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Sondereinheit Themis 6 - Endgame
Verfasser: Kerstin Rachfahl (20)
Verlag: Eigenverlag (21496)
VÖ: 12. November 2021
Genre: Kriminalroman (9168)
Seiten: 384 (Taschenbuch-Version), 407 (Kindle-Version)
Themen: Auftrag (1188), Deutschland (804), Spezialeinheiten (91)
Reihe: Sondereinheit Themis (6)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Sondereinheit Themis 6 - Endgame« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. November 2021 um 13:27 Uhr (Schulnote 4):
» Vor allem stilistisch, aber auch inhaltlich enttäuschend
Die Bücher der Sondereinheit Themis zu lesen, die über einen breit gefächerten Zeitraum erschienen sind, war bereits ab dem vierten Buch zunehmend anstrengender. Im fünften begann es dann wirklich verwirrend zu werden. So viele Namen, militärische und polizeiliche Organisationen, aber auch Ereignisse, die man als Leser über Jahre im Kopf behalten muss.. Doch bin ich in diesem Genre als Leser zuhause, war dann irgendwann nach einem Drittel drin und konnte alles nachvollziehen.
Diesmal nicht. Das Lesen war unheimlich anstrengend, vor allem, da über Seiten hinweg immer dieselben Fakten als Erkenntnisse von Pit, Natascha, Chris, Bodo, usw. (mit unterschiedlichen Wörtern) wiederholt wurden. Dazwischen immer wieder kurze Rückblenden auf die nahezu missglückte Befreiungsaktion Gerlach in der Vergangenheit, die Ermordung der Tochter der Bundespräsidentin, und erschreckend oft langwierige Passagen über die Zwillingsbrüder Wolff. (Da ich niemals spoilern würde, kann ich dazu nicht mehr ausführen.)
Nur so viel: Dieser letzte Band der Reihe hätte mit der Hälfte an Wörtern, Sätzen, Seiten, auskommen können. Zum Vorteil der Leser, deren Verwirrung im Laufe der Lektüre eher zunimmt, anstatt abzunehmen.
Was wiederum die Spannung ständig unterbricht, die sich bei einem Thriller aufbauen sollte.
Daran ändern auch die verschiedenen ausgelegten Fährten zu der Person im Hintergrund, die alle Fäden in der Hand hält, nichts.
Da ich das Buch bis zum Ende des Epilogs gelesen habe, und niemals ein gekauftes Buch retournieren würde, habe ich es auch diesmal nicht getan.
Doch das ändert nichts an meiner Enttäuschung über den konfusen Stil der Autorin und die vielen verwirrenden Fakten, die ein klarer Hinweis darauf sind, dass dieses Buch sicher nicht professionell lektorier und auch nicht schlusskorrigiert wurde. Es gibt Rechtschreibfehler (z. B. Santions statt Santinos), Wortwiederholungen (z. B. „dass er in Kehlmann in der Zelle“) und Logikfehler (z. B. Frage: »Ich dachte, euer Team wäre gerade kaltgestellt?«, Antwort: »Sitzt es auch«), die alle darauf hinweisen. Schade.
Die Note 4 vergebe ich, da der Aufbau des Romans immerhin einen roten Faden hat, der letztlich, wenn auch sehr rasch und im Vergleich zu dem vorangehenden Rest des Buchs, zu einem den Leser befriedigenden Ende führt.«
  11      1        – geschrieben von andrea83
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