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Alex Michelsen und Laura Stürmer 2 - Der Selfie-Killer
Verfasser: Paul Buderath (3)
Verlag: Bastei Lübbe (3430)
VÖ: 26. November 2021
Genre: Thriller (7508)
Seiten: 314
Themen: Fotos (351), Kommissare (2649), Mörder (715), Mordserie (429), Soziale Medien (90), Verdacht (837)
Reihe: Alex Michelsen und Laura Stürmer (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Alex Michelsen und Laura Stürmer 2 - Der Selfie-Killer« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Januar 2022 um 12:26 Uhr (Schulnote 2):
» lügner

Kommissar Alex Michelsen muss sich in seinem neuesten Fall um einen Killer kümmern, der seine Opfer dazu zwingt, den Moment ihres Todes mit einem Selfie festzuhalten. Dieses Selfie postet er dann auf dem Social-Media-Account seines Opfers. Laura Stürmer absolviert gerade ihr Polizeipraktium als sie von der Mordserie erfährt. Sie hat Angst um ihre Mitbewohnerin, da diese genau in das Beuteschema des Killers fällt. Als diese dann auch noch verschwindet und sich nicht meldet, befürchtet Laura schlimmes.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Ich habe mir ehrlich gesagt nicht viel Gedanken darüber gemacht, wer denn der Täter sein könnte. Ich wollte mich einfach überraschen lassen. Das Motiv hinter seinen Taten war nachvollziehbar. Ich mag Alex und Laura gerne, sie wirken „normal“ und nicht übertrieben, man kann sich gut in sie hineinversetzten. Ich würde mich über einen weiteren Fall mit den beiden sehr freuen. 4 von 5*.«
  10      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 31. Dezember 2021 um 13:08 Uhr (Schulnote 1):
» Laura Stürmer will endlich ihre eigene Bude und doch nicht ganz alleine sein. Das kommt ihr das Zimmer in einer WG gerade recht. Ihre beiden Mitbewohner und deren Gewohnheiten kennt sie noch nicht so gut und doch macht sie sich große Sorgen, als Robyn verschwindet. Zumal diese tagtäglich ihr Leben, das sie als so schillernd darstellt, auf ihrem Insta-Kanal postet. Ist doch erst eine junge Frau auf abscheuliche Weise getötet und der Moment ihres Todes auf deren Account ins Netz gestellt worden. Laura, die Polizeipraktikantin, muss Kommissar Michelsen unbedingt davon überzeugen, dass hier ein Zusammenhang bestehen könnte.

Um die Eitelkeiten der Social-Media-Stars und solche, die davon träumen, es zu schaffen - darum geht es. Ganz oben anzukommen, mit den täglichen Posts immer mehr Follower zu gewinnen, Klicks von all den begeisterten Kids zu erhalten, die all das glauben, was ihnen vorgesetzt wird, die schönen Bilder nur zu gerne aufsaugen und immer Neues erwarten – diese Aufmerksamkeit brauchen Influencer, die alles dafür tun, um ihr Lügengespinst aufrecht zu erhalten.

Das Cover sagt schon sehr viel aus. Da ist die junge Frau, die sich angstvoll umdreht. Schwarz-weiß – sollte sie ausgelöscht werden? Der splitternde Bildschirm, das dominierende Rot – wie Blut? Ein perfektes Cover und eine Story – mittlerweile alltäglich für viele. Der Glitzerwelt, dem verlogenen schönen Schein wird nur zu oft hinterhergejagt, nichts hinterfragt.

Der zweite Fall für Alex Michelsen und Laura Stürmer. Er, der erfahrene Kommissar und sie, die unbedingt im Polizeidienst bleiben will. Schon „Der Künstler“ hat ihr viel angetan und auch hier wird sie gefordert. „Der Selfie-Killer“ nimmt sich eines aktuellen Themas an und kann ohne Vorkenntnisse des ersten Falles gelesen werden. Auch wenn ich nicht unbedingt zur Zielgruppe dieses Social-Media-Phänomens gehöre, war ich doch sofort dabei. Einmal angefangen, konnte ich mich dem Grauen nicht mehr entziehen. Es werden so einige zwielichtige Gestalten geliefert, jede davon könnte der Selfie-Mörder sein. Was treibt den an, warum wanzt er sich regelrecht ran an bestimmte Figuren? Ein erschreckendes Szenario mit glaubhaften, gut gezeichneten Charakteren. Die Story entwickelt einen Sog, der einen gefangen hält und man gebannt weiterlesen muss. Unbedingt.

Paul Buderath sorgt mit seinem „Selfie-Killer“ wiederum für mörderisch gute Unterhaltung. Eine Geschichte über ein Phänomen unserer vernetzten Welt, eingebettet in einen Thriller, der den Irrsinn hinter der allzu perfekten Fassade durchleuchtet.«
  13      0        – geschrieben von Magnolia
Kommentar vom 29. November 2021 um 18:17 Uhr (Schulnote 1):
» Mit dem Psychothriller "Der Selfie-Killer" legt Paul Buderath einen neuen Fall für das unkonventionelle Ermittlerduo Alex Michelsen und Laura Stürmer vor, der sie in die tiefen Abgründe hinter der perfekten Fassade der Sozialen Medien führt.

Kommissar Alex Michelsen steht vor einem schockierenden Fall: Ein brutaler Frauenmörder zwingt seine Opfer, den Moment ihres eigenen Todes in einem Selfie zu verewigen. Die abscheulichen Fotos postet der Wahnsinnige auf den Social-Media-Accounts der jungen Frauen. Wer wird als Nächstes im Visier des perfiden Selfie-Killers stehen? Als die Polizeipraktikantin Laura Stürmer von der Mordserie erfährt, packt sie ein schrecklicher Verdacht. Und als ihre Freundin Robyn spurlos verschwindet, schlägt Laura bei Michelsen Alarm ...

Das interessante Cover weist große Ähnlichkeiten mit einem Smartphone auf, dessen Display gewaltsam zertrümmert worden ist. Es ist in Schwarz-Weiß-Tönen gehalten; die Aufmerksamkeit des Betrachters wird auf das Bild einer hübschen jungen Frau gelenkt, die ihn irritiert über ihre Schulter anzusehen scheint. Der aussagekräftige Titel des Psychothrillers wird plakativ in Szene gesetzt. Er ist in blutroten Großbuchstaben gehalten; der mit einem auf Sozial Media üblichen Hashtag versehene Untertitel #deinletztesfoto sendet eine klare Botschaft.

Was für eine packende Lektüre! In seinem Psychothriller thematisiert Paul Buderath ein gängiges Phänomen, das wir von Instagram kennen. Normale Menschen entdecken ein lukratives Geschäftsmodell, eifern erfolgreichen Influencern nach und ringen nach Aufmerksamkeit, indem sie mit Hilfe von gefilterten Selfies auf gnadenlose Selbstvermarktung setzen. Ihren gutgläubigen Followern gaukeln sie eine heile Welt, ein Luxus-Leben im Stil der Reichen und Schönen auf Social Media vor, das mit der Realität nichts zu tun hat. Auf diese Weise geraten sie in das Visier eines gnadenlosen Mörders, der ihre Lebenslügen entlarvt und sie vor aller Augen zur Strecke bringt. Ich habe dieses nervenzerfetzende, spannende Buch, das in Essen, mitten im Ruhrgebiet, spielt, nicht mehr aus meinen Händen legen können. Paul Buderath garantiert mörderisch gute Unterhaltung!«
  14      0        – geschrieben von Bücherfairy
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