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Die Phönix-Initiative 2 - Die Idee der Zeit
Verfasser: Till Martin (2)
Verlag: Eigenverlag (22012)
VÖ: 2. Dezember 2021
Genre: Fantasy (14713)
Seiten: 496 (Taschenbuch-Version), 505 (Kindle-Version)
Themen: Antike (54), Götter (903), Intrigen (1391), Naher Osten (71), Zeitreisen (665)
Reihe: Die Phönix-Initiative (2)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Januar 2022 um 18:51 Uhr (Schulnote 1):
» Die Probleme der Götter

Klappentext:
„Wer Gott spielt, braucht einen göttlichen Plan! Die Erschaf­fung einer neuen Welt braucht mehr als neue Tech­nolo­gien.“
Sci-Fi meets History – Eine spannende Fortsetzung der Zeit­reise in eine antike Welt
Im zweiten Zeitreiseroman der Reihe „Die Phönix Initiative“ ver­fol­gen Diana und Apoll die Spur Ves­tas durch den Ori­ent. Sie reisen inkog­nito und haben nicht nur mit ihren eigenen Gefüh­len und der Feind­selig­keit ihrer Um­ge­bung zu kämpfen, son­dern müs­sen auch stets darauf ach­ten, wel­che Konse­quen­zen jede ihrer Ent­schei­dungen mit sich bringt. Wäh­rend die bei­den bis ins Reich der Part­her vor­dringen, ver­suchen die übri­gen Göt­ter das Römi­sche Reich gegen innere Intri­gen und äußere Feinde zu ver­teidi­gen – eine gefähr­liche Heraus­forder­ung für die Zeit­reisen­den. Denn die Ver­änder­ung der Gesell­schaft führt un­weiger­lich zu Konflik­ten. Zu­gleich war­tet ein Feind im Osten nur darauf, zuzu­schla­gen …
„Die Illusion der Zeit“ ist ein Genremix aus historischem Roman und Science-Fic­tion für junge und jung­gebliebene Leser. Der zweite Band der Tri­logie wid­met sich vor­rangig den Ereig­nissen und Ent­wick­lungen in der Ver­gangen­heit, die darauf zielen, den techno­logischen und kul­turel­len Fort­schritt im römi­schen Im­perium zu beschleu­nigen.
Dabei sind die Auserwählten der Phönix Initiative hin- und her­geris­sen zwi­schen ihren Ide­alen und den Zwängen dieser Epoche. Mit Hilfe ihrer KIs, ihrer um­fang­reichen Kennt­nisse und ihrer nütz­lichen Gad­gets gelingt es der Gruppe sich als Götter zu behaup­ten und die Ver­räterin auf­zu­spüren. Doch der Preis für ihren Erfolg ist hoch.
Der Zeitreise-Roman aus dem Subgenre des „historical fiction“ ver­bin­det auf ein­malige Weise deut­sche Sci-Fi mit der span­nen­den Geschichte der Römer.
Springen Sie mit den Auserwählten durch die Zeit – hinein in den zwei­ten Band der Phö­nix-Tri­logie!

