Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
46.649 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Marie984«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Geheimakte 11.1 - Geheimakte Sonderband
Verfasser: André Milewski (25)
Verlag: Eigenverlag (22024)
VÖ: 27. November 2021
Genre: Kurzgeschichte (5087)
Seiten: 108 (Taschenbuch-Version), 110 (Kindle-Version)
Themen: Boston (242), Fünfziger Jahre (242), Weihnachten (2245)
Reihe: Geheimakte (André Milewski) (12)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,50 (90%)
auf Basis von zwei Bloggern
1
50%
2
50%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,20 (96%)
1
80%
2
20%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 5 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Pünktlich zum bevorstehenden Weihnachtsfest präsentiert der Abenteuer- und Thrillerautor André Milewski etwas Neues :

Eine weihnachtliche Novelle seiner beliebten Geheimakte-Reihe!

Dabei erleben die Leser Max Falkenburg und Co. von einer ganz neuen Seite. Diesmal muss Max Falkenburg keinem archäologischen Artefakt nachjagen, soviel sei verraten. Er bleibt diesmal brav in Boston. Doch – wie könnte es anders sein – auch da läuft nicht alles wie geplant. Die etwas andere Weihnachtsgeschichte.

Geeignet für alle Fans und solche, die es noch werden wollen. Ho ho ho …

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei André Milewski für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu André Milewski gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Dezember 2021 um 16:47 Uhr (Schulnote 1):
» Kleine, aber feine Weihnachtsgeschichte aus dem Geheimakte-Serienkosmos

Mit dieser Novelle legt der Autor Andre Milewski einen Sonderband zu seiner inzwischen bereits auf 11 Bände angewachsenen Geheimakte-Reihe um den Archäologen Max Falkenburg vor. Die Geschichte spielt im Dezember des Jahres 1952 und ist somit in der chronologischen Reihenfolge zwischen den Bänden 1 und 2 der Hauptreihe einzuordnen.

Grundsätzlich braucht man aber für das Verständnis dieser Geheimakte der besonderen Art keine Vorkenntnisse aus der Hauptreihe. Alle erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören.

Max Falkenburg sieht seinem ersten Weihnachtsfest in Boston mit gemischten Gefühlen entgegen, Richtige Vorfreude will sich bei ihm nicht einstellen und auch das Zusammenleben mit Professor Frederick Crichton gestaltet sich nicht gerade unproblematisch, so dass ihm dieser nahelegt, sich doch möglichst bald eine eigene Bleibe zu suchen. Doch wie soll das bei einer permanent leeren Kasse funktionieren ? Und so nimmt Max notgedrungen einen Job als Weihnachtsmann in einem großen Kaufhaus an, ahnt aber noch nicht, welcher Trubel da auf ihn zukommt.

Auch dieser Sonderband überzeugt durch einen packenden Schreibstil, ein hohes Erzähltempo und gut gezeichnete Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei erleben wir die bekannten Figuren der Reihe mal von einer etwas anderen Seite und lernen sie dadurch noch einmal ein Stück besser kennen. So stellt dieser Band für Kenner der Hauptserie eine gelungene Ergänzung dar und erlaubt zudem Neulesern einen problemlosen Einstieg in den Serienkosmos.

Eine kleine, aber feine Weihnachtsgeschichte, die einfach nur viel Spaß macht und mich vorzüglich unterhalten konnte.«
  14      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 2. Dezember 2021 um 10:12 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Weihnachtsabenteuer

Weihnachtszeit im Boston der 1950er Jahre: Max Falkenburg wohnt bei Professor Crichton, doch das Zusammenleben kriselt etwas. Zudem leidet Max unter chronischem Geldmangel. Ein Job muss her! Und schon findet er sich wieder im Kostüm eines Kaufhausweihnachtsmannes. Doch auch hier gibt es Probleme…

Als Spin-off der Geheimakte-Reihe legt der Autor André Milewski eine Novelle als weihnachtliche Geschichte vor. Dass sich Max für ein kleines dunkelhäutiges Mädchen einsetzt, in einer Zeit, in der Amerika von der Rassentrennung geprägt war, hat mir sehr gut gefallen. Wie üblich muss Max auch ein paar Prügel einstecken, aber gegenüber den Geheimakte-Bänden ist das eher harmlos; nun ja, es ist ja auch eine weihnachtliche Geschichte. Mit viel Humor erzählt der Autor eine Geschichte, die ein bisschen zum Nachdenken anregt, aber vor allem unterhält. Ich finde es ganz lustig, Max auf seinem Job als Weihnachtsmann zu begleiten.

