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Die Klänge der Freiheit
Verfasser: Tara Haigh (7)
Verlag: Tinte & Feder (230)
VÖ: 9. November 2021
Genre: Historischer Roman (5354)
Seiten: 528
Themen: 1943 (18), Entscheidungen (2100), Freiheit (550), Italien (673), Krankenschwester (269), Nürnberg (88), Soldaten (585), Verrat (1227), Vierziger Jahre (280), Zweiter Weltkrieg (590)
Charts: Einstieg am 21. November 2021
Auch heute noch vertreten
Erfolge: 3 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 5)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Nürnberg, 1943: Die junge Inge spielt leidenschaftlich gern Geige und träumt von der weiten Welt. Gegen den Willen des Vaters lässt sie sich zur Rotkreuzschwester ausbilden und wird gleich bei ihrem ersten Einsatz an die Ostfront geschickt. Die Arbeit im Lazarett konfrontiert sie mit der grausamen Realität des Krieges, während die Rote Armee immer näher rückt.

Als der deutsche Offizier Preuss ihr anbietet, ihn nach Italien zur Abtei Montecassino zu begleiten, ergreift sie die rettende Chance. Aber kann sie Preuss wirklich trauen? Er ist kultiviert, ein feinsinniger Kunstkenner, aber auch Nationalsozialist. Noch ahnt Inge nicht, dass sich in Italien ihr Schicksal offenbaren wird und sie schwere Entscheidungen treffen muss: zwischen Liebe und Verrat, Zukunft und Vergangenheit …
Lesermeinungen (6)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. November 2021 um 22:07 Uhr (Schulnote 6):
» Deutschland 1943.
Inge lässt sich gegen den Willen ihres Vaters als Rotkreuzschwester ausbilden. Sie will die weite Welt kennenlernen und glaubt ein bisschen Arbeit in einem Lazarett sei nicht so schlimm. Gegen ihrem Wunsch nach Afrika zu kommen, wird sie in Russland eingesetzt. Dort holt sie die grausame Wirklichkeit ein. Ein hoher Offizier bietet ihr an ihn nach Italien zu begleiten, er ist wie sie sehr kunstsinnig und ihr gegenüber sehr zuvorkommend, kann sie ihm vertrauen? Im Kloster Montecassino findet sie ihre Liebe.
Das Buch hat einen Schreibstil als ob es an eine sehr junge Leserschaft gerichtet ist. Es gab keine Spannung, kaum Gespräche oder eine andere Art von Emotionen.
Die Umschreibungen der bekannten Tatsachen ist dermaßen verharmlosend, dass es für mich verstörend war. Die meisten Figuren, außer dem Vater sind sehr naiv dargestellt. Für die jungen Frauen noch einigermaßen akzeptabel weil sie ja durch die ständige Beeinflussung von Medien, BDM, Schule und dem Umfeld nichts anderes mehr kennen. Diese Entschuldigung haben die anderen nicht. Denn wenn der Vater die Geschehnisse und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im richtigen Kontext sieht, dann kann das jeder andere in seinem Umfeld auch.
Hinzu kommt das die Beschreibung des täglichen Lebens, Essen. Reisen, Kontakte, beschrieben werden als ob es keinen Krieg gibt ( Die Züge verkehren pünktlich, es gibt Fleisch, Briefe erreichen den Empfänger ) und alle Beteiligten, bis auf die nach Aussage des Regimes verbrecherischen Juden und Russen kein Leid ertragen müssen. Allmählich hätten doch alle merken müssen das all diese Aussagen in den Wochenschauen und sonst wie verbreitet, verbrecherischer Blödsinn sind. Auch das Happy End im wahrsten Sinn des Wortes war angesichts der allgemeinen Geschichtskenntnisse nur noch als albern zu bezeichnen.«
  3      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
 
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