Landen? Finden?
     Betty riss sich zusammen. Sie kam sich vor, als wäre sie auf einem rasenden Karussell gefangen. Ohne irgendeine Möglichkeit abzusteigen.
     «Erinnerst du dich an die Gegebenheiten von Dads Grundstück am See, wo wir Thanksgiving gefeiert haben? In Notfällen dient die Einfahrt Helikoptern als Landeplatz. Allerdings nur den kleinen mit einem Rotor. Für größere reicht der Lichtraum zwischen den Bäumen nicht.»
     Bei Jesse war es nötig, solche Details zu erwähnen. Als geniale Pilotin konnte sie so ziemlich alles fliegen und es war nicht ausgeschlossen, dass sie mit einer zweimotorigen Chinook auftauchte, einem militärischen Transporthelikopter größer als ein Bus.
     Jesse lachte nur. «Hey, easy. Ich nehme was Kleines und Schnelles. Bist du um zwölf Uhr dort?»
     «Ja, kann ich machen.»
     «Ein Deputy. Kommt sofort. Bis am Mittag.» Damit wurde die Verbindung unterbrochen.

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