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Ein Fall für Gretje Blom 8 - Inselschreiber
Verfasser: Rita Roth (18)
Verlag: Klarant (790)
VÖ: 9. November 2021
Genre: Kriminalroman (9172)
Seiten: 200 (Taschenbuch-Version), 150 (Kindle-Version)
Themen: Bibliotheken (141), Inseln (2140), Letzte Worte (7), Mord (7063), Ostfriesland (689), Professor (395), Schriftsteller (1363)
Reihe: Friesenrose / Ein Fall für Gretje Blom (8)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
„Hilfe! Hilfe! Ist hier ein Arzt? Wir brauchen einen Arzt!“ Auf diesen Ruf hin eilen Gretje Blom und ihr Freund Piet in die Bibliothek des Conversationshauses auf Norderney. Am Fuße einer Treppe erblicken sie Professor Dr. Antonius Düvel, der im Sterben liegt. „Krimi …, rot …, Diktiergerät …“, sind seine letzten Worte. Die Hobbydetektivin glaubt nicht an einen tragischen Unfall. Der Rechtswissenschaftler im Ruhestand war nämlich gerade dabei, seinen ersten Krimi zu schreiben, der auf Norderney spielt und ein brisantes Geheimnis enthüllen sollte. Wollte jemand verhindern, dass der Krimi je fertiggestellt wird? Und wo ist das rote Diktiergerät abgeblieben, das die letzten Aufzeichnungen enthielt? Gretje Blom und ihre Freunde aus der Friesenrose beginnen zu ermitteln. Als Sina, Nichte und Mitarbeiterin des Professors, plötzlich verschwindet, spitzt sich die Lage dramatisch zu …
Quelle: Klarant
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. November 2021 um 15:13 Uhr (Schulnote 1):
» Gretje Blohm ist mal wieder auf Norderney bei ihrem Freund Onno Fokken zu Gast. Als Onno den Besuch seines Freundes Professor Dr. Antonius Düvel erwartet, der den Ruhestand nutzt, um einen Krimi zu schreiben, ist Gretje neugierig. Düvel hat aber nicht viel Zeit, da er in der Bibliothek des Conversationshauses etwas recherchieren will. Immer wenn Gretje auf Norderney ist, passiert ein Verbrechen und es dauert auch nicht lange, bis wieder etwas passiert. Hilfeschreie nach einem Arzt locken Gretje und ihren Freund Piet ins Conversationshaus. Der Professor liegt am Fuß der Treppe und kann nur noch einen Hinweis auf das rote Diktiergerät geben. Doch das ist verschwunden. Gretje ist überzeugt, dass es sich nicht um einen Unfall handelt und so bleibt ihr wieder einmal nichts anderes übrig, als mit ihren Freunden eine SOKO „Inselschreiber“ zu gründen.
Dies ist bereits der achte Band aus der Reihe um Gretje Blom. Der Krimi ist spannend, auch wenn es sehr unterhaltsam zugeht.
Gretje Blohm hat etwas unkonventionelle Ermittlungsmethoden, mit denen sie aber immer wieder erfolgreich ist, oft zum Missfallen der Polizei. Wenn sie ermittelt, dürften natürlich auch ihre Freunde Piet und Onno nicht fehlen; aber auch Onnos Mieter Leon ist beteiligt. Ein „Fittaminchen“ unterstützt die Denkprozesse beim Ermitteln natürlich.
Der Professor hatte angedeutet, dass einigen Menschen auf Norderney sein Buch nicht gefallen wird und so müssen verschiedene Verdächtige unter die Lupe genommen werden. Es gibt immer wieder Wendungen, die die Spannung aufrecht halten. Die Auflösung ist dann überraschend.
Mit hat dieser spannende Ostfriesland-Krimi mit Lokalkolorit, speziellen Charakteren und Humor gut gefallen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 24. November 2021 um 22:08 Uhr:
» Gretje und der Fluch

Jedes Mal, wenn Gretje Blohm auf Norderney weilte, geschah ein Verbrechen. So profilierte sich die toughe und an literarischen Kriminalfällen interessierte Seniorin bald zu einer echten ostfriesischen Miss Marple. Sie ermittelt unkonventionell, dafür mit Scharfsinn und Humor, unterstützt von ihren gleichaltrigen Freunden Piet und Onno.
Zunächst scheint es keinen 8. Fall für sie zu geben, denn seit ihrer Ankunft vor wenigen Tagen, passierte nichts. Doch so sollte es nicht bleiben.

Vor ihren Augen stirbt in der Bibliothek des Conversationshauses der ehemalige Strafrechtsprofessor Düvel. Er war gerade bei Recherchen zu seinem ersten Krimi.

War es ein Unfall oder Mord? In seinem Krimi hat er eine reale Geschichte, in die eine alteingesessene Norderneyer Familie verwickelt war, einfließen lassen. Sollte die Veröffentlichung seines Erstlingswerks verhindert werden? Dafür spricht auch das Verschwinden seines roten Diktiergeräts.

Aber da der Professor sehr wohlhabend war, könnten auch ihm nahestehende Personen von seinem Tod profitieren. Es gibt genügend Motive und eine illustre Schar von Verdächtigen.
Natürlich kann Gretje die Ermittlungen nicht allein der Polizei von Norderney überlassen und muss ihre Spürnase in alles stecken. Dafür gründet sie zusammen mit Piet und Onno die Sonderkommission „Inselschreiber“. Dabei hat sie tatsächlich oft den richtigen Riecher und ist gelegentlich den polizeilichen Untersuchungen ein Stück voraus.
Der Leser wird durch immer wieder neue Wendungen überrascht und gefesselt. Der flotte und humorvolle Schreibstil von Rita Roth liest sich ausgezeichnet. So entwickelt sich sein spannender Inselkrimi um einen toten Autor und seine verschwundenen Aufzeichnungen, die Geheimnisse der Vergangenheit enthüllen.

Als Leser ist man am Ende überrascht, wie sich alles schlüssig aufklärt. Dabei spielen zwischenmenschliche Beziehungen und Abgründe eine tragische Hauptrolle. Aber Gretje kann dem Professor seinen letzten Wunsch erfüllen und seinen Krimi einem interessierten Publikum vorstellen.

Fazit:
Ein gelungener Krimi mit viel Lokalkolorit, der von Beginn an unterhält und mit vielen unerwarteten Wendungen punkten kann. „Inselschreiber“ ist Lesevergnügen pur. Spannend und unterhaltsam – deshalb vergebe ich gern 5 Sterne und empfehle das Buch allen Freunden von guten Ostfrieslandkrimis.
Mein Dank gehrt an den Klarant-Verlag, der mir kostenlos ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine ehrliche Lesermeinung wurde dadurch nicht beeinflusst.«
  13      0        – geschrieben von eiger
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