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Die Flamme im Eis
Verfasser: Carina Schnell (3)
Verlag: Drachenmond (250)
VÖ: 11. November 2021
Genre: Fantasy (14499), Jugendliteratur (8045) und Romantische Literatur (25616)
Seiten: 293 (Taschenbuch-Version), 353 (Kindle-Version)
Themen: Entscheidungen (2100), Familien (1447), Geheimnisse (5006), Könige (1277), Königreiche (419), Mädchen (3101), Magie (2925), Schlösser (426), Waisen (214)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Vier Mädchen, von der Königin erwählt.
Eine junge Waise mit einer seltenen Gabe.
Ein Schloss voll düsterer Geheimnisse.

Im Königreich Fehrenlund verfügt ein Teil der Bevölkerung über magische Kräfte. Die sogenannten Begabten kontrollieren je eins der vier Urelemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Alle zehn Jahre holt die Gütige Königin vier Mädchen zu sich ins Schloss, um mithilfe ihrer Gaben das Gleichgewicht im Reich zu wahren.

Als die Feuerbegabte Elea an ihrem sechzehnten Geburtstag ausgewählt wird, scheint die Zukunft ihrer Geschwister, um die sie sich seit dem Tod ihrer Eltern kümmert, endlich gesichert. Doch schon bald entdeckt Elea, dass sich im Schloss ein dunkles Geheimnis verbirgt, das nicht nur sie, sondern ganz Fehrenlund in Gefahr bringt.

Elea steht vor der Wahl: Schweigen und ihre Familie beschützen oder sich in einen Kampf stürzen, den sie unmöglich gewinnen kann …
Quelle: Drachenmond
Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. November 2021 um 16:52 Uhr (Schulnote 2):
» Der Junge im Baum

Klappentext:
Vier Mädchen, von der Königin erwählt. Eine junge Waise mit einer sel­tenen Gabe. Ein Schloss voll düs­terer Geheim­nisse. Im König­reich Fehren­lund ver­fügt ein Teil der Bevöl­ker­ung über magi­sche Kräfte. Die soge­nann­ten Begab­ten kontrol­lieren je eins der vier Urele­mente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Alle zehn Jahre holt die Gütige Königin vier Mäd­chen zu sich ins Schloss, um mit­hilfe ihrer Gaben das Gleich­ge­wicht im Reich zu wah­ren. Als die Feuer­begabte Elea an ihrem sech­zehn­ten Geburts­tag aus­ge­wählt wird, scheint die Zukunft ihrer Geschwis­ter, um die sie sich seit dem Tod ihrer Eltern küm­mert, end­lich gesich­ert. Doch schon bald ent­deckt Elea, dass sich im Schloss ein dunk­les Geheim­nis ver­birgt, das nicht nur sie, son­dern ganz Fehren­lund in Gefahr bringt. Elea steht vor der Wahl: Schwei­gen und ihre Familie beschüt­zen oder sich in einen Kampf stür­zen, den sie unmög­lich gewin­nen kann …

Rezension:
Elea ist eine Waise. Tag für Tag verkauft sie Schwefelhölzer, um mit den gerin­gen Ein­nah­men sich und ihre jün­geren Geschwis­ter über die Run­den zu brin­gen. Als sie in einer bitter­kal­ten Sil­vester­nacht gerade zusam­men­packen will, hält die Kut­sche der Königin vor ihr. Sie soll eines der alle 10 Jahre beru­fenen jeweils 4 Mäd­chen wer­den, die das Reich magisch beschüt­zen. Für ihre Geschwis­ter würde dann fürst­lich gesorgt. Da fällt die Ent­schei­dung nicht schwer. Doch kaum im Schloss ange­kom­men, kommt Elea einiges merk­würdig vor …
Dass Carina Schnells Fantasy-Roman an das bekannte Märchen vom Mäd­chen mit den Schwe­fel­höl­zern ange­lehnt ist, dürfte wohl kaum einem Leser ver­bor­gen blei­ben. In der vor­liegen­den Adap­tion holt sich die Gütige Königin regel­mäßig 4 junge Mäd­chen ins Schloss, die in den ver­schie­denen Elemen­ten magisch begabt sind. Dass dabei aller­dings etwas nicht stimmt, wird der Prota­gonis­tin genau­so schnell wie dem Leser klar. Was das ist, soll hier natür­lich nicht ver­raten wer­den. Ein ent­scheiden­der Charak­ter, ein Junge, dessen Seele in einem Baum lebt, bleibt lange geheim­nis­voll. Seine Rolle stellt sich jedoch als unver­zicht­bar heraus. Bei der Alters­klasse der Prota­gonis­tin – Elea ist wie auch die anderen Begab­ten 16 – dürfte die sich anbah­nende Romanze obliga­torisch sein. Ob sie für die Hand­lung wirk­lich nötig ist, dürfte eher im Ermes­sen des jewei­ligen Lesers liegen, wobei es wohl vor­wiegend die weib­lichen Leser sein dürf­ten, die diese Frage ein­deutig bejahen. Aller­dings bilden diese Szenen auch ein Gegen­gewicht zur poten­ziell doch recht düs­teren Grund­stim­mung. Mit einigen Über­raschun­gen kann das Buch den Genre-affinen Leser jeden­falls über­zeugen.
Die Autorin folgt erzählerisch überwiegend ihrer Protagonis­tin Elea, wech­selt in einzel­nen Szenen jedoch auch zu Faun, dem ‚Jungen im Baum‘.

Fazit:
Diese interessante Märchenadaption löst sich deutlich von der Vor­lage und hat damit auch mehr Fantasy- als Mär­chen­charak­ter.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  15      0        – geschrieben von Frank1
 
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