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Die Falkenbach-Saga 4 - Die Wege der Söhne
Verfasser: Ellin Carsta (23)
Verlag: Tinte & Feder (268)
VÖ: 7. Dezember 2021
Genre: Familienepos (695) und Historischer Roman (5964)
Seiten: 301
Themen: Dreißiger Jahre (308), Judentum (206), Nationalsozialismus (421), Patienten (272), Sabotage (115), Starnberger See (21), Waffen (265)
Reihe: Die Falkenbach-Saga (5)
Charts: Einstieg am 11. Dezember 2021
Höchste Platzierung (1) am 17. Dezember 2021
Zuletzt dabei am 5. Februar 2022
Erfolge: 1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Falkenbach-Saga 4 - Die Wege der Söhne« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (6)     Tags (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. April 2022 um 20:00 Uhr (Schulnote 1):
» Leseempfehlung! Dramatik und Spannung vom Feinsten!
Wer Familiengeschichten mit historischem Hintergrund liebt ist bei der Falkenbach-Saga sehr gut aufgehoben. Mit dem nunmehr 4. Buch der Reihe, das voller Dramatik und Spannung steckt, hat mich Ellin Carsta wieder einmal begeistert. Die Zuspitzung der beängstigenden politischen Entwicklung in Deutschland im Jahr 1938 bekommen auch die Falkenbachs und Lehmans zu spüren. Als Unternehmer können sie ihre Neutralität nicht bewahren und werden von außen und innerhalb der Familie dazu gezwungen mit dem Regime und den ausführenden Organen zu kooperieren. Durch ihren fesselnden und emotionsvollen Schreibstil schafft Ellin Carsta die dazu passende düstere und beklemmende Atmosphäre, die ihre facettenreichen und mitunter polarisierenden Charaktere umgibt. Die Geschichte wird, wie auch in den vorhergehenden Bänden, aus der sich abwechselnden Sicht der verschiedenen Familienmitglieder erzählt, wodurch eine sehr große Sogkraft beim Lesen erzeugt wird. Themen wie die Verfolgung politisch Abtrünniger und der Umgang mit behinderten Familien in der NS-Zeit bindet die Autorin sehr glaubwürdig mit in die Geschichte hinein.

Ich habe mich gefreut, dass Ferdinand Lehmann wieder von der Wehrmacht zurück in den Schoß der Familie kehrt, doch der Preis, den er dafür bezahlen muss ist sehr groß. Richtig mitgefiebert habe ich mit Wilhelmine, die endlich einen Sinn in ihrem Leben findet und sich dadurch bewusst auch in Gefahr bringt. Paul Friedrich hat wieder mal bewiesen, was für ein Schlitzohr und ein gewiefter Geschäftsmann er ist. Eine große Überraschung war für mich das Auftauchen einer Person, die lange als verschollen galt und ich bin gespannt darauf, wie und ob diese in dem nächsten Roman stärker mit eingebunden wird. Seine Rolle als Bösewicht und Antisympathisant in der Geschichte hat Leonhard Lehmann wieder vortrefflich verkörpert und ich ahne Schlimmes, wenn ich an den Epilog denke, der mich schon auf den nächsten Band hin fiebern lässt.

Mein Fazit:

Als Fan der Falkenbach-Saga habe ich mit „Die Wege der Söhne“ sehr unterhaltsame Lesestunden genießen dürfen, kann aber jedem Leser nur empfehlen die Reihe von vorne weg zu lesen um die Zusammenhänge und die Charaktere besser verstehen zu können. Vor mir erhält der Roman hochverdiente 5 Sterne!«
  15      0        – geschrieben von Gina1627
 
Kommentar vom 6. Januar 2022 um 17:48 Uhr (Schulnote 1):
» Ein gutes Buch

In Bernried Starnberger See ist Elisabeth im Jahr 1938 überglücklich, als ihr Mann Ferdinand endlich vom Stützpunkt heimkehren darf. Doch das geht nur aufgrund eines Planes der Waffenproduktion, denn nur deswegen wurde er vom Dienst freigestellt. Das gefällt seiner Mutter gar nicht, denn sie hat Angst, dass er sich zu einem Förderer der Nazis entwickelt.
Wilhelmine von Falkenbach liebt den Widerstandskämpfer Martin. Sie und auch ihr Bruder Gustav kommen dadurch immer weiter in Bedrängnis, denn dieser behandelt heimlich jüdische Patienten. Können diese Geheimnisse bewahrt werden? Und wie lange?
Auch die langjährige Freundschaft zwischen von Falkenbach und Heinrich Lehmann beginnt zu bröckeln. Da erfährt von Falkenbach von einer Sabotage in der Waffenproduktion, ahnt aber sofort, dass diese Enddeckung ihrer aller Ende sein könnte.

