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Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft
Verfasser: Nele Neuhaus (25)
Verlag: Ullstein (1385)
VÖ: 18. November 2021
Genre: Kriminalroman (9172)
Seiten: 528 (Gebundene Version), 615 (Kindle-Version)
Themen: Blutbad (54), Geheimnisse (5006), Hessen (65), Leichen (2567), Mord (7063), Schriftsteller (1363), Skandale (266), Taunus (36), Verlag (17)
Reihe: Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff (10)
Charts: Einstieg am 21. November 2021
Auch heute noch vertreten
Erfolge: 2 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
1 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 1)
1 × Österreich Hardcover Top 10 (Max: 4)
1 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 2)
Voting: Das hat geklappt! Das Buch wurde von dir für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2021 vorgeschlagen. Über die zwölf Bücher mit den meisten Stimmen wird Mitte Dezember abgestimmt.
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (9)     Blogger (3)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Dezember 2021 um 15:03 Uhr (Schulnote 1):
» Ein dunkles Geheimnis

Im Haus einer vermissten Frau findet die Polizei deren dementen Vater. In der Küche entdecken sie Spuren eines Blutbads. Pia Sander und Oliver von Bodenstein ermitteln im Frankfurter Literaturverlag Winterscheid. Dort war die Vermisste lange Programmleiterin. Allerdings wurde ihr kürzlich gekündigt, worauf sie einen ihrer Autoren des Plagiats beschuldigte. War das ein Mordmotiv? Die Leiche der Frau wird gefunden und es geschieht ein weiterer Mord. Es ist ein gut gehütetes Geheimnis auf das Pia und Oliver stoßen. Es war den Opfen bekannt und deshalb ihr Todesurteil. Muss noch jemand sterben? Pia und Oliver jagen den Täter der ihnen jedoch immer einen Schritt voraus zu sein scheint…

Meine Meinung
Wie immer ließ sich dieser Roman der bekannten Autorin leicht und flüssig lesen. Es gab, dank ihres unkomplizierten Schreibstils, der keine Unklarheiten im Text zulässt, keine Störung in meinem Lesefluss. Da mir die handelnden Personen größtenteils bekannt sind war ich auch schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Oliver von Bodenstein, der auch mit privaten Sorgen geplagt war. In Pia Sander, der die Widmung im Buch ihres Exmannes Henning Kirchhoff nicht gefiel und sie geändert haben wollte. Doch die beiden hatten auch mit den Ermittlungen im diesem Fall genug zu tun, denn mal wurde der/die verdächtigt, mal jemand anderes. Doch wer war es nun wirklich? Wer dies wissen will sollte dieses Buch lesen. Auch ich wurde gegen Ende des Buches doch überrascht, was den*die Mörder*in betrifft. Und letztendlich wurde Bodenstein auch eine seiner privaten Sorgen los. Ich hoffe eigentlich auch die zweite, aber das wird sich im nächsten Band wohl herausstellen. Das Buch war von Anfang bis Ende spannend, es hat mich gefesselt und in seinen Bann gezogen, gefiel mir sehr gut und hat mich auch gut unterhalten. Ich empfehle es sehr gerne weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.«
  5      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 29. November 2021 um 17:55 Uhr (Schulnote 1):
» Der Ex-Ehemann von Pia Sander ehemals Kirchhoff steht kurz vor der Veröffentlichung seines Romans Mordsfreunde, da wird seine Lektorin vermisst. In ihrem Haus wird ihr demenzkranker, dehydrierter und am Fuß gefesselter Vater gefunden. Die Küche sieht aus, als hätte dort ein Blutbad stattgefunden. Pia Sander und Oliver von Bodenstein nehmen die Ermittlungen auf, die sie in den Verlag Winterscheid führen. Der vermissten Lektorin wurde nach 30 Jahren gekündigt. Daraufhin hat sie einen der Autoren des Plagiats überführt. Ein Mordmotiv? Als eine weibliche Leiche gefunden wird und ein zweiter Mordfall geschieht, stoßen Pia Sander und Oliver von Bodenstein auf ein altes Geheimnis. Sind noch mehr Menschen in Gefahr?
Den Regionalkrimi “In ewiger Freundschaft” hat Nele Neuhaus am 18. November 2021 gemeinsam mit dem ullstein Verlag herausgebracht. Das Cover ist in düsteren Farben gehalten. Im Vordergrund ist eine sitzende schwarze Katze mit gelben Augen zu sehen. Im Hintergrund ein herrschaftliches Haus, dessen obere Stockwerke beleuchtet sind. Der Name der Autorin, der Zusatz Kriminalroman und der Name des Verlages sind gut lesbar. Es handelt sich um den 10. Band der Reihe. Er lässt sich problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. Am Anfang findet sich ein hilfreiches Personenregister.
Auf diesen Krimi habe ich mich besonders gefreut. Ich habe auch alle anderen Bände mit Pia Sander und Oliver von Bodenstein gelesen. Der Einstieg in dieses Buch ist mir leichtgefallen. Die Autorin hat mich bereits mit dem Prolog eingefangen, der Düsteres ahnen lässt und mich sehr neugierig gemacht hat. Somit ging es gleich spannend los und dann ging es spannend weiter. Zwischenzeitlich konnte ich diese typische Nele-Neuhaus-Hochspannung nur mit Mühe aushalten und hätte das Buch am liebsten an einem Stück gelesen. Leider ging das nicht. Dieser 10.te Band spielt in der Verlagswelt und gibt einen interessanten Einblick in das tägliche Leben dort. Oliver von Bodenstein hat ein Problem mit der krankhaften Eifersucht seiner Frau Karoline und den Verhalten ihrer psychisch gestörten Tochter Greta und seiner Ex-Frau Cosima. Mir hat das von Nele Neuhaus gewählte Maß zwischen der reinen Kriminalgeschichte, dem Ausflug in die Verlagswelt und dem persönlichen Problem von Oliver von Bodenstein sehr gut gefallen. Mit dieser Geschichte habe ich über 528 Seiten viele spannende Lesestunden verbracht. Für mich ist er perfekt!
Nele Neuhaus hat mit dem Regionalkrimi “In ewiger Freundschaft” einen unterhaltsamen, spannenden und empfehlenswerten Krimi auf den Büchermarkt gebracht, der den Leser vom Anfang bis zum Ende in Hochspannung hält. Von mir eine klare Leseempfehlung!«
  15      0        – geschrieben von tansmariechen
Kommentar vom 27. November 2021 um 22:10 Uhr (Schulnote 2):
» In ewiger Freundschaft, Taunus-Krimi von Nele Neuhaus, E-Book erschienen im Ullstein-Verlag.
Der 10. Fall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein.
In diesem Fall ermitteln Pia Sander und ihr Chef Oliver von Bodenstein, im renommierten Frankfurter Literaturverlag Winterscheid, die ehemalige Programmleiterin Heike Wersch ist verschwunden, in ihrem Haus finden sich Blutspuren und die Hinweise auf eine Straftat, im Obergeschoss den verwirrten alten Vater dehydriert und angekettet. Ist die Vermisste überstürzt verreist, oder liegt ein Verbrechen zugrunde? Sie wollte den Verlag verlassen und deshalb hat sie einen ihrer Autoren wegen Plagiatsvorwürfen ans Messer geliefert, deshalb wurde ihr vom Verlag gekündigt. Als die Vermisste tot aufgefunden wird und ein weiterer Verlagsmitarbeiter getötet wird, beginnen Sander und von Bodenstein zu ermitteln. Sie stoßen auf ein seit Jahrzehnten gehütetes Geheimnis, ist das der Grund für die Morde, wird es noch weitere Opfer geben?
Das Buch ist in sieben Kapitel aufgeteilt, für jeden Tag der Ermittlungen eines. Wochentag und genaues Datum ist darüber vermerkt. Besondere Worte in Großbuchstaben und französische Phrasen und Buchtitel in kursiver Schrift beleben das Schriftbild. Die Geschichte lebendig zu erzählen ist der Autorin sehr gut gelungen, da sie als Stilmittel die auktoriale Erzählweise verwendet. Der Überblick ist für den Lesenden jederzeit gewahrt. Mit lebendigen und überzeugenden Dialogen, liest sich das Buch sehr flüssig. Da im Buch sehr viele Charaktere beschrieben werden, war mir das Personenregister am Anfang immer wieder hilfreich. Eigene Buchtitel der Autorin sind raffiniert in die Geschichte eingearbeitet.
Der Einstieg ins Buch ist mir außerordentlich leicht gefallen, der Spannungsbogen wird kontinuierlich aufgebaut. Der Plot konnte mich sofort fesseln, Spannend und klug konstruiert, führte mich die Autorin immer wieder auf die falsche Fährte. Die Aussagen der zahlreichen Charaktere über die Geschehnisse 1983 haben jedoch immer wieder andere Situationen indiziert und die Mutmaßungen der Ermittler wechselten ständig, das war mir irgendwann ehrlich gestanden einfach zu viel und der Fall kam lange nicht voran. Das effektvoll inszenierte furiose Ende jedoch war voller Spannung. Die Geschehnisse im privaten Bereich, besonders bei Oliver von Bodenstein fand ich toll beschrieben und ebenfalls sehr spannend. Da will ich unbedingt den Nachfolgerband lesen. Über das Verlagswesen habe ich viel Interessantes erfahren, das hat mir ebenfalls gut gefallen. Die Ermittlercrew kenne ich aus den Vorgängerbänden, ich freue mich immer wieder an ihrem Leben teilzuhaben und ihre Entwicklungen zu verfolgen. Alle Akteure sind gut charakterisiert sie handeln authentisch. Meine Lieblingsfigur Oliver von Bodenstein der charismatische Ermittler, seine private Geschichte war mein Highlight im Buch.
Mir hat der Jubiläumsband gut gefallen, leider hat der Mittelteil Schwächen, das spannende Ende jedoch konnte mich wieder entschädigen, insgesamt Note 2 und eine Leseempfehlung.«
  16      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 24. November 2021 um 9:32 Uhr:
» Pias Exmann ist mittlerweile, neben seiner Arbeit in der Gerichtsmedizin, als Buchautor recht erfolgreich. Seine Agentin, Maria Hauschild, macht sich große Sorgen um ihre Freundin Heike Wersch. Die ehemalige Programmleiterin des Winterscheid-Verlags geht seit Tagen nicht ans Telefon und ist auch sonst nicht zu erreichen. Pia trifft sich schließlich mit Maria Hauschild am Haus der Vermissten. Dort finden sie im Obergeschoss des Hauses einen alten Mann, der völlig verwirrt und angekettet ist. Pia ruft sofort die Kollegen. Die Suche nach Heike Wersch beginnt unter Hochdruck anzulaufen. Doch schließlich wird sie tot aufgefunden. Für Pia Sander und Oliver von Bodenstein beginnen Ermittlungen, die rätselhafter kaum sein könnten...

"In ewiger Freundschaft" ist bereits der zehnte Fall für Oliver von Bodenstein und Pia Sander (ehemals Kirchhoff). Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ermittlungen auch dann folgen, wenn  man noch keinen Teil dieser Reihe gelesen hat. Hintergrundinformationen zu den bekannten Charakteren werden so in die Handlung eingeflochten, dass man sich auch ohne Vorkenntnisse orientieren kann. Um der Weiterentwicklung der bekannten Charaktere, und den beruflichen und privaten Nebenhandlungen zu folgen, empfiehlt sich allerdings, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Einhaltung der Reihenfolge.

Das Buch beginnt mit einem Prolog, der ins Jahr 1983 zurückführt. Am Anfang ahnt man nicht, welche Bedeutung die damaligen Ereignisse haben werden. Die Neugier wird dadurch aber definitiv geweckt. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Neben den aktuellen Ereignissen, gibt es auch immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit. 

Der Fall stellt Pia Sander und Oliver von Bodenstein vor einige Rätsel und führt sie tief in die Welt des Winterscheid Verlags. Den beiden ist schnell klar, dass es ein Geheimnis zu ergründen gibt, das niemand preisgeben möchte. Es gelingt Nele Neuhaus wieder hervorragend, die Ermittlungen so interessant zu schildern, dass man mitfiebert und eigene Überlegungen anstellt. Doch bei diesem Fall ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint. Und deshalb muss man sich auf einige überraschende Wendungen gefasst machen. Dadurch bleibt die Spannung nicht nur durchgehend spürbar, sondern kann sich im Verlauf der Handlung stetig steigern. 

