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Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft

Verfasser: Nele Neuhaus (26)
Verlag: Ullstein (1650)
VÖ: 18. November 2021
Genre: Kriminalroman (12539)
Seiten: 528 (Broschierte Version), 615 (Kindle-Version)
Themen: Blutbad (68), Geheimnisse (6278), Hessen (84), Leichen (3589), Mord (9468), Schriftsteller (1753), Skandale (360), Taunus (40), Verlag (29)
Reihe: Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff (11)
Charts: Einstieg am 21. November 2021
Zuletzt dabei am 1. März 2022
Erfolge: 12 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
19 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
8 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
18 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 1)
25 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 3)
5 × Österreich Hardcover Top 10 (Max: 4)
3 × Österreich Taschenbuch Top 10 (Max: 6)
17 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff 10 - In ewiger Freundschaft« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (21)     Blogger (10)     Tags (19)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Dezember 2023 um 6:21 Uhr (Schulnote 1):
» Ein guter Spannungsbogen und genial einfädelte Wendungen, sympathische und unsympathische Charaktere, alles gute Eigenschaften für einen hervorragenden Krimi.«
  2      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 23. Dezember 2023 um 6:19 Uhr (Schulnote 1):
» Tolles Ermittlerteam, spannender Fall, wieder ein gelungener Krimi

*Meine Meinung*
"In ewiger Freundschaft" von Nele Neuhaus ist bereits der 10. Fall mit dem Ermittlerteam Pia Sander und Oliver von Bodenstein und ich habe alle Bände verschlungen. Ich liebe diese Reihe und es ist egal ob Print, eBook oder Hörbuch, mit allem hat man einen enormen Lese-/Hörgenuss.
Diesmal habe ich den Krimi gehört.
Gelesen wurde er von der wunderbaren Julia Nachtmann, ihre Stimme ist für mich sehr angenehm und ich konnte ihr sehr gut folgen. Manchmal höre ich Hörbuch zum Einschlafen, aber hier war einschlafen unmöglich. Spannend und mit sehr Gefühl liest Julia Nachtmann die Geschichte. Sie haucht den Charakteren Leben ein. Die Story handelt von einer Clique, die seit Jahrzehnten befreundet ist. Vermeintlich, denn im Laufe der Ermittlungen kommen immer mehr Lügen und Geheimnisse ans Tageslicht. Die Freundschaften sind voller Hass und Neid. Solche Freundschaften braucht kein Mensch.

Der Schreibstil der Autorin ist spannend und fesselnd, genau wie die Geschichte. Nele Neuhaus baut immer wieder Wendungen ein, dass erhöht die Spannung. Genau wie die wechselnden Erzählperspektiven, so bin ich als Leser immer nah am Geschehen und weiß manchmal sogar mehr als die Ermittler. Ich liebe es, wenn ich bei den Fällen mit ermitteln kann. Diesmal bekommen wir Leser einen guten Einblick ins Verlagswesen, was ich richtig gut finde.

In diesem Fall erfahren wir wieder mehr von Oliver Bodenstein. Wieder steht er vor den Trümmern seiner Ehe, sein aktuelle Frau ist eifersüchtig auf seine Ex-Frau und seine Stieftochter terrorisiert alle, besonders aber Oliver. Das kann ja nicht gut gehen. Mir tut Oliver richtig leid, weil er auch in dieser angespannten Situation eine lebenswichtige Entscheidung treffen muss.

Auch von dem Rechtsmediziner Henning Kirchhoff erfahren wir ein paar Neuigkeiten, er ist unter die Schriftsteller gegangen und hat in diesem Fall ein paar Pluspunkte bei mir bekommen. Dank ihm bekommen wir ein paar Rückblenden auf Neles alte Fälle, auch die Buchtitel von ihr tauchen auf. Superkluger Schachzug!!!

Die Mischung Fall und Privatleben ist ausgewogen und gefällt mir richtig gut.

