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Elisa Hemmiltons Kofferkrimi
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Erklärung der Bewertungssysteme
Alles begann mit dem äußerst unwahrscheinlichen Ereignis, dass ein Koffer vom Himmel fiel.

London 1890/91
Die Metropolitan Police hat uns gebeten, einen Bericht über die kürzlichen Ereignisse im Fall ›David Brighton‹ zu schreiben. Und wie wir - eine vorlaute Studentin und ein schusseliger Mechaniker - es geschafft haben, der ganzen Sache auf die Spur zu kommen. Da Jamie sich aber strikt weigert, zu Papier zu bringen, was wir durchlebt haben, bleibt diese Aufgabe an mir hängen: Elisa Hemmilton, mutige Laienermittlerin, neugierige Spürnase und Siegerin der Herzen.
Quelle: Drachenmond
Lesermeinungen (4)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. Januar 2022 um 14:44 Uhr (Schulnote 2):
» Im Universum der Staubchroniken ist immer etwas anders als gewohnt. Nicht viel aber das gewissen Etwas.
Elisa kennen wir bereits als Freundin von Annimant, wenn nicht auch nicht schlimm. Denn dann lernt ihr eben im Anschluss Annimant kennen. Denn die Freundschaft der beiden wird in beiden Büchern fast parallel erzählt.
Elisa kommt aus einem weniger schönen Viertel von London und kämpft mit fast allen Mitteln um daraus zu kommen. Sie ist sehr intelligent und mit Hilfe ihrer Freundin kann sie studieren. Gleichzeitig arbeitet sie als Privatdetektivin.
Es ist eine Liebesgeschichte die in eine Steampunk Geschichte eingepackt ist. Diese Mischung ist nicht alltäglich und daher mal was Anderes.
Das Buch ist humorvoll geschrieben, hat viele Wendungen, vor allem der Anfang ist natürlich grandios. ein Koffer der durch das Dach der Bibliothek fällt. Gefüllt mit Kleidung und seltsamen Zeichnungen.
Ich weiß immer noch nicht was mir besser gefallen hat, die Liebesgeschichte, die kuriosen Ermittlungen oder die fantastischen Elemente.
Die Geschichte ist spannend, ohne das einem der Schauder über den Rücken läuft. Lustig ohne das es albern wirkt., romantisch ohne das man zum Voyeur wird.«
  10      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
 
Kommentar vom 13. Dezember 2021 um 6:57 Uhr:
» Wer bereits Animant Crumbs Staubchronik gelesen wie auch geliebt hat, wird hier ebenfalls auf seine kosten kommen

Wer bereits Animant Crumbs Staubchronik gelesen wie auch geliebt hat, wird hier ebenfalls auf seine kosten kommen
Die Welt ist voller Rätsel, für diese Rätsel aber ist der Mensch die Lösung.

Nachdem unerwartet ein Überseekoffer in der Bibliothek gelandet ist, startet ein Abenteuer, mit dem wohl niemand gerechnet hat und da die Polizei nicht weiterkommt, ziehen sie den Mechaniker Jamie hinzu. Dieser hat ein besonderes Auge auf den Blaupausen geworfen und würde nur zu gerne das Rätsel lösen und erfahren, was diese Baupläne beinhalten. Doch dann taucht der Besitzer des Koffers in der Themse auf und natürlich bleibt all das nicht vor Elisa verborgen weshalb diese zu einer "Detektivin" wird und allen Vorfällen nachgeht sich und Jamie aber in Gefahr bringt.


Als ich zu lesen begonnen habe, habe ich mich wie schon bei Animant Crumbs Staubchronik schnell wohlgefühlt was wohl daran liegt, dass diese Geschichte parallel zu Animant´s Geschichte läuft.
Die Geschichte ist wie ein Tagebuch aufgebaut, was ich einfach wundervoll finde, daher, bekommen wir die Geschichte hier auch aus der Sicht von Elisa geschildert und haben dennoch das Gefühl mit dabei zu sein.
Dank dem wundervollen wie auch angenehmen Schreibstil von Lin Rina kommt nicht nur die Story selbst super rüber, sondern auch der Krimiteil dabei bin ich persönlich kein Krimi-Fan. Aber nicht nur der Krimi die Story und der Schreibstil sind super, sondern auch ihre Charakter, sind wieder einmal wundervoll charmant und bringen einen immer wieder zum lachen. Doch konnten Elisa und Jamie Animant und Thomas nicht das Wasser reichen.
Die Länge der Abschnitte sind mehr als angenehm und laden einen zu verweilen ein.

Da mir die Geschichte super gefallen hat und mich immer wieder zum lachen brachte, vergebe ich hier 4 von 5 Sternen wie auch eine Klare LESEEMPFEHULUNG vor allem für die, die bereits mit Ani und Thomas ihren spaß hatten, werden hier ebenfalls auf ihre kosten kommen.

