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Die Henkerstochter-Saga 1 - Die Henkerstochter
Verfasser: Oliver Pötzsch (16)
Verlag: List (280) und Ullstein (1036)
VÖ: 13. März 2008
Genre: Historischer Roman (3393)
Seiten: 512
Themen: 17. Jahrhundert (206), Bayern (279), Dreißigjähriger Krieg (43), Hebammen (40), Henker (43), Hexenverfolgung (90), Schongau (6), Tätowierungen (137), Unschuld (252)
Reihe: Die Henkerstochter-Saga (7)
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Als ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen wird, deutet eine Tätowierung auf Hexenwerk hin. Der Henker glaubt jedoch nicht an die Schuld der Hebamme des Ortes, die sofort verdächtigt wird...
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Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. September 2014 um 8:07 Uhr (Schulnote 2):
» Ich habe den ersten Band der Reihe dieser Tage gelesen, weil ich gesehen habe, wie erfolgreich derzeit der fünfte ist und es mich interessiert hat, was dahintersteckt. Ich fand das Buch in Ordnung, aber auch nicht so überragend. Was mir fehlte war vor allem ein richtiges Spannungselement. Dafür ist die Story einfach zu ruhig und besonnen beschrieben. Das Getragene und Unspektakuläre passt zwar zu dem regionalen Charakter des Buches, aber nicht ganz zum Inhalt. Siehe die Auflösung: Wenn man bedenkt, was da verbrochen wurde, hätte mit dem Verursacher ein viel durchschlagender umgegangen werden müssen. Ich mein, da sterben mehrere Kinder (die Zahl nenne ich nicht, weil ich nicht spoilern will), und dann passiert DAS mit dem Auftraggeber? Na ja. Da hätte schon mehr kommen müssen. Generell ist die Atmosphäre des Buches aber ganz gut gelungen, vielleicht klingt meine Rezension grober, als sie gemeint ist.«
  0      0        – geschrieben von brann22
Kommentar vom 3. September 2014 um 6:30 Uhr (Schulnote 2):
» Das Buch bildet den Auftakt zu einer wirklich gut lesbaren und empfehlenswerten deutschen historischen Saga, die vor allem durch die besonders authentische Darstellung der damaligen Zeit lebt und durch den Kriminalfallteil sehr spannend ist.«
  0      0        – geschrieben von Günther Lutz
Kommentar vom 29. April 2013 um 12:27 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr empfehlenswerter historischer Krimi, bei dem genau das richtige Maß an historischen Informationen und spannender Story gefunden worden ist. Ich weiß nicht wie bekannt Oliver Pötzsch ist, aber auf jeden Fall ist er einer der besten Autoren historischer Romane, der mir bisher untergekommen ist.«
  0      0        – geschrieben von sofia54
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