Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
47.856 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Evelyne Thieme«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
Jim Devcon 14.1 - Leiser Stern
Verfasser: Eva Lirot (26)
Verlag: Eigenverlag (24527)
VÖ: 2. Dezember 2021
Genre: Kurzgeschichte (5407)
Seiten: 152 (Taschenbuch-Version), 129 (Kindle-Version)
Themen: Botschaften (361), Briefe (724), Gefahr (1904), Stalking (290), Weihnachten (2345)
Reihe: Jim Devcon (16)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,00 (100%)
auf Basis von einem Blogger
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Es ist ein schneereicher Dezember. Jim Devcon und seine Lebensgefährtin freuen sich auf ihren Weihnachtsurlaub. Dann bittet ein alter Freund sie zwei Tage vor dem Fest um Hilfe.
Liane Freiberg, Nichte des Freundes und eine erfolgreiche Werbeagentin, erhält merkwürdige Postkarten. Die Botschaften: rätselhaft und zugleich bedrohlich.
Ist da ein Stalker am Werk? Der Verdacht liegt nahe. Doch Jim Devcon entdeckt schnell, dass weit mehr dahintersteckt. Das Leben eines Menschen ist in Gefahr - ein Mensch, der Liane Freiberg mehr bedeutet als alles andere auf der Welt. Die Zeit drängt. Ein kleines Weihnachtswunder wird dringend gebraucht ...
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. Dezember 2021 um 19:31 Uhr:
» Ein Fall, der keiner ist

James Lloyd „Jim“ Devcon, Dienststellenleiter der Mordkommission Frankfurt am Main und seine Lebensgefährtin Tatjana Kartan sind mit den letzten Vorbereitungen für das Weihnachtsfest beschäftigt, da steht Hans Dillinger, Professor der Rechtsmedizin und Freund der Beiden vor der Tür. Seine Nichte Liane Freiberg, eine erfolgreiche, alleinerziehende Geschäftsfrau, hat zwei Postkarten mit kryptischem, bedrohlich wirkendem Inhalt bekommen und macht sich Sorgen. Gibt es irgendjemanden, der sie stalkt? Jim entdeckt schnell, dass da mehr dahinter steckt und dass schnell gehandelt werden muss. Ein kleines Weihnachtswunder muss her.

Schnell wird klar, wie das kleine Mädchen mit dem niedlichen Hund vom Cover in die Geschichte hinein passt.
Der Weihnachtskrimi ist in drei Erzählstränge geteilt. Der „Fall“, der gar keiner ist, wird jeweils aus der Sicht des Täters, des Opfers und aus Sicht von Jim Devcon behandelt. Das macht das ganze unheimlich rasant und die Spannung steigt mit jeder Seite. Dies ist zwar der erste Krimi aus der Jim Devcon-Reihe, den ich gelesen habe, aber ich hatte keine Mühe dem Geschehen zu folgen. Einiges aus der Vergangenheit wird hier und da erwähnt, so dass ich nie den Eindruck hatte, etwas verpasst zu haben.

@eva.lirot hat mich mit diesem Weihnachtskrimi ab der ersten Seite gehabt. Ich habe so mit dem kleinen Mädchen gebangt, gehofft, dass es gut aus der Sache raus kommt. Konnte mir aber lange Zeit nicht vorstellen, wie hier alles zusammenhängt. Genauso hatte ich aber auch Mitleid mit dem Mann, der psychisch sehr labil scheint und von dem ich auch lange nicht wusste, welche Rolle er hier spielt. Überhaupt habe ich mich mit den Menschen, die ich hier kennenlerne, recht schnell anfreunden können. Sie haben ihre Ecken und Kanten, sind aber fast alle sehr sympathisch.

Die Auflösung hat mich dann erschüttert. Aber es ist ja (fast) alles gut ausgegangen.

Ein fesselnder, spannender und emotional fordernder Krimi, den ich sehr gerne gelesen habe.«
  12      0        – geschrieben von gaby2707
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz