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Der Tod bucht Zimmer 502
Verfasser: Ronald Ryley (1)
Verlag: Dryas (68)
VÖ: 18. Oktober 2021
Genre: Kriminalroman (9173)
Seiten: 280 (Taschenbuch-Version), 332 (Kindle-Version)
Themen: Hotel (912), Inspektor (273), London (1883), Mörder (707)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Tod bucht Zimmer 502« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. November 2021 um 8:06 Uhr (Schulnote 1):
» Krimi, Gruselgeschichte, Roman, Cosy Crime und mit megaviel Savoy-Flair. Dieser Roman ist alles in einem und sehr vielschichtig, genauso wie seine brillant ausgearbeiteten, unglaublich vielen Charaktere. Sie sind so genial beschrieben, dass man sich „alle“ sehr gut vorstellen kann. Allein die megareiche Mildred, ist komplex. Zuerst denkt man sie ist total arrogant, aber als ich sie dann am Schluss so richtig kennengelernt habe, mochte ich sie und hatte irgendwie die sympathische Queen-Mum im Kopf. Auch Alison, ihre flippige Nichte, die immer perfekt angezogen ist, hat viel Tiefgang und ist einfach sympathisch. Selbiges gilt auch für die Ermittler, allen voran Inspector Teddy Chang.

Teilweise ist das Buch ganz schön gruselig, was nicht nur durch Darcy Diamond, der „Hellseherin“ und des Toten in Zimmer 502 und dem Aufzug mit der roten Bank kommt. Gleichzeitig ist es oftmals so witzig, dass man aus dem Schmunzeln nicht mehr herauskommt.

Der Roman hat keine Längen. Die Geschichte ist so wahnsinnig in die Tiefe gehend, mit megavielen Schichten, und genau so unzähligen Puzzlestücken, dass man einfach total fasziniert ist.

Der Schluss war ein seitenlanges Highlight, was mir sehr gut gefallen hat. Immer wieder erneute Spannungsbögen, die wieder abflachen und wieder hochschnellen. Denn so wie der Leser nicht auf den Mörder kam, so werden alle durchgespielt, die die Täter sein könnten, bis dann der richtige Täter ermittelt wird. Ein Wahnsinns-Highlight.

Es sind 390 Seiten, die es in sich haben. Man kann sie nicht auf ein Mal auslesen. Ich hatte eine ganze Woche was davon und hab mich auf jeden Abend gefreut, wenn ich weitere Seiten des Buches lesen durfte.

Schon mit: „toi, toi, TOT!: Ein schräger Hamburg-Krimi“ hat mich der Autor überzeugt, aber „Der Tod bucht Zimmer 502“ ist noch vielschichtiger, hat noch mehr Atmosphäre und noch um Längen anders. Besser kann man nicht sagen. Denn toi, toi, TOT ist schneller ausgelesen und etwas witziger und hat mehr Musicalcharakter.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Irgendwie hab ich den Eindruck, dass meine Rezi dem genialen Buch einfach nicht gerecht wird. Daher lasse ich es dabei und sage nur 10 Feensternchen für dieses vielschichtige nicht oberflächliche, humorvolle, mystisch-gruselige, spannende Buch.«
  14      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
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