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Secret Circle 6 - Tödliche Sehnsucht
Verfasser: Amanda Frost (26)
Verlag: Eigenverlag (21621)
VÖ: 2. November 2021
Genre: Romantische Literatur (25708)
Seiten: 284
Themen: Agenten (1158), FBI (616), Gefahr (1690), Mafia (750), New York City (1728), Organisiertes Verbrechen (108), Syndikate (43)
Reihe: Secret Circle (6)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Diese Männer sind reich, mächtig und haben sich zusammengetan, um die Welt zu beherrschen. Kein Außenstehender darf jemals von ihrer Existenz erfahren. Aber was, wenn man sich plötzlich zwischen Liebe und Pflichterfüllung entscheiden muss?

Der bevorstehende Tod eines mächtigen Mafiabosses versetzt die New Yorker Unterwelt in Aufruhr. Demzufolge beauftragt der Secret Circle den stellvertretenden Direktor des FBI, Dean Richardson, sich der Sache anzunehmen.
Dass ausgerechnet die temperamentvolle Giulia Martinelli das neue Oberhaupt dieses Syndikats wird, stellt den abgebrühten Agenten jedoch vor Probleme. Giulia hat nämlich ihre ganz eigenen Vorstellungen vom organisierten Verbrechen und begibt sich dadurch in große Gefahr.
Als sich die beiden näherkommen, setzt Dean nicht nur sein Leben, sondern obendrein seinen Job aufs Spiel. Wird der Circle ihn retten können? Und kann es überhaupt eine Chance für diese Liebe geben?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Zu schade“, murmelt seine Gattin. „Jetzt wo es gerade anfing, interessant zu werden.“
     Ich unterdrücke ein Grinsen. Die Atmosphäre hier ist definitiv entspannter als erwartet. Was zum Großteil an den drei Frