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Aus den Fluten der Elbe 1 - Eine Schwalbe im Sturm
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Juni 2022 um 18:34 Uhr (Schulnote 1):
» Als Lilly im Krankenhaus erwacht, weiß sie nicht wer sie ist und woher sie kommt.
Sie erfährt, dass ein kleiner Junge sie zufällig, bewusstlos in der Elbe treibend, entdeckt hat. Der einzige Hinweis auf ihre Herkunft ist eine kleine Kette, die sie um den Hals getragen hat. Auf dem kleinen Schwalbenanhänger ist eingraviert: Für Lilly von Joe.
Schnell ist, aufgrund ihrer Verletzungen klar, dass sie nicht freiwillig ins Wasser gesprungen ist und Kommissarin Frauke Krämer macht sich gemeinsam mit ihrem Kollegen Ulf Roth an die Ermittlungen.
Wenn Lilly sich doch nur an irgendetwas erinnern könnte. Aber die Tage vergehen, ohne das ihr Gedächtnis zurückkommt oder dass eine Vermisstenanzeige eingeht, die auf sie passen würde.
Die Polizei steckt in einer Sackgasse und alle Ermittlungen laufen ins Leere.
Wer ist Lilly und wer ist der Täter, der dafür verantwortlich ist, dass sie schwer verletzt und bewusstlos in der Elbe trieb?
Lilly macht sich selbst auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und je öfter sie den Hafen besucht und durch das malerische Glücksstadt läuft, desto mehr Erinnerungen blitzen auf. Warum ist ihr die Stadt so vertraut? Und woher weiß sie zum Beispiel plötzlich was ein „Palstek“ ist und wie man einen Poller damit belegt?!
Unerwartete Hilfe erhält sie ausgerechnet von Fiete, dem alten, griesgrämigen Seebären, der in Glücksstadt ein kleines Geschäft mit Bootsausrüstungen betreibt.
Doch als sie endlich Licht in ihre Vergangenheit bringen kann, wird der Fall noch rätselhafter, denn Lilly erkennt die Frau, die sie einmal war, nicht mehr.

Für mich war es die erste Geschichte, die ich von der Autorin gelesen habe, doch es wird bestimmt nicht die Letzte gewesen sein. Ich habe mich sofort in diesen „Wohlfühlkrimi“ verliebt.
Allerdings muss ich gestehen, dass ich, bevor ich dieses Buch gelesen habe, erstmal überlegen musste, was ein „Wohlfühlkrimi“ eigenlicht ist und was ihn ausmacht.
Was soll ich sagen? Jetzt weiß ich es.
Wenn Du es auch wissen möchtest, dann lese dieses Buch doch einfach. 

Ich bin zwar auch ein Nordlicht, aber ich komme aus dem schönen Ostfriesland, das noch eine ganze Ecke entfernt ist von Glückstadt. Bisher war mir diese kleine Hafenstadt nur vom Namen her bekannt, aber ich werde das wahrscheinlich bald einmal ändern und ihr einen Besuch abstatten.
Bereits auf dem Cover entdeckt man eine Zeichnung des Rantzau-Palais und in der Geschichte wirst Du, wenn Du Glückstadt kennst, Geschäfte, Restaurants und Gebäuden entdecken, die Dir nicht unbekannt sind.
Wir starten in die Geschichte mit dem kleinen Lexikon: Norddeutsch für Anfänger.
Mir waren Begriffe wie; Bangbüx, Döspaddel und Klüsen nicht unbekannt, aber wenn Du der norddeutschen Sprache nicht mächtig bist, solltest Du zwischendurch immer mal wieder zur ersten Seite blättern.

Johanna Benden hat es geschafft, mich in eine, für mich, völlig neue Genre zu entführen und zu begeistern.
Ihr Schreibstil ist wunderbar leicht, flüssig und sehr lebendig. Ich bin innerhalb weniger Seiten tief in die Geschichte eingetaucht.

Schon die Idee, dass eine junge Frau ihr Gedächtnis verloren hat und wahrscheinlich jemand nichts Gutes im Sinn hatte, als sie bewusstlos in die Elbe geworfen wurde, verspricht eine spannende Geschichte.
Die Autorin selbst nennt es einen Glücksstadt-Roman mit Krimi-Anteilen und die Beschreibung trifft es sehr gut.
Polizeiliche Ermittlungen, kauzige Figuren, ein verschmitzter norddeutscher Humor und Emotionen sorgen für eine perfekte Mischung.
Ich habe Lilly sofort ins Herz geschlossen und mit ihr gelitten. Ihre Emotionen und Gedanken waren gut nachvollziehbar und ich konnte mich gut in sie hineinfühlen. Aber auch alle anderen Figuren, wie zum Beispiel Fiete der alte Knurrhahn, sein kleiner intelligenter Enkel Fiete oder auch die kunterbunte Natascha sind tolle Charaktere, die vielschichtig, facettenreich und liebevoll gestaltet wurden. Sie verfügen über ausreichend Tiefe und man spürt, dass die Autorin viel Herzblut und Liebe in diese Geschichte gesteckt hat.
Die Rosmarintaler von Frau Friedberg habe ich übrigens gleich nachgebacken und ich muss sagen, dass sie süchtig machen! Probiert das Rezept unbedingt einmal aus!