*Fazit*
"In ewiger Freundschaft" ist wieder ein gelungener Krimi, der mit viel Spannung erzählt wird. Die zauberhafte Julia Nachtmann hat das Hörbuch eingesprochen und hat mir wunderbare Hörstunden beschert. Ein guter Spannungsbogen und genial einfädelte Wendungen, sympathische und unsympathische Charaktere, alles gute Eigenschaften für einen hervorragenden Krimi. Von mir gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.«
  14      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 15. Februar 2022 um 18:42 Uhr (Schulnote 4):
» Freundschaft bis in den Tod
Bestseller-Autor Severin Velten wird des Plagiats beschuldigt und das ausgerechnet von seiner Lektorin Heike Wersch. Er versteht die Welt nicht mehr, war sie es doch, die ihm den Vorschlag gemacht hat, einen chilenischen Autor als Inspiration zu nutzen. Als Heike Wersch seit Tagen nicht mehr erreichbar ist, wird Pia Sander um Hilfe gebeten. Als in der Wohnung von der Vermissten Blut gefunden wird, beginnen Pia Sander und Oliver Kirchhoff zu ermitteln. Schnell gerät Velten in den Fokus der Polizisten, doch als die Ermittler versuchen hinter die Kulissen vom Winterscheid Verlag zu schauen, ist das Verschwinden der Lektorin nicht das einzige Geheimnis.
Nach langem Warten habe ich mich sehr auf den 10. Taunuskrimi von Nele Neuhaus und ein Wiedersehen mit Pia Sander und Oliver Kirchhoff gefreut. Die Autorin hat eine unbestreitbare Gabe die Charaktere zum Leben zu erwecken und ihre Geschichten komplex aufzubauen. Leider hatte ich bei diesem Band Schwierigkeiten in die Story hineinzukommen und durch einige Längen ging die Handlung auch nur schleppend voran. Durch die vielen Verwicklungen kommt jeder mal in den Fokus der Ermittlungen und jeder scheint hier ein Geheimnis zu haben. Was ich auch sehr interessant fand, allerdings blieb mir alles irgendwie zu farblos.
Als Fan der Reihe war ich von diesem Krimi enttäuscht, werde sie aber weiterverfolgen, denn ich bin gespannt, wie es mit Pia und Oliver weitergeht. Von mir 3,5 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von gerlisch
Kommentar vom 31. Januar 2022 um 20:55 Uhr (Schulnote 1):
» Mord im Literaturverlag

Darum geht's:

Rechtsmediziner Kirchhoff ist unter die Krimiautoren gegangen und hat einen Fuß in die Verlagswelt gesetzt. Als die Programmleiterin des Winterscheid Verlages nicht aufzufinden ist, bittet er seine Exfrau Pia, bei ihr zuhause nach dem rechten zu sehen. Pia findet nur den dementen Vater im Haus vor, stößt aber darauf, dass die vermisste Heike Wersch sich mit dem Verlag überworfen und eine Schmutzkampagne gestartet hatte. Nach einigen verstörenden Funden im Haus wird eine offizielle Suche nach der Leiche der Frau eingeleitet.

So fand ich's:

Nele Neuhaus steht für mich für sehr realitätsnahe Krimis, die grundsätzlich viele handelnde Personen haben. Genau das hat sie auch in "In ewiger Freundschaft" geboten. Wir erleben solide und teambasierte Polizeiarbeit, bekommen Einblicke in die Rechtsmedizin und das erzeugt das Gefühl, dass die Handlung genau so auch im richtigen Leben stattfinden könnte.

Die vermisste Heike Wersch war Teil einer Gruppe von Jugendlichen, die sich ewige Freundschaft geschworen und sich beruflich alle rund um den Winterscheid Verlag etabliert haben. Lebenslang miteinander verbandelt, verbinden diese Menschen nicht nur gute Zeiten, sondern vorwiegend düstere Geheimnisse und gegenseitige Abhängigkeiten. Das zu durchschauen und auf der Suche nach einem Mordmotiv zu entwirren, wird für Pia und ihren Chef, Oliver von Bodenstein, eine harte Nuss.

Diese Konstellation alleine reichte schon, um mich bei der Stange zu halten und mitzurätseln, wer und wieso was gegen wen in der Hand hatte und ausspielte. Die schwarzen Flecken auf der Seele und dem Lebenslauf geben die Beteiligten aber natürlich nur sehr zögerlich und in kleinen Stücken her. Und zu meiner bösartigen Freude hatten sie jede Menge, das man ihnen aus der Nase ziehen konnte und musste.