Wer die Geheimakte-Reihe kennt, wird hier einige Bekannte wiederfinden. Doch auch wer diese Reihe nicht kennt, wird sich gut in dieser Geschichte orientieren können. Hier geht es allerdings nicht um Abenteuer in fremden Ländern und dem Knacken von kniffligen Rätseln, sondern es ist eindeutig eine Weihnachtsgeschichte, etwas emotional und von weihnachtlichen Gefühlen begleitet. Ich vergebe alle 5 möglichen Sternen.«
  10      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 30. November 2021 um 16:09 Uhr (Schulnote 1):
» Weihnachten 1952: Max Falkenburg lebt seit den Ereignissen in Labrador bei Professor Crichton, mit dem er sich aber bald überwirft. Dazu kommt, dass Max auch kein Geld hat um sich eine eigene Wohnung leisten zu können; ja nicht mal für neue Kleidung reicht das Geld. Also sucht er nach einem Job und findet sich bald als Santa Claus in einem Kaufhaus wieder.

Das Cover ist einfach gehalten, passt aber, da es deutlich die Verknüpfung zu Weihnachten zeigt.

Es ist die 1. Novelle zu der Geheimakte-Reihe, die mittlerweile 11 Bände umfasst plus 4 Vorgeschichten. Diese Novelle reiht sich chronologisch nach Max´ 1. Abenteuer "Geheimakte Labrador" ein und wird hoffentlich nicht die letzte dieser Art sein.

Der Fokus in diesem Buch liegt auf Max und das Zwischenmenschliche. Zwar darf Max ein Abenteuer erleben (wie kann es auch anders sein), dies hat allerdings in keiner Weise mit Archäologie oder mystischen Orten und Gegenständen zu tun.

Max hat sich seit Labrador und vor allem durch dieses Buch weiterentwickelt, was man dann ja auch in den anderen "Geheimakten" schon lesen durfte.

Spannung war in diesem Buch vorhanden; ebenfalls die typische Art von Humor.

Fazit: Auch die 1. Weihnachtsnovelle um die Geheimakte-Stars kann voll punkten. 5 von 5 Sternen«
  8      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 28. November 2021 um 22:29 Uhr (Schulnote 2):
» Dabneys Weihnachtsmänner

Klappentext:
Dezember 1952: Weihnachtszeit in Boston!
Max Falkenburg ist jedoch alles andere als weihnacht­lich zumute. Erst seit weni­gen Monaten lebt er in der Stadt und hat sich mit seinem För­derer, Profes­sor Crich­ton, über­worfen. Dazu kommt ein chro­nischer Geld­mangel.
Schließlich findet sich Max im Kostüm eines Kaufhaus­weih­nachts­mannes wieder, doch damit fangen seine Pro­bleme erst richtig an …
Eine weihnachtliche Geheimakte-Novelle!
Erlebe Max Falkenburg und Co. von einer ganz neuen Seite. Die etwas andere Weih­nachts­geschichte. Ho ho ho …
Geeignet für alle Fans und solche, die es noch werden wollen.

Rezension:
Max Falkenburg ist ein begabter Student, doch mittellos. Da er sich nicht mal ein eigenes Zim­mer leisten kann, lebt er bei Pro­fessor Crich­ton. Lang­sam kriselt es aber zwi­schen den beiden. Max braucht drin­gend einen Job. Der ein­zige, den er auf die Schnelle jedoch finden kann, ist der eines Kauf­haus-Weih­nachts­manns. Und der erweist sich als anspruchs­voller als gedacht.
Für Leser der „Geheimakte …“-Reihe von André Milewski sind Max Falken­burg und Pro­fessor Crich­ton natür­lich gute Bekannte. Dieser weih­nacht­liche Sonder­band in Novel­len-Länge geht in die Zeit von Max’ Stu­dium zurück. Wer ein Aben­teuer im Stil der zugrunde­liegen­den Reihe erwar­tet, könnte aller­dings etwas ent­täuscht wer­den. Das gibt es hier näm­lich nicht, obwohl es zum Ende hin für den Prota­gonis­ten doch noch zumin­dest ansatz­weise aben­teuer­lich wird. Ein Groß­teil der Geschichte wid­met sich jedoch eher dem Amerika der 1950er Jahre sowie der Weih­nachts­zeit. Wirk­liche Span­nung kommt erst im letzten Drittel ins Spiel.
Stilistisch lehnt sich dieser Sonderband natürlich an das von der Reihe Gewohnte an.

Fazit:
Max Falkenburg ganz ohne archäologische Rätsel. Die liegen dies­mal eher in mensch­lichen Ab­grün­den ver­borgen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  11      0        – geschrieben von Frank1
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz