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Mut zur Lebensführung
Verfasser: Peter Holzer (1)
Verlag: Gabal (27)
VÖ: 7. September 2021
Genre: Ratgeber (2995)
Seiten: 256 (Gebundene Version), 347 (Kindle-Version)
Themen: Erfolg (141), Lebensführung (92), Selbstbestimmung (55)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. November 2021 um 8:01 Uhr (Schulnote 1):
» Show und Bullshit Blablabla haben Sie da draußen genug

Der Untertitel des Buches lautet: Wie Sie in einer unsicheren Welt selbst bestimmt bleiben – oder es endlich werden. Eigentlich das perfekte Buch für Corona und die heutige Zeit. Es gibt viele Fallbeispiele, persönliche und aus seiner Beratertätigkeit.

Das Cover ist wunderschön und zeigt auch farblich deutlich, dass es einige wenige Menschen gibt, die selbst über ihr Leben bestimmen, so weit das halt geht. Im Buch wird das fortgeführt, da man aber nur schwarze Schatten sieht, hatte ich das zuerst für Dreck gehalten. Und war irritiert. Im Buch gefällt es mir nicht so gut. Eine 2 +

Das Buch ist durch Kapitel sehr gut strukturiert, so dass es sehr übersichtlich ist. Was ich bei einem Sachbuch wichtig finde. Zudem ist es sehr unterhaltsam, gut und einprägsam geschrieben. Das gefällt mir alles sehr gut.

Der Inhalt selber hat mir nicht so gut weitergeholfen. Zuerst überlegte ich, an was es wohl liegt. Ich glaube einfach, dass Peter Holzer in Unternehmersprache spricht. Momentan lese ich ein weiteres Buch, das ist mehr in Gossensprache. So ein Mittelding (etwas weniger in Richtung Gossensprache) wäre perfekt. Jetzt nicht für mich, aber der Autor hatte sich gewünscht einen Bestseller zu schreiben und auf der Spiegel Bestsellerliste zu erscheinen. Und das Buch in Gossensprache ist der Renner. (NEIN, ich kann das auch nicht verstehen. Vor allem die Leser*innen Sternchenversionen schrecken mich da total ab.)

Ich habe die Kapitel je auf 2 Mal gelesen und mir danach Gedanken gemacht, daher hab ich auch etwas lang in der Leserunde benötigt. Das Buch macht etwas „Angst“ vor den Folgen des Mutes. (Daher ist das Angstbuch, das ich gerade lese, die optimale Ergänzung dafür. ;-))

Nun gut, ich finde die Ansätze toll. Man sollte wirklich etwas mehr Liebe für seine Mitmenschen haben. Vor allem in dieser Zeit, wo man doch eher ein etwas ängstlicher Stubenhocker wird. Aber das steht auch schon so bei Catherine Ponder und Louise Hay.

Aber alleine die Idee, die Fallbeispiele und dass ich es mir wünschen würde, in einer etwas schöneren Welt zu leben, was mit Selbstbestimmung besser klappt, als mit Unterordnung und dem „Maulkorb“. Auch der Ansatz, wie wir mit unseren Nachbarn umgehen und wie es besser sein könnte, gefällt mir sehr gut.

Eigentlich habe ich zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt. Überzeugt haben mich die letzten 2 Kapitel auf Seite 198. Auf Seite 199 steht deutlich: Dass es für manche Menschen im Lockdown einfacher ist, als für andere. Irgendwo steht dann noch, dass Politiker Weihnachten nicht zuhause verbracht haben. Es sind doch eigentlich immer die Reichen, die einen Lockdown gut überstehen. Die Reisen wer weiß wohin, haben tolle Häuser mit Swimmingpool und Bestausstattung (wie zum Beispiel Herr Spahn mit seiner 3. Villa in Berlin). Es gefällt mir auch, dass hier zur Sprache kommt, dass einige Politiker die Hand aufgehalten und gut verdient haben.

Unser Selbstbestimmungsweg wird gerade derbe mit Füßen getreten, so dass wir nicht weiterkommen. Die, die kein Geld haben, die verarmen und müssen das tun, was der Staat ihnen vorschreibt, damit sie überleben können und die Reichen leben wie immer in Saus und Braus. Ich würde mir da noch ein deutlicheres Buch wünschen.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Im Prinzip hat mir das Buch nicht so viel genutzt wie ich mir gewünscht habe, aber es gibt darin viele gute Ansätze und vor allem, dass jemand mal sagt, wie es momentan wirklich zugeht. Zwar noch nicht deutlich genug, aber immerhin, reicht es mir, für dieses Buch 5 Sterne zu geben.«
  16      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
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