Meine Meinung
Wie immer konnte ich, bedingt durch den unkomplizierten Schreibstil, der keine Unklarheiten im Text zuließ und meinen Lesefluss daher nicht störte, das Buch sehr gut lesen. Ich war gespannt, wie die Geschichte weiterginge und war auch schnell wieder drinnen. Auch in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In Wilhelmine, der ja auch nicht alles gefiel, was Martin tat. In Ferdinand, der den Stützpunkt unbedingt verlassen wollte, irgendwie auch in Paul-Friedrich, auch wenn er etwas getan hatte, dass seine Freunde nicht erfahren sollten. Jeder der die Vorgängerbände gelesen hat, weiß was ich meine. Ob Paul Friedrich das auf Dauer verheimlichen kann? Am Anfang dieser Reihe hat mir Clara leid getan. Doch nun wird sie mir immer unsympathischer. Warum, das muss der geneigte Leser selbst beim Lesen dieses Buches herausfinden. Was mich aber störte, und seltsamerweise ist mir das bei den Vorgängern gar nicht groß aufgefallen, ist das Fehlen eines Personenregisters mit Historienangabe. Ich bin nun mal nicht der Typ, der nach dem Lesen eines Buches groß Lust hat noch zu recherchieren, was denn nun historisch belegt sein kann, und was fiktiv ist. Ich will so etwas von dem*der Verfasser*in des Buches erfahren. Vielleicht stört mich das im Moment deshalb so sehr, weil ich in letzter Zeit doch einige historische Romane gelesen habe, die entweder ein Verzeichnis hatten, oder wo es eben auch fehlte. Und ich finde einfach, ein solches Personenregister gehört in einen historischen Roman definitiv hinein. Hätte dieses Buch mich nicht so sehr gefesselt und in seinen Bann geschlagen, mir sehr gut gefallen und mich auch gut unterhalten, würde sich das bei der Sternebewertung niederschlagen. Aber nach meiner Meinung sind vier Sterne für dieses Buch zu wenig. Und da man leider nicht überall halbe Sterne bzw. Punkte abziehen kann runde ich eben auf fünf Sterne bzw. zehn Punkte auf.«
  16      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 27. Dezember 2021 um 11:39 Uhr (Schulnote 1):
» Am Starnberger See geht es auch 1938 dramatisch weiter. Die Herrschaft der Nazis breitet sich zunehmend aus. Ferdinand wird befördert und kehrt nach Bernried zurück, worüber sich seine Frau Elisabeth sehr freut. Doch man erwartet von ihm, dass die Waffenproduktion massiv erhöht wird. Doch in der Familie ist nicht jeder froh über Ferdinands Rolle. Wilhelmine von Falkenbach hat den Widerstandskämpfer Martin versteckt, was kaum gutgehen kann. Es kommen schwere Zeiten auf die Familien zu.
Ich habe bereits die vorigen Bände dieser Reihe gelesen und diese Familiengeschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Wie der Titel schon sagt, geht es in diesem Band eher um die Söhne der Familien von Falkenbach und Lehmann, doch auch die anderen Familienmitglieder haben ihre Rolle in dieser Geschichte. Der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Auch wenn man sich innerhalb der Familien nicht immer einig war, so wurde dennoch nach außen Zusammenhalt und Einigkeit gezeigt, vor allem um die Geheimnisse zu hüten. Doch das Nazi-Regime macht sich breiter und die Gefahr wird offensichtlich. Umso mehr müssten alle zusammenstehen, doch der Zusammenhalt beginnt immer mehr zu bröckeln. Leonard hegt einen Groll und hat eine verheerende Idee.
Es ist interessant mitzuerleben, wie sich die einzelnen Personen im Laufe der Zeit entwickelt haben. Da man sie inzwischen so gut kennt, fiebert man umso mehr mit. Natürlich gibt es auch den ein oder anderen, den man schütteln möchte.
Es ist eine spannende und komplexe Familiengeschichte mit interessanten Charakteren, die in Zeiten spiel, die sich zunehmend verdüstern. Mir hat auch dieser Band wieder sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt auf den nächsten Band „Der Mut der Frauen“.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 15. Dezember 2021 um 18:16 Uhr (Schulnote 2):
» Kann die Freundschaft diese Zeit überdauern?

Die Fabriken der Familien von Falkenbach und Lehmann laufen gut. Während die Pfannenfabrik schon Waffen produziert, haben die Lehmanns noch nicht umgestellt. Doch dann kommt Friedrich unerwartet nach Hause, im Gepäck den Plan, auch ihre Firma für die Waffenproduktion zur Verfügung zu stellen. Die Familie ist nicht begeistert, einzig Elisabeth ist froh, so den Mann wieder zu Hause zu haben.
Wilhelmine und der Widerstandskämpfer Martin kommen sich näher. Die junge Frau ist verliebt und sieht die Gefahr nicht auf sie alle zukommen.
Paul-Friedrich von Falkenbach und Heinrich Lehmann haben ihre Freundschaft über all die Jahre immer bewahren können, doch es ziehen dunkle Wolken auf. Von Sabotage ist die Rede und kann man Leopold endlich vertrauen?

Das Jahr 1938 bringt für die Familien einige Änderungen mit sich. Der Kampf um ihren Reichtum wird immer schwerer, zumal jedes Familienmitglied seine eigenen Wege gehen will. In diesem vierten Band erleben wir nun überwiegend die jungen Männer, die ihre Wege finden müssen. Es ist von allem etwas dabei. Friedrich will einfach nur nach Hause kommen dürfen, um mit seiner Frau glücklich zu sein. Leopold will Anerkennung und Macht innerhalb der Familie und Gustav den eingeschlagenen Weg der Medizin fortführen. Wilhelmine steht ein bisschen abseits des Geschehens, sie hat sich ja schon durchgesetzt. Einzig ihre Beziehung zu Martin vertieft sich in diesem Teil weiter. Die Träume, Wünsche und Hoffnungen der jungen Leute sind zwar sehr unterschiedlich, aber doch wollen sie alle nur glücklich werden dürfen. Es bleibt die Frage, ob ihre Freundschaft diese Zeiten überstehen werden oder ihre Geheimnisse sie entzweien wird.

Die Geschichte der Falkenbach-Saga gefällt mir gut. Ich finde, sie wird von Buch zu Buch noch besser. Ellin Carsta mach es einem leicht, sich in dieser Geschichte zu verlieren. Ihr Erzählstil ist leicht und locker zu lesen, die Dialoge erzählen viel Alltägliches und erlauben dadurch einen tiefen Einblick in die Familien. Gleichzeitig erzählt die Autorin aber auch von den Problemen dieser Zeit kurz vor dem 2. Weltkrieg. Mir gefällt es, dass nicht alle Protagonisten nur gute Charaktere sind. Sie dürfen sich entwickeln und Fehler machen. Vielleicht lernt nicht jeder aus seinen Fehlern oder ist einsichtig, aber genau das macht diese Familien-Saga aus. Ich mag die Schilderungen des täglichen Lebens und die einzelnen Abläufe darin. Die Probleme, die auftreten und bewältigt werden müssen, werden glaubhaft geschildert.

Die Handlung baut auf die Vorgänger auf und vertieft die eigentliche Geschichte, allerdings bringt dies auch mit sich, dass man die Bücher der Reihe nach lesen sollte. Kleine Rückblenden sorgen zwar für eine gewisse Übersicht, aber man versteht die gesamte Geschichte besser, hat man die Vorgänger gelesen.

Ein kleines Nachwort und ein Quellenverzeichnis beenden dann diesen Teil. Anhand der Quellenliste ist zu erkennen, wie intensiv die Autorin sich mit dieser Zeit auseinandergesetzt hat.

