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Luise und Marian 2 - Was uns zueinander führt
Verfasser: Marion Johanning (7)
Verlag: Tinte & Feder (241)
VÖ: 7. Dezember 2021
Genre: Historischer Roman (5456)
Seiten: 384
Themen: Fünfziger Jahre (242), Jugendliebe (385), Nachkriegszeit (236), Schlesien (25), Westdeutschland (3), Westfalen (17), Wiedersehen (1742)
Reihe: Luise und Marian (2)
Charts: Einstieg am 28. Dezember 2021
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Luise und Marian 2 - Was uns zueinander führt« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Januar 2022 um 14:51 Uhr (Schulnote 1):
» Die Autorin Marion Johanning entführt den Leser mit ihrem gut recherchierten und bewegenden zweiten Band „Was uns zueinander führt“ auf die Suche von Luise nach einer neuen Heimat und ein neues Leben.

Inhalt:
Westfalen, 1956: Nach der Vertreibung lebt Luise mit ihrer Familie in der Nähe von Kurstadt in Westdeutschland. Der Rückweg in die schlesische Heimat scheint durch den Eisernen Vorhang für immer versperrt, und Luise hat wenig Hoffnung, dass sie Marian jemals wiedersehen wird. Als sie ihrer Jugendliebe Wolfgang begegnet, fühlt sie sich sofort wieder zu ihm hingezogen. Auch Wolfgang möchte mit Luise zusammen ein neues Leben beginnen und am liebsten alles, was vorher war, vergessen. Doch die Vergangenheit lässt sich nicht so leicht abschütteln. Weder für Wolfgang, der durch seine Kriegserfahrungen traumatisiert ist, noch für Luise, die schon bald feststellen muss, dass es nicht nur die Sehnsucht nach der Heimat ist, die ihrem Herzen zu schaffen macht …

Meine Meinung:
Die Autorin konnte mich mit ihrem bewegenden und flüssigen Schreibstil mit ihrer Fortsetzung des Romans „Was uns zueinander führt“ wieder total begeistern.

Aus der Heimat trifft Luise ihre erste Jugendliebe Wolfgang wieder. Beide fühlen sich zueinander hingezogen und möchten zusammen ein gemeinsames Leben beginnen. Nach der Hochzeit bekommen sie ihre Tochter Sabine und wie es scheint, bleibt sie das einzige Kind. Luise, hat eine Fehlgeburt nach der anderen und Wolfgang macht ihr dies zum Vorwurf. Beide entfernen sich immer mehr voneinander.

Auch Wolfgang hatte schlimme Zeiten erlebt und in Rückblenden lässt die Autorin den Leser daran teilhaben, als er für Deutschland im Krieg kämpfte. Vieles lässt ihn bis heute nicht mehr los und besonders nachts sucht ihn das Erlebte in Form von Alpträumen heim.
Luise ist zwar stark und lässt sich nicht unterkriegen aber zur damaligen Zeit, hatten die Männer das Sagen und die Frauen mussten sich danach richten. Wolfgang entpuppt sich immer mehr zum Tyrannen und sein extremes Verhalten Luise gegenüber, zeigt die ganze Dramatik, die die damalige Zeit mit sich brachte.
Luise wird klar, so hat sie sich ihr Leben nicht vorgestellt.

Im ersten Band, musste Luise schweren Herzens ihre große Liebe zu dem Polen Marian, zurücklassen und als es in späteren Jahren möglich wird, in ihre alte Heimat zu reisen, erkennt sie auf einem Konzert in dem Pianisten auf der Bühne, Marian ...

Fazit:
Der Autorin gelingt es, mit sehr gut recherchierten Details den historischen Hintergrund mit ihrer sehr bewegenden Geschichte und den damalig herrschenden, gesellschaftlichen Konventionen sowie Vorurteilen, hervorragend zu erzählen. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr interessant dargestellt und gut eingebunden. Das Buch hat alles, was für mich eine fesselnde historische Geschichte ausmacht und ein Ende, mit dem ich zufrieden bin.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!«
  7      0        – geschrieben von Luise
Kommentar vom 10. Januar 2022 um 13:33 Uhr (Schulnote 2):
» „Was uns zueinander führt“ ist die Fortsetzung von Luises Geschichte. Die Familie überlebte die strapaziöse Flucht und lebt nun in einer westdeutschen Stadt. Die Wohnung ist eng und alle freuen sich, wenn sie endlich ein ein kleines Haus umziehen. Luise trauert ihrer großen Liebe Marian nach. Sie hat keine Hoffnung, dass sie ihn jemals wiedersieht, da er in Polen, also hinter dem „Eisernen Vorhang“ lebt. Es ist also verständlich, dass sie Trost und ein Zuhause bei ihrem Jugendfreund Wolfgang sucht.

Der zweite Band gefiel mir nicht ganz so gut wie „Was uns durch die Zeiten trägt“. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass kaum Neuigkeiten geboten wurden. Der Kniefall von Willy Brandt zum Beispiel, wird nur am Rande erwähnt. Wolfgang gehört einer Gruppe an, die auch bis zum Schluss nicht näher definiert wird. Ich als Leser muss also selbst in Aktion treten und mir die Zusammenhänge denken.

Gut fand ich wieder, dass Frau Johanning die Erlebnisse ihrer Angehörigen verarbeitete. Es ist also teilweise aus erster Hand beschrieben, was die Flüchtlinge aus den Ostgebieten erleiden mussten. Aus dem Grund gebe ich auch eine Empfehlung. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir ebenfalls gut. Die feine Art, ihre Akteure zum Leben zu erwecken, das zeichnet sie aus.«
  10      0        – geschrieben von lielo99
 
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