Nun wünsche ich Euch viel spaß bleibt gesund und bis bald«
  10      0        – geschrieben von G3FORC3
Kommentar vom 7. Dezember 2021 um 19:19 Uhr (Schulnote 2):
» Eine etwas andere Luftpost

Klappentext:
Ein Roman aus dem Staubchronik-Universum
Alles begann mit dem äußerst unwahrscheinlichen Ereig­nis, dass ein Koffer vom Him­mel fiel.
London 1890/91
Die Metropolitan Police hat uns gebeten einen Bericht über die kürz­lichen Ereig­nisse im Fall ›An­thony Harris‹ zu schrei­ben. Und wie wir – eine vor­laute Studen­tin und ein schus­seli­ger Mechani­ker – es geschafft haben, der gan­zen Sache auf die Spur zu kom­men, wäh­rend die Poli­zei Däum­chen gedreht hat.
Da Jamie sich aber strikt weigert, zu Papier zu bringen, was wir durch­lebt haben, bleibt diese Auf­gabe an mir hängen: Elisa Hemmil­ton, mutige Laien-Ermitt­lerin, neu­gierige Spür­nase und Sie­gerin der Her­zen[1].
[1] Trägst du nicht etwas zu dick auf, Liz?
Wenn dir nicht passt, was ich hier fabriziere, dann hättest du es selber schrei­ben sollen, mein lieber Jamie.

Rezension:
Elisa Hemmilton stammt aus armen Verhältnissen, kann durch die Unter­stüt­zung einer reichen Gön­nerin aber bei dieser woh­nen und an der Uni­versi­tät stu­die­ren. Als durch die Glas­kuppel der Uni­versi­täts­biblio­thek ein gro­ßer Koffer mit mys­teri­ösem Inhalt fällt, wird sie aller­dings in einen Krimi­nal­fall hinein­ge­zogen. Gemein­sam mit dem jungen Uhr­macher Jamie Len­nox sieht sie sich gezwun­gen, den Fall selbst auf­zu­klä­ren, um den irrtüm­lichen Ver­dacht der Poli­zei gegen den jungen Man zu ent­kräften.
Schon das Cover von Lin Rinas Buch schreit natürlich förm­lich den Begriff „Steam­punk“, und auch die im Klap­pen­text genannte Hand­lung­szeit passt perfekt dazu. Dieser Erwar­tung kann man auch nach Lesen des Buches nicht wider­sprechen, muss im Rück­blick aller­dings anmer­ken, dass ent­sprechende Genre-Ele­mente für die Hand­lung eine über­raschend geringe Rolle spie­len. Genau­so gut könnte man das Buch auch als humor­volle(n) histori­sche(n) Krimi beziehungs­weise Detek­tiv­geschichte mit Steam­punk-Ele­men­ten bezeich­nen.
Der Fokus liegt dabei ganz auf dem Kriminalfall und den bei­den Prota­gonis­ten. Fast schon über­rasch­end für eine Geschichte dieser ‚Per­sonal­struk­tur‘ fällt auf, dass sich zwi­schen Elisa und Jamie keine Ro­manze ent­wickelt. Ob­wohl sich für beide (getrennte) Bezie­hungen ent­wickeln, blei­ben diese erfreu­lich bei­läufig am Rande, ohne über­mäßig in den Vor­der­grund gerückt zu wer­den. Auf­fallend ist auch, dass es die Prota­gonis­tin ist, die ihren männ­lichen Part­ner, der eher als Nerd dar­ge­stellt wird, des Öfteren beschüt­zen muss beziehungs­weise will.
Die Autorin lässt ihre Protagonistin die Geschichte in Form eines Berichts für die Poli­zei aus der Ich-Perspek­tive erzäh­len. Ledig­lich wenige Stel­len, in denen ihr Co-Prota­gonist alleine anwe­send ist, wer­den in der 3. Per­son geschil­dert. Ein beson­deres und auf­fallen­des Stil­mittel stel­len die Fuß­noten dar, in denen das Prota­gonis­ten­gespann den ‚Bericht‘ kom­men­tiert beziehungs­weise dis­kutiert. Das zugrunde­lie­gende Staub­chronik-Uni­ver­sum ist mir unbe­kannt, wes­halb ich keine Aus­sage über die Inte­gration dieser Story in dieses tref­fen kann. Aller­dings wäre eine Fort­setzung mit den beiden Prota­gonis­ten defini­tiv wün­schens­wert.

Fazit:
Diese humorvolle historische Steampunk-Detektiv­geschichte kann mit diver­sen außer­gewöhn­lichen Ein­fällen über­zeugen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  21      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 21. November 2021 um 11:48 Uhr (Schulnote 2):
» Es sieht ganz nach Steampunk aus. Da es das Genre in der Umfrage nicht gibt, dürfte SciFi am ehesten passen.«
  2      0        – geschrieben von Frank1
 
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