Rezension:
Inkognito reisen die ‚Götter‘ Diana und Apoll in den Nahen Osten, um unauf­fällig nach der Ver­räterin Vesta zu suchen. Das bedeu­tet natür­lich, dass sie ihre hoch ent­wickel­ten Tools aus fer­ner Zu­kunft, die sie als ‚gött­lichen Mächte‘ tar­nen, nicht benut­zen dür­fen. So sind sie Feind­selig­keiten weit­gehend schutz­los aus­ge­setzt, wenn sie sich nicht ent­tarnen wol­len. Unter­des­sen ver­sucht Venus in Rom, Kaiser und Senat zu beein­flus­sen, um Ver­änder­ungen durch­zu­setzen. Das wol­len natür­lich nicht alle wider­stands­los hin­nehmen. Spezi­ell die Frau des Kaisers ent­wickelt sich zu ihrer Wider­sacherin. Oben­drein unter­schätzt Mer­curius seine Geg­ner.
Nachdem Till Martin in Band 1 („Das Synonym der Zeit“) seines Zeit­reise-Aben­teuers „Die Phö­nix Initia­tive“ berich­tete, wie die Zeit­reisen­den in der Epoche des Römi­schen Reiches ein­treffen, und darin ein­ge­bettet in Rück­blicken in die Zu­kunft erzählte, wie es über­haupt dazu kam (bezie­hungs­weise kom­men wird – Zeit­reisen sind in dem Punkt immer so unüber­sicht­lich), kon­zen­triert sich Band 2 ganz auf die Erleb­nisse der ‚Götter‘ im Jahr 161. Die Hand­lungs­ebene in der Zu­kunft, aus der die Rei­sen­den stam­men, fehlt dies­mal prak­tisch gänz­lich und wird ledig­lich im Epi­log wie­der auf­ge­nom­men. Das macht die Hand­lung insge­samt über­sicht­licher. Statt eines Kong­lo­merats aus dys­topischer Science Fic­tion und Zeit­reise-Fan­tasy (wie ich selbst Band 1 bezeich­nete) han­delt es sich dies­mal also eher um eine Zeit­reise-Fan­tasy mit SciFi-Ele­men­ten.
Wenn man bedenkt, dass als Ausgangspunkt der Hand­lung (wie man in Band 1 nach­lesen kann) die begab­tes­ten und best­geeig­neten Kin­der aus aller Welt an der Phö­nix-Aka­demie ver­sam­melt wur­den, wo sie ihre ganze Jugend über für die Mission aus­ge­bil­det und aus ihnen die Besten aus­ge­wählt wur­den, die zeit­reisen­den ‚Göt­ter‘ also die Elite der Elite des 22. Jahrh­underts sind, fällt es doch auf, wie unbe­dacht sie oft han­deln. In die­sem Punkt wirkt das insge­samt betrach­tet für den Leser manch­mal etwas un­schlüs­sig. Die Story an sich reist einen dann aber doch wie­der rest­los mit, so­dass man auf den abschlie­ßen­den Band der Tril­ogie sehr gespannt sein darf. … zumal sich am Ende dieses Ban­des eine große Über­raschung andeu­tet.
Der Autor pendelt auch diesmal wieder zwischen den Perspek­tiven ver­schie­dener Charak­tere, wobei es in diesem Band haupt­säch­lich Venus und Diana sind, denen der Leser folgt.

Fazit:
Neue Feinde und unerwartete Gegner machen den Göttern aus dem 22. Jahr­hun­dert das Leben im Römi­schen Reich schwer.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  21      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 3. Januar 2022 um 0:31 Uhr (Schulnote 1):
» Durchwegs spannend geschrieben in einem angenehmen, gehobenen und kreativen Schreibstil

