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Secret Circle 6 - Tödliche Sehnsucht
Verfasser: Amanda Frost (26)
Verlag: Eigenverlag (21614)
VÖ: 2. November 2021
Genre: Romantische Literatur (25706)
Seiten: 284
Themen: Agenten (1154), FBI (612), Gefahr (1689), Mafia (750), New York City (1727), Organisiertes Verbrechen (108), Syndikate (43)
Reihe: Secret Circle (6)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Diese Männer sind reich, mächtig und haben sich zusammengetan, um die Welt zu beherrschen. Kein Außenstehender darf jemals von ihrer Existenz erfahren. Aber was, wenn man sich plötzlich zwischen Liebe und Pflichterfüllung entscheiden muss?

Der bevorstehende Tod eines mächtigen Mafiabosses versetzt die New Yorker Unterwelt in Aufruhr. Demzufolge beauftragt der Secret Circle den stellvertretenden Direktor des FBI, Dean Richardson, sich der Sache anzunehmen.
Dass ausgerechnet die temperamentvolle Giulia Martinelli das neue Oberhaupt dieses Syndikats wird, stellt den abgebrühten Agenten jedoch vor Probleme. Giulia hat nämlich ihre ganz eigenen Vorstellungen vom organisierten Verbrechen und begibt sich dadurch in große Gefahr.
Als sich die beiden näherkommen, setzt Dean nicht nur sein Leben, sondern obendrein seinen Job aufs Spiel. Wird der Circle ihn retten können? Und kann es überhaupt eine Chance für diese Liebe geben?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Danke für dein Entgegenkommen, doch das möchte ich eigentlich nicht. Dein Leben spielt sich in Frankreich ab. Dieses Land passt einfach perfekt zu dir. Für den Moment habe ich jedoch keine Ahnung, wer Dads Firma so kurzfristig übernehmen könnte.“ Ein Seufzen entfährt mir. „Ach, ich muss zuerst in aller Ruhe meine Gedanken sortieren. Er hat mich damit vollkommen überfahren.“
     „Egal, wie auch immer du dich entscheidest, Chérie. Ich werde dich unterstützen. Du musst ja nicht zwingend die skrupellose Arbeitsweise deines Vaters fortführen. Mit Sicherheit kann man diese Immobiliengeschäfte künftig einen Tick menschlicher angehen.“
     Ich unterdrücke ein weiteres abgrundtiefes Seufzen.
     Wenn er wüsste, um was es hier wirklich geht!
     Als ob Dads Zuhälter oder Schutzgelderpresser auch nur einen Tropfen Menschlichkeit im Blut hätten.
     Zu gerne würde ich Pierre endlich die Wahrheit offenbaren, doch ich befürchte, dadurch unsere Beziehung zu zerstören.
     „Ja, vielleicht liegst du damit richtig. Erzähl mir von dem Konzert gestern. Es war sicher ein voller Erfolg, oder?“, lenke ich rasch ab. Und lausche dann Pierres ausführlichen Schilderungen, die mich zum Glück ein wenig besänftigen. Musik und dieser Mann sind die einzigen Dinge auf der Welt, die die dunklen Dämonen der Vergangenheit kurzzeitig aus meinem Inneren vertreiben können.
     Nachdem ich aufgelegt habe, sitze ich noch lange da und starre geistesabwesend aus dem Fenster. Unterdessen gehen mir Pierres Worte nicht aus dem Kopf.
     Was, wenn ich in der Tat Vaters Firma übernehmen, sie aber gänzlich anders führen würde?
     Natürlich müsste ich aus manchen Dingen aussteigen, wie Zwangsprostitution, Drogenhandel oder Kinderpornografie. Diese widerlichen Aktivitäten könnte ich ja den restlichen Syndikaten überlassen.

     Auch wenn ich nicht viel von der Mafia verstehe, weiß ich, dass jede Familie ihr Territorium abgesteckt hat. Aller Voraussicht nach würde ich mit solchen Maßnahmen einen Teil der Martinelli-Geschäfte zum Abschuss freigeben.
     Aber wäre das wirklich ein derartiges Vergehen?
     Die größte Gefahr bestünde vermutlich darin, dass ich mir jemanden aus den eigenen Reihen zum Feind machen könnte, der seine Felle davonschwimmen sieht. Vielleicht sogar meinen Bruder, der gewiss aus dem Knast heraus die Fäden zieht. Nachdem Francesco erschossen worden war, hätte Ricco irgendwann das Business übernehmen sollen. Doch er wurde überheblich und unvorsichtig, sodass ihn die Cops letztendlich geschnappt haben.
     Hilflos schüttle ich den Kopf. Ich habe einfach zu wenig Ahnung von diesem Metier und kann nicht einschätzen, auf was ich mich einlassen würde. Leider weiß ich auch nicht, wer mich unterstützen könnte. Dads Berater und Rechtsanwälte sind ebenso geldgeil und skrupellos wie er. Und mein Cousin Luigi ist ein Idiot. Ein begnadeter Schütze und Kämpfer, doch die Weisheit hat er nicht mit Löffeln gefressen.
     Kurz schießt mir der Gedanke durch den Kopf, das FBI, das seit einer Ewigkeit hinter Dad her ist, um Hilfe zu bitten. Rasch verwerfe ich diese Idee jedoch wieder.
     Wer würde mir schon glauben?
     Die Vermutung liegt nahe, dass ich mich schneller hinter Gittern befinden würde, als ich den Agenten mein Vorhaben erläutern könnte.
     Voller Verzweiflung schließe ich die Augen und lehne mich zurück. Leider ist mein Vater nicht der Mensch, dem man eine Absage erteilt. Ich befürchte, in diesem Fall würde er mir das Einzige nehmen, was mein Leben mit Glück erfüllt: Pierre.
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