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Der Club der Lebensmutigen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Wie viel Zeit braucht wahre Liebe?

Als sich Marleen und Hannes im „Club der Lebensmutigen“ begegnen, könnten sie unterschiedlicher nicht sein: Während sie lernen muss, wieder nach dem Leben zu greifen, muss er akzeptieren, seines bald loszulassen. Doch als sich ihre Wege immer wieder kreuzen, wächst zwischen den beiden eine unvorhersehbare Liebe, die sich mutig und kämpferisch allen Widrigkeiten entgegenstellt. Und am Ende stellt sich für Marlen und Hannes nicht die Frage, ob sie sich trotz aller Unterschiede lieben können, sondern für wie lange…
Quelle: FeuerWerke
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Februar 2022 um 12:41 Uhr (Schulnote 1):
» Holt die Taschentücher raus!

Als sich Marleen und Hannes im „Club der Lebensmutigen“ begegnen, könnten sie unterschiedlicher nicht sein: Während sie lernen muss, wieder nach dem Leben zu greifen, muss er akzeptieren, seines bald loszulassen. Doch als sich ihre Wege immer wieder kreuzen, wächst zwischen den beiden eine unvorhersehbare Liebe, die sich mutig und kämpferisch allen Widrigkeiten entgegenstellt. Und am Ende stellt sich für Marlen und Hannes nicht die Frage, ob sie sich trotz aller Unterschiede lieben können, sondern für wie lange.

„Der Club der Lebensmutigen“ ist das neue Buch aus der Feder von Josefine Weiss. Schon das Cover hat mich begeistert und in Kombi mit dem Titel musste ich es einfach lesen.
Ich bin ein großer Fan ihrer Bücher und weiß, wie gefühlvoll die Autorin schreibt.
„Der Club der Lebensmutigen“ hat mich in allen Gefühlslagen getroffen.
Josefine Weiss erzählt vorrangig die Geschichte von Marleen. Sie hat ihren Freund bei einem Segelunglück verloren und lebt seitdem in ständiger Angst. Sie hat Angst wieder zu lieben, wieder zu verlieren und wieder zu fallen. Hat es doch schon einmal zu lange gedauert wieder auf die Beine zu kommen.
Die Kapitel wechseln aber auch zu Hannes. Er hat Krebs im Endstadium und versucht das Beste aus seinem verbliebenen Leben zu holen. Er will nicht nur auf seine Krankheit reduziert werden, sondern alles genießen was geht. Die Akzeptanz des Unausweichlichen ist dabei am schwersten.
Die Zwei treffen aufeinander und plötzlich müssen sie mit Gefühlen umgehen, die doch offensichtlich ein schlimmes Ende finden. Und Marleen muss sich dank des Clubs mit ihren Ängsten auseinandersetzen und lernt, dass sie trotzdem anderen helfen kann.
Josefine Weiss bringt die ganzen verschiedenen Gefühlslagen der Figuren unglaublich gut rüber. Angst, Hoffnung, Freude, Trauer, Wut, Freundschaft, Verlust, Liebe und Lebensmut. Der Leser wird in ein wahres Wechselbad der Gefühle geschubst und ich gestehe, dass bei mir mehr als nur ein Tränchen geflossen ist.
Die Charaktere sind unglaublich sympathisch und man fühlt und fiebert einfach gerne mit. Grade die Mitglieder des Clubs sind alle toll und das macht die Geschichte umso herzzerreißender an einigen Stellen.
Aber die Autorin vermittelt auch die Botschaft des Clubs richtig gut. Es geht eben nicht nur um die Krankheit und den Verlust, sondern auch um das was noch bleibt und dass das Genießen und (Er)Leben manchmal das Wichtigste ist.
Wirklich eine tolle Geschichte, mit einer wundervollen Botschaft.
Ich bin und bleibe Fan der Autorin und kann dieses Buch wärmstens empfehlen!«
  15      0        – geschrieben von LadyIceTea
 
Kommentar vom 24. Januar 2022 um 13:29 Uhr (Schulnote 2):
» Aus der Reisejournalistin aus Leidenschaft ist eine Berichterstatterin in der lokalen Stadtzeitung über alltägliche Nichtigkeiten geworden. Kein Vergleich zu früher. Seit zwei Jahren hat sie ihre Träume verloren, seit damals in Norwegen. Von der munteren, dem Leben zugewandten Maleen ist nichts mehr übrig. Ihre Therapeutin schickt sie zu dem Haus mit dem roten Tor. Ein rotes Tor, das sie einlädt, hindurchzugehen - sie steht nach einigem Suchen in einem Hof, mitten im Grünen. Richtig verwunschen sieht es hier aus, Blumen und Efeu überranken sich um die Wette. Etwas ungeordnet, beileibe nicht perfekt. Und doch strahlt der Ort sehr viel Wärme und Geborgenheit aus.

Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, dachte ich …naja, ab und zu eine Liebesgeschichte, schadet ja nicht. Weit gefehlt! „Der Club der Lebensmutigen“ ist so viel mehr. Mutig sind sie alle, obwohl oder gerade weil sie wissen, dass ihre Zeit begrenzt ist. Sie stützen sich, lachen viel und weinen ab und zu, sie necken sich, lassen das Leben an sich heran. Schon das Cover strahlt diesen Zusammenhalt aus, das Miteinander, füreinander da sein.