Ich muss sagen – ich liebe dieses Buch! Allein schon der samtige Einband, über den man gerne hinüberstreicht! Es kommt nicht so oft vor, dass ich begeistert bin, doch hier passt einfach Vieles. „Die Idee der Zeit“ ist eine spannende Fortsetzung des Zeitreiseabenteuers in der Römerzeit und bietet ordentlich viel Inhalt. Es war spannend zu lesen, wie die Götter, die eigentlich Zeitreisende aus der Zukunft sind, nun gegen allerhand Intrigen ankämpfen müssen und in vielerlei militante und auch verbale Gefechte geraten.
Dabei ist jeder der Charaktere für sich einzigartig und meistens erkennt man sie bereits an der Art, wie diese sprechen oder handeln. Die weiblichen Protagonisten geben sich dabei meistens kämpferisch und selbstbewusst, während die männlichen eher zurückhaltend und wenig gesprächig sind.
Der Einstieg beginnt mit einer Schlacht. Danach geht es abenteuerlich weiter, denn Apoll und Diana müssen inkognito reisen, um die Verräterin Vesta zu finden, doch sie geraten in Hinterhalte und Gefahren.
Venus muss sich mit der hinterlistigen Gemahlin des Kaisers herumschlagen und so nebenbei erfährt man mehr über das Elend und die gesellschaftlichen Konflikte, die es anno dazumal gegeben hat. Interessant dabei ist, dass die gutgemeinten sozialen Reformen (mehr Rechte für Sklaven und Frauen) nicht nur auf Wohlwollen stoßen, sogar ihre negativen Kehrseiten haben. Ich fand es auch faszinierend, darüber zu lesen, wie eine junge Frau eine ganze Heerschar mit Kinderspielzeugen (technische Geräte mit Spezialeffekten) in Schach halten kann. Diese Szenen waren einfach eindrucksvoll beschrieben. Außerdem beweist der Autor immer wieder seinen beachtlichen Wortschatz und seine Kreativität bei den Formulierungen. Oft sind diese entweder amüsant oder auch sehr tiefsinnig.
Die Perspektivenwechsel sorgen dafür, dass ich nicht mehr aufhören wollte zu lesen.
Auch spannende Wendungen hält der historische SciFi-Roman auf Lager und Situationen, die Geschehnisse im ersten Band wieder revidieren.
Einige Ideen das 22te Jahrhundert betreffend sind interessant und nachvollziehbar: wie z.B., dass Kinder aus der Zukunft stets einen männlichen und einen weiblichen oder einen Unisex Namen erhalten.
Alles in allem ein empfehlenswerter Science-Fiction Roman mit historischen Elementen, der mit Spannung, starken Charakteren und mit einem angenehmen und kreativen Schreibstil aufwartet.«
  13      0        – geschrieben von Robin R. Lorien
 
Kommentar vom 29. Dezember 2021 um 21:45 Uhr (Schulnote 1):
» Diana und Apoll verfolgen die Spur Vestas, denn sie wollen die Verräterin gefangen nehmen. Sie reisen inkognito und bekommen schon bald Gesellschaft vom jungen Zimmermann Jonathan. Venus hingegen hat mit Faustina, der Gattin von Kaiser Marc Aurel, zu tun, denn diese ist eindeutig gegen die geplanten Reformen und spinnt ihre Intrigen.

Das Cover des Buches passt wieder hervorragend zum Buch und auch zum 1. Teil. Zudem ist es ein echter Hingucker, das perfekt gemacht ist.

Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet; Charaktere und Orte werden bildhaft dargestellt.

Der Plot ist gut gewählt; die Spannung ist in der 1. Hälfte dieses Buches nicht so stark vorhanden wie in Teil 1. Dies wird aber ab der Hälfte aufgeholt.

Wurden im 1. Teil immer der echte Name und der Göttername genannt, was teilweise etwas verwirrend war, werden die Charaktere hier größtenteils mit ihrem Götternamen angesprochen.

Die verschiedenen Charaktere waren einfach toll, weil sie so unterschiedlich sind.

Am Ende der Kapitel gibt es oft Cliffhanger, sodass man einfach weiterlesen muss. Dazu wechseln auch die Szenen zwischen Venus und Diana/Apoll.

Dabei wird es nie zu fantastisch, sondern bleibt dem SF-Genre treu.

In einigen Szenen erinnert das Buch ein wenig an "Die Tribute von Panem" und definitiv wird durch das Buch auch die gleiche Zielgruppe angesprochen - wobei man es natürlich auch in "höherem" Alter noch genießen kann.

Die Geschichte endet passend, auch wenn man merkt wohin die Reise im 3. Teil gehen wird. Da aber dieser Teil (wie auch schon Teil 1) in manchen Bereichen total überraschen konnte, bin ich auch schon sehr gespannt auf den letzten Teil der Trilogie.

Beginnen sollte man aber auf jeden Fall mit "Das Synonym der Zeit".

Fazit: Tolle Fortsetzung (nicht nur) für junge Erwachsene. 5 von 5 Sternen«
  9      0        – geschrieben von SaintGermain
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