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Arkanes Hamburg - Fluch aus der Tiefe
Verfasser: Charlotte Weber (1), Gordon L. Schmitz (3), Katja Rostowski (1), Marco Ansing (3), Nils Krebber (2), Stefanie Mühlenhaupt (2) und Vincent Voss (19)
Verlag: Epyllion (9)
VÖ: 7. November 2021
Genre: Fantasy (14698) und Kurzgeschichtensammlung (2540)
Seiten: 265 (Kindle Edition), 320 (Taschenbuch-Version)
Themen: Elbe (28), Hamburg (732), Nixen (103), Opfer (226), Phantome (24), Vampire (1721)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Arkanes Hamburg - Fluch aus der Tiefe« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Januar 2022 um 13:59 Uhr (Schulnote 2):
» Spannender Urban-Fantasy-Episodenroman, der zu den dunklen Geheimnissen von Hamburg führt

In diesem Buch führen uns die sieben Autoren Nils Krebber, Stefanie Mühlenhaupt, Charlotte Weber, Vincent Voss, Marco Ansing (der hier auch als Herausgeber fungiert), Katja, Rostowski und Gordon L. Schmitz zu den dunklen Seiten der Hansestadt Hamburg und zeigen uns dabei, welche wundersamen und magischen Wesen dort an Land und unter Wasser ihr Unwesen treiben. In den Storys begegnen uns dann unter anderem Nixen, Elbgeister und Vampire, darüber hinaus wird viel Lokalkolorit aus Hamburg geboten.

Das Ganze ist dabei als Episodenroman angelegt, einige der Figuren tauchen daher gleich in mehreren Geschichten auf und es gibt einen roten Faden, der die einzelnen Beiträge miteinander verbindet. Grundsätzlich funktioniert jeder einzelne Beitrag aber auch für sich alleine.

Als Grundlage der Geschichten fungiert hier zum einen die alte Legende „Die Elbjungfer“, in der sich Elwine, die Tochter des Elbkönigs, in einen jungen Mann verliebt, sich dadurch aber den Zorn ihrer Brüder zuzieht und am Ende von ihnen getötet wird. Fortgesetzt wird diese Geschichte dann in der Legende „Die zornigen Wassergeister“, in der die Geschöpfe des Wassers den Menschen die Schuld am Tod von Elwine geben und sich an ihnen rächen.

Während mich die sieben Einzelbeiträge für sich durchweg überzeugen konnten, bleiben hinsichtlich der Gesamtgeschichte am Ende nach meinem Geschmack noch zu viele Fragen offen. Den hohen Unterhaltungswert des Buches schmälert dies aber nur wenig.«
  9      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 5. Dezember 2021 um 18:48 Uhr (Schulnote 3):
» Elwines Grab

Klappentext:
Willkommen in einer Hansestadt voller Geheimnisse und Magie – dem arkanen Hamburg.
Nixen und Vampire schmieden finstere Pläne gegeneinander und spielen mit den Bewohnern der Metropole ein undurchschaubares Spiel. Elwine, die rachsüchtige Herrin der Elbe, windet sich unruhig in ihrem Grab. Eigentlich war sie dazu verdammt, auf ewig zu schlummern …
Willkommen zu einer Anthologie, die im eigentlichen Sinn keine ist. Jede Kurzgeschichte ist andersartig, aber mit der darauffolgenden verknüpft, und so erzählt dieses Buch eine gemeinsame Geschichte. Wiederkehrende Figuren, Schauplätze und Pläne offenbaren Hamburgs Mysterien. Niedergeschrieben haben diese Geheimnisse Marco Ansing, Nils Krebber, Stefanie Mühlenhaupt, Katja Rostowski, Gordon L. Schmitz, Charlotte Weber und Vincent Voss.

Rezension:
Nach alten Sagen wurde Elwine, Tochter des Elbgottes, einst von ihren eigenen Verwandten getötet. Doch jetzt mehren sich die Anzeichen, dass sie wieder erwachen könnte. Mysteriöse Kräfte ziehen ganz normale Menschen in die Sache hinein. Kann Elwines Auferstehung mit all ihren Folgen überhaupt noch verhindert werden?
Urban-Fantasy-Anthologien finden sich zahlreiche. Bei diesem von Marco Ansing herausgegebenen Buch handelt es sich allerdings um keine im klassischen Sinn. Vielmehr ist es ein Episodenroman, dessen 7 Kurzgeschichten von ebenso vielen Autoren zusammen die (mehr oder weniger) zusammenhängende Gesamtstory ergeben.
Alles beginnt mit Nils Krebbers „Phantome in Altona“, in dem Polizisten nach einem vermissten Mädchen suchen. Die Aufgabe fällt besonders einem nicht leicht, da seine eigene Tochter seit einiger Zeit vermisst wird. Hier kann besonders die enge Verflechtung der Fantasy-Handlung mit einem Handy-Spiel, das seine Spieler in die arkane Welt hineinzuziehen versucht, überzeugen.
Die folgende Geschichte, „Pock! Pock! Pock!“ von Stefanie Mühlenhaupt setzt alles fort, indem ein Professor, der in der vorherigen Geschichte schon einen Gastauftritt hat, ins Geschehen involviert wird. Diese Kurzgeschichte ist in meinen Augen sogar die beste des Buches.
Nach diesem gloriosen Auftakt geht es leider nicht so überzeugend weiter. Die weiteren Teilgeschichten erreichen leider alle nicht das Niveau des Anfangs. So gibt es beispielsweise in „Hamburger Deckel“ von Vincent Voss eine Mitwisserin/Komplizin, die einfach nicht überzeugend, sondern unglaubwürdig wirkt. Das Ende fand ich dann sogar enttäuschend, da es zum einen recht düster ausfällt und zum anderen in meinen Augen viel zu viele Fragen offen lässt. Letzteres könnte natürlich auch daran liegen, dass der Autor des letzten Beitrags („Die letzte Reise der Balthasar“ von Gordon L. Schmitz) eventuell gar nicht wusste, was seine Mitstreiter in ihren Geschichten so alles offen lassen. Darauf sollten die Herausgeber bei den anscheinend geplanten ähnlich gelagerten Bücher unbedingt achten. Trotz des überzeugenden Anfangs konnte mich das Buch als Ganzes daher leider nicht ganz überzeugen.

Fazit:
Die Sagenwelt mit dem modernen Leben zu verknüpfen, ist interessant. Leider wirkt diese Umsetzung als Episodenroman nicht ganz rund.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  9      0        – geschrieben von Frank1
 
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