Es sind ganz unterschiedliche Charaktere, denen ich hier begegne und jeder hat seine Geschichte. Josefine Weiss lädt ihre Leser ein, sich auf das Leben einzulassen. Und Leben bedeutet auch, den Tod nicht auszusperren. Mit ganz viel Herzenswärme gelingt es ihr, das Tabuthema nicht außen vor zu lassen und ihm doch seine bittere Seite zu nehmen.

Maleen trifft in Hannes eine verwandte Seele. Sie verbietet es sich geradezu, glücklich zu sein, alles in ihr sträubt sich dagegen. Die Geschichte der beiden ist anfangs geprägt von Zweifeln – darf man das? In so einer Situation? Glücklich sein? Behutsam und sehr ehrlich findet die Autorin die richtigen Worte, so gar nicht bedrückend.

„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen. Albert Schweitzer.“ Und sie haben Spuren hinterlassen. Sie alle. Wir alle hinterlassen Spuren und leben in den Herzen derer weiter, die uns lieben, die wir lieben.

„Der Club der Lebensmutigen“ - ihre Gemeinschaft ist voller Lebensfreude, Rückschläge schweißen sie noch mehr zusammen. Eine ganz besondere Geschichte, die Mut macht, sich nicht abzukapseln, nicht Trübsal zu blasen, sondern sich einzulassen auf die Unzulänglichkeiten des Lebens.

Zum Schluss ein ganz besonderer Satz aus dem Buch, der mich sehr berührt hat: „Nichts, was aus dem Herzen kommt, kann man wirklich besitzen. Aber man kann es teilen.“«
  11      0        – geschrieben von Magnolia
Kommentar vom 11. Januar 2022 um 10:20 Uhr (Schulnote 2):
» Liebe und Leben

Marleen und Hannes treffen sich im "Club der Lebensmutigen".
Während er bald sterben wird, sucht sie neuen Lebensmut.

Immer wieder kreuzen sich ihre Wege. Ihre Gefühle füreinander wachsen und die Liebe ist nicht mehr aufzuhalten.
Aber für wie lange...

Eine wunderschöne, sehr emotionale Geschichte, die einem beim Lesen manchmal viel abverlangt. Trauer und Tod stehen immer im Hintergrund, berherrschen aber nicht ständig die Gedanken. Zuversicht, Liebe und Mitgefühl spielen eine ebenso große Rolle.

Die Autorin hat starke Charaktere erschaffen, die einen ans Herz wachsen. Man fühlt und leidet mit ihnen mit. Man lernt, was wirklich wichtig ist im Leben, was man wirklich braucht, um Glücklich zu sein. Ein paar kleine Ecken und Kanten wären aber trotzdem schön gewesen.

Das Buch hat viele traurige Momente, ein paar mehr positive hätten nicht geschadet.«
  7      0        – geschrieben von Scorpio
Kommentar vom 4. Januar 2022 um 15:05 Uhr (Schulnote 1):
» Das Leben ist kostbar.

Die Geschichte zweier Menschen, deren Leben aus den Fugen geraten ist.
Während der eine nur noch begrenzte Zeit zum Leben hat, ist für den anderen das Leben nicht mehr lebenswert.
Beide treffen sich im Club der Lebensmutigen. Dort wo man Menschen trifft, für die das Leben das Kostbarste ist und sie jeden verbleibenden Moment nutzen möchten.

Hannes und Marleen kommen sich näher, ihre Gefühle zueinander werden intensiver. Aber diese Liebe kann keine Zukunft haben. Wie wird Marleen mit einem erneuten Schicksalsschlag fertig werden?

Emotional und tiefgreifend lässt die Autorin ihre Leser in diese Geschichte eintauchen. Es wird traurig, aber man sieht auch die Sonne am Horizont scheinen. Gefühlvoll geschrieben, aber auch schonungslos offen.

Die Charaktere in diesem Buch sind gut ausgearbeitet und man kann gut mit ihnen mitfühlen.«
  10      0        – geschrieben von Arh
Kommentar vom 29. Dezember 2021 um 20:33 Uhr (Schulnote 2):
» Nutze jeden Tag

Der Club der Lebensmutigen ist eine sehr emotionale Geschichte zweier Menschen. Liebe, Tod und Hoffnung bestimmen das Geschehen. Der Club ist ein Treffpunkt todkranker Menschen, die sich gemeinsam der Endgültigkeit des Sterbens stellen und ihre Zeit noch positiv erleben wollen.

Während Marleen ihr Leben nach einem traumatischen Ereignis wieder auf die Reihe bekommen möchte, steht Hannes bereits am Ende seines Lebens. Zwei Schicksale, die im Laufe der Geschichte miteinander verwoben werden.

Die Geschichte ist zweifelsohne sehr emotional. Viele Gefühle kommen zum Ausdruck, lassen tief in die Seelen der Protagonisten blicken. Was mir nicht so gefallen hat, dass die negativen, sehr traurigen Seiten überwogen, wohingegen die glücklichen leider viel zu kurz kamen.
Ich hätte mich lieber etwas mehr gefreut, als diese ständige Traurigkeit im Hintergrund zu haben.«
  9      0        – geschrieben von wildehilde
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