Im Privatleben von Oliver von Bodenstein ereignet sich ebenfalls einiges. Dieser Handlungsstrang ist interessant und fügt sich harmonisch in die Gesamthandlung ein. Denn er drängt sich nicht zu sehr in den Vordergrund, sondern sorgt dafür, dass die Hauptcharaktere lebendig wirken. 

Das Warten auf den zehnten Fall dieser Reihe hat sich definitiv gelohnt. Denn dieser Krimi fesselt von der ersten Seite an und sorgt mit überraschenden Wendungen dafür, dass man ihn kaum aus der Hand legen mag. «
  16      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 21. November 2021 um 7:54 Uhr (Schulnote 1):
» Pia Sanders Ex-Mann bittet sie um einen Gefallen: seine Agentin hat seit Tagen schon nichts von einer Freundin gehört und ist besorgt. Als Pia in Bad Soden ankommt, wartet Maria Hauschild bereits auf sie und in der Tat wirkt das verlassene Haus seltsam. Doch dann finden sich Blutspuren und im Obergeschoss ein dementer alter Mann. Offenkundig ist die Sorge berechtigt. Schnell stößt die Spurensicherung auf weitere Indizien und alle Hinweise führen zu einem renommierten Frankfurter Verlag. Bei Winterscheid war die Vermisste nur wenige Wochen zuvor gefeuert worden und hat das mit einem waschechten Skandal zelebriert. Noch bevor Pia Sander und ihr Chef Oliver von Bodenstein den geringsten Überblick haben, taucht die erste Leiche auf. Und weitere folgen in dem gar nicht so netten Intellektuellen-Milieu.

In „In ewiger Freundschaft“ schickt Nele Neuhaus das Ermittlergespann Sander/von Bodenstein zum zehnten Mal auf Mordermittlung im Taunus. In gewohnter Manier handelt es sich dabei um einen komplexen Fall mit unzähligen Figuren, die alle auf undurchsichtige Weise miteinander verwoben sind und zudem zahlreiche Geheimnisse hüten. Auch das Privatleben der Figuren wird weiterentwickelt, dieses Mal gerät von Bodensteins familiäre Situation stärker in den Blick und fordert den Kommissar ebenfalls erheblich.

Die Fans der Reihe dürften sich schnell wieder heimisch in dem Krimi fühlen. Die Figuren kommen einem nach so vielen Bänden wie gute alte Bekannte vor, die man nur etwas länger nicht gesehen hat, immerhin ist der letzte Band bereits vor zwei Jahren erschienen. Besonders amüsant wie die Autorin sich nebenbei selbst aufs Korn nimmt, indem sie den Rechtsmediziner und Ex-Mann von Sander, Henning Kirchhoff, zum Autor einer Taunus-Krimireihe mit zufälligerweise identischen Titeln ihrer Serie macht.

Der Fall spielt in einem undurchsichtigen Verlagsmilieu und hat, wie sich schnell ergibt, Verbindungen zu einer mehr als 30 Jahre zurückliegenden Episode. Allein die Menge an Figuren zu überblicken – einige dabei schon längst verstorben – erfordert schon einige Aufmerksamkeit des Lesers. Nur langsam lichtet sich das Netz von Lügen und Verstrickungen, löst sich aber letztlich überzeugend und glaubhaft motiviert.

Ein routiniert erzählter Krimi, der die Erwartungen an die Reihe voll bedient. Wer bereits Fan von Sander und von Bodenstein ist, wird auch mit diesem Fall einige spannende und unterhaltsame Lesestunden erleben. Auch wenn man den eigentlichen Kriminalfall ohne das Vorwissen aus den vorgehenden Romanen nachvollziehen kann, bleibt doch bei den zentralen Figuren meines Erachtens einiges an Seitenhieben auf der Strecke, wenn man ihre Vorgeschichte nicht kennt.«
  9      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
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