Johanna Benden hat mir mit dem ersten Teil der Reihe „Eine Schwalbe im Sturm“ wunderschöne Lesestunden beschert. Die Geschichte hat einfach alles, was ein gutes Buch ausmacht. Sie ist spannend, emotional, hat Tiefe und besitzt einen herrlichen nordischen Humor. Ich kann sie Dir nur wärmstens ans Herz legen und freue mich schon auf die Fortsetzung.
Von mir gibt es dafür verdiente 5 Sterne.«
  20      0        – geschrieben von Gila 63
 
Kommentar vom 26. Dezember 2021 um 10:37 Uhr:
» Es wird kriminell in Glückstadt

Eine junge Frau wird im Fahrwasser der Elbe gefunden. Als sie im Krankenhaus erwacht, kann sie sich an nichts erinnern. Amnesie! Schnell wird klar, dass das kein Unfall war. Doch wer hat etwas damit zu tun?
Die Kripo tappt lange im Dunkeln. Erst als die Frau nach Glückstadt kommt, kommen vage Erinnerungen in ihr hoch, die sie aber nicht greifen kann.
Wer ist die Frau und was ist geschehen?

Meine Meinung:

Das Cover ist toll. Das malerische Glückstadt, der Sturm und natürlich die Schwalbe. Einfach passend und schön.

Johanna Benden hat dieses Buch als „Wohlfühl-Krimi“ beschrieben und ich finde das passt perfekt. Genau das ist es, was ich beim Lesen empfunden habe.

Ich bin ein großer Fan der Autorin und würde alles von ihr lesen. Bei einem Krimi war ich aber besonders gespannt wie sie das anstellen wird. Tja, auch dieses Buch finde ich wieder absolut gelungen.

Mit ihrem lockeren Schreibstil schafft es die Autorin mich von Seite 1 an zu packen und mich in ihre Geschichte zu entführen.

Krimi hin oder her, es ist immer noch ein echter Benden. Es bleibt locker, frech, charmant und natürlich darf der Norddeutsche Humor nicht fehlen. Wenn man „Eine Schwalbe im Sturm“ liest, beamt man sich fort aus der Realität und findet sich direkt in Glückstadt wieder. Die Autorin schreibt so schön bildhaft und man kann sich alles so wunderbar vorstellen. Das ist herrlich.

Die Spannung hat für mich viel mit der Unwissenheit zu tun. Es tauchen immer wieder Dinge auf, wo man sich fragt, was das zu bedeuten hat. Die Frau in der Elbe scheint früher eine ganz andere gewesen zu sein. Zumindest wirkt es so. Doch warum? Was steckt dahinter? Wer ist die Frau wirklich? Was ist ihre Vergangenheit?

Fast schon verzweifelt versucht sie sich zu erinnern und das Gedankenkarussell in ihrem Kopf zu befriedigen, doch es will einfach nicht passieren.

Während dem Lesen habe ich das Opfer immer mehr ins Herz geschlossen. Ich habe ihr die Daumen gedrückt und mit gehofft, dass bald mehr Licht ins Dunkle kommt.
Johanna Benden hat mich hier extrem neugierig gemacht.

Mein Liebling ist Natascha, das Paradieshühnchen. So eine liebevoll ausgeflippte Person. Leicht einen an den Socken und wahnsinnig sympathisch. Sie hat mich mit ihrer aufgeweckten Art immer wieder zum Schmunzeln gebracht.

Ach ja, und immer wieder schön, wenn auch die „alten Hasen“ aus den vorherigen Geschichten einen kleinen Auftritt bekommen. Fiete, der grummelige Seebär. Ich finde ihn so toll. Ihn kann man nicht wirklich beschreiben, man muss ihn kennenlernen.

Fazit:

Mit „Wohlfühl-Krimi“ hat die Autorin das Buch perfekt beschrieben. Es ist unterhaltsam, hat enorm viel Charme und macht einfach unglaublich viel Spaß zu lesen. Ich freue mich jetzt schon riesig auf die Fortsetzung und kann es kaum erwarten wie das Ganze ausgeht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.«
  17      0        – geschrieben von LoveBambaren
 
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