Zusätzlich hatte man sogar zwei Mal den Buch-im-Buch Effekt, denn Henning Kirchhoff nimmt seine Exfrau Pia und ihr Ermittlungsteam und sogar ihre echten Fälle aus der "Bodenstein und Kirchhoff"-Reihe als Vorbild für seine Krimis, die immer wieder mal zitiert oder die Ermittler als "Buch-Helden" erkannt werden. Außerdem spielt ein Manuskript eine wichtige Rolle, dessen Figuren verdächtige Ähnlichkeit mit der Verlags-Clique haben. Der eine oder andere Seitenhieb auf die Verlagswelt, vergeistigte Autoren oder den Spagat zwischen Wirtschaftlichkeit und Anspruch saß präzise. Das bietet sowohl Hinweise auf den Mord als auch immer wieder mal Szenen zum Schmunzeln und bereichert den Krimi noch zusätzlich.

Wie üblich spielt auch das Privatleben der Polizisten eine größere Rolle. In diesem Band muss Oliver mit den Bösartigkeiten seiner Stieftochter kämpfen und eine Engelsgeduld beweisen, doch was ihn wirklich umtreibt ist Cosima, seine Exfrau und Mutter seiner Kinder, die schwer an Krebs erkrankt ist. Da man als Fan dieser Reihe sowohl Pia als auch Oliver schon lange Zeit begleitet, sind diese Einblicke ins Private sehr geschätzt.

Auch der inzwischen 10. Band hat überzeugt und ich hoffe, dass Pia und Oliver noch so einige Fälle zusammen lösen dürfen, bevor sie in Ermittler-Rente gehen.«
  16      0        – geschrieben von Gabis Laberladen
 
Kommentar vom 29. Januar 2022 um 1:37 Uhr (Schulnote 1):
» Gewohnt spannend

Pia Sander und Oliver Bodenstein ermitteln im Fall einer vermissten Frau. In ihrem Haus in Bad Soden findet die Polizei ihren dementen Vater, verwirrt und dehydriert, doch von der Frau selbst keinen Hinweis auf ihren Verbleib. Das passt nicht zu ihr, finden Nachbarn und Bekannte. Sie war über dreißig Jahre lang Programmleiterin beim renommierten Verlag Winterscheid, doch vor kurzem wurde ihr gekündigt, weil sie sich mit einem eigenen Verlag selbständig machen wollte. Als die Leiche aufgefunden wird, gibt es einige Ungereimtheiten, bald darauf geschieht ein weiterer Mord. Welches gut gehütete Geheimnis wartet darauf, hier aufgedeckt zu werden?

Dies ist bereits der zehnte Band der Taunus-Krimis mit den beiden Ermittlern Pia Sander und Oliver von Bodenstein sowie ihren Kollegen. Es ist ein spannender Fall, der den Leser wieder erwartet, und es gilt, ein Geheimnis aus der Vergangenheit zu lüften. Immer wieder kommen neue Aspekte zum Vorschein und verlangen danach, die Geschehnisse aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Klar gibt es auch einige überraschende Wendungen, immer wieder kommen neue Verdächtige in den Fokus. Die Auflösung muss warten bis zum Schluss, kommt dann aber mit einem richtig guten Showdown. Auch die privaten Geschehnisse rund um die Ermittler erhalten viel Raum, langweilig wird es auf keiner Seite. Gut gefallen hat mir, wie die Autorin Nele Neuhaus kurzerhand ihren Rechtsmediziner zum erfolgreichen Autor aufbaut, der ganz zufällig zwei Titel vorzuweisen hat wie sie selbst: ein vergnügliches Bäumchen-wechsel-dich-Spiel.

Mich konnte dieser Krimi wie all seine Vorgänger bestens unterhalten, ich war in Null-Komma-Nix mitten im Geschehen und habe begeistert mitgerätselt. Sehr gerne vergebe ich alle 5 möglichen Sterne und empfehle das Buch unbedingt weiter.«
  14      0        – geschrieben von Gisel
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