Fazit:

Band 4 der Falkenbach-Saga erzählt spannend, wie es weitergeht und hinterlässt neue lose Fäden für den nächsten Teil. Ich habe mich wieder gut unterhalten gefühlt, auch wenn das Buch in nur wenigen Stunden ausgelesen war. Ich mag die von Falkenbachs und die Lehmanns, ihre Lebensgeschichte ist spannend und vielschichtig. Ich bin schon jetzt gespannt, wie es weitergehen wird.«
  13      0        – geschrieben von nirak
 
Kommentar vom 7. Dezember 2021 um 14:28 Uhr:
» Ich spüre, dass eine neue Zeit anbricht. Und ich kann es kaum erwarten, sie in meinem Sinn zu lenken. (Paul-Friedrich von Falkenbach)

Im vierten Band der Falkenbach-Saga befindet sich Wilhelm Lehmann nach seinem Schlaganfall bereits auf dem Weg der Genesung, die Beziehung zu seinem verantwortungslosen und egoistischen Sohn Leopold scheint sich ebenfalls gebessert zu haben. Paul-Friedrich von Falkenbach hütet dunkle Geheimnisse und versteht es wie gewohnt geschickt, jede Situation unter Kontrolle zu haben. Ferdinand Lehmann ist es durch einen klugen Schachzug gelungen, befördert und zugleich endlich aus der verhassten Wehrmacht entlassen zu werden. Sein Hauptaugenmerk liegt zukünftig darauf, Waffen für das Deutsche Reich zu produzieren – ein Vorhaben, das nicht bei allen Familienmitgliedern Zustimmung findet. Wilhelmine von Falkenbach hat von ihrem Vater endlich die Erlaubnis bekommen, ihren großen Traum zu verwirklichen und an Springturnieren teilzunehmen. Sie widmet sich mit großer Leidenschaft dem Training und genießt darüber hinaus ihr Liebesglück mit Martin Reinders. Dadurch bringt sie jedoch die gesamte Familie in allergrößte Gefahr. Denn Martin ist ein gesuchter Kommunist und Feind des Reiches, um dessen Versteck einzig Wilhelmine und Gustav wissen.

Die Autorin versteht es, den Leser durch die zum Teil gefährlichen Handlungen der Familienmitglieder sowie die allgegenwärtige Präsenz der Schreckensherrschaft der Nazis in Atem zu halten. Der Spannungsbogen wird auf diese Weise das ganze Buch hindurch konstant hochgehalten. Durch ihr besonnenes und geschicktes Taktieren tragen Paul-Friedrich von Falkenbach und Wilhelm Lehmann immer wieder dazu bei, die einzelnen Mitglieder ihrer Familien zu beschützen. Doch in einigen Fällen scheint sich die Schlinge um den Hals bestimmter Personen enger zu ziehen.

Die Handlung ist im Jahre 1938 angesiedelt, als Schauplatz fungieren das Anwesen derer von Falkenbach und ihr engstes Umfeld, der Ort Bernried bei München. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat, welches die im Anschluss geschilderte Situation sehr gut getroffen hat. Die einzelnen Kapitel sind relativ kurz und widmen sich abwechselnd den verschiedenen Figuren der Handlung.

Das Gedankengut der Nationalsozialisten scheint schleichend einzelne Familienmitglieder zu beeinflussen, was mit entsprechenden Konflikten einhergeht. Im Epilog tauchen schließlich zwei Schlüsselfiguren aus den Vorgängerbüchern auf, welche den von Falkenbachs und Lehmanns schaden wollen. Sie stehen kurz davor, eine unheilvolle Allianz mit einem Mitglied einer dieser Familien einzugehen. Dieser kurze Ausblick lässt bereits ahnen, dass es dem nächsten Band an schicksalhaften Ereignissen, gefährlichen Situationen und Spannung nicht mangelt.

Die Autorin punktet erneut mit einem Familienstammbaum in Form eines Lesezeichens, welches man stets als hervorragende und optisch ansprechende Orientierungshilfe zur Hand nehmen kann. Ein weiteres Lesezeichen informiert über sämtliche bisher erschienene Bände. Das wunderschöne malerische Buchcover stellt wie gewohnt einen regelrechten Blickfang dar und animiert dazu, dieses Buch zur Hand zu nehmen und sich in den Klappentext zu vertiefen.

Wie bereits die drei Vorgängerromane hat mich auch das vorliegende Buch ausnehmend gut unterhalten und mir ein äußerst unterhaltsames und spannendes Lesevergnügen bereitet. Der einnehmende, flüssige Schreibstil und authentische Charaktere runden den positiven Gesamteindruck ab. „Die Wege der Söhne“ hat mir ausgezeichnet gefallen, ich freue mich bereits auf die Fortsetzung dieser Geschichte. Begeisterte fünf Bewertungssterne und eine klare Leseempfehlung von mir!«
  14      0        – geschrieben von LEXI
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