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Mutters Lüge
Verfasser: Monika Hürlimann (1)
Verlag: Literaricum (1)
VÖ: 25. Oktober 2021
Genre: Gegenwartsliteratur (3511)
Seiten: 364 (Taschenbuch-Version), 450 (Kindle-Version)
Themen: Familien (1447), Gräber (146), Lügen (1265), Psychiater (179)
Erfolge: 1 × Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 19)
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Lesermeinungen (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. November 2021 um 6:32 Uhr (Schulnote 2):
» Ein erschütterndes Familiengeheimnis

Die 15 jährigenZwillinge Marta und Tomek flüchten mit ihrer alleinerziehenden Mutter aus Polen illegal nach Deutschland.Ihr Ziel ist Kiel denn da wohnt ihre Großtante Elisabeth.Marta's großer Traum ist Ärztin zu werden.

Der Schreibstil ist eher ruhig und gefühlvoll gehalten.Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Roman hinein.Die Spannung nimmt leicht und stetig zu.

Fazit:Es wird aus Martha's Sicht erzählt. In dieser Geschichte geht es um das politische Geschehen in den 80er Jahren.Solidarnosc wird verboten und die Kinder träumten von Freiheit.Diese Rückblende kam mir von der Autorin dichter geschrieben vor als die Erzählung in der Gegenwart.Ich fand das Gegensätzliche recht interessant.Die Autorin bzw.Martha berichtet fast schon bildlich über die ärmlichen Verhältnisse im kommunistischen Polen.Auch bei der Wiedervereinigung Deutschlands gibt es einige Hintergrundinformationen.Da es für mich ein eher ruhiger Roman ist spielen die Gefühle eine große Rolle:von Trauer über Dramatik bis hin zum Glück ist alles mit dabei.Erzählt wird die (Lebens)Geschichte von einem Mädchen das sich den Widrigkeiten entgegenstellt und sich so Jahre später ihren beruflichen Traum erfüllt.Die Autorin schreibt sehr detailliert über die Verhältnisse in Polen und Deutschland wie sie sich in den letzten Jahrzehnten verändert haben.Zudem wird es auch politisch dabei spielt unter anderem der Rassismus und Homosexualität eine Rolle. Es gibt sehr viele Themen in diesem Buch so dass diese Story für mich interessant zu lesen war.Besonders nach der Hälfte des Buches wurde es für mich spannend unter anderem wegen der Mutter/Tochter Beziehung.Für mich ist dieser biographische Roman komplex angelegt aber zwischendurch gab es dann doch die eine und andere Länge weil es auch immer wieder viel in das medizinische hineingeht und die Autorin meiner Meinung nach dann doch bei einigen Szenen zu viel ins Detail gegangen ist.Das ist aber auch schon mein einziger Kritikpunkt.«
  13      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 15. November 2021 um 19:14 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:

Als Marta am Grab ihrer Mutter steht, ahnt sie noch nicht, dass bald eine Lüge ans Tageslicht kommt, die dazu führt, dass Marta sich der Vergangenheit stellen muss. Sie wird mit der eigenen Familiengeschichte konfrontiert und führt sie weit in die Kindheit in Polen zurück.

Meine Meinung:

Ich hatte anfangs schon einige Mühe in die Geschichte rein zu kommen, da man irgendwie eine andere Erwartungshaltung hatte. Irgendwie hatte ich gedacht, dass man Mutters Lüge eher am Anfang erlebt und dann alles von hinten aufgerollt wird. So war das aber überhaupt nicht. Die Lüge kommt sogar recht spät erst zum Vorschein. Vielmehr steht eigentlich Martas Entwicklung im Vordergrund, die sich von einem sehr zurückhaltenden Kind zu einer wirklich starke Frau entwickelt.Allerdings wird sie nach dem Tod der Mutter nochmal ziemlich heftig aus der Bahn geworfen. Die Zeitsprünge  sind anfangs etwas schwierig nachzuvollziehen, nach und nach kommt man aber damit gut klar. Was mir besonders gut gefallen hat, ist der Schreibstil. Irgendwie sehr klar und direkt und sehr gut lesbar. Auch gut gefallen hat mir, dass man das ein oder andere über das frühere Polen und die Schweiz erfahren hat.

Fazit:

Beeindruckende Geschichte«
  8      0        – geschrieben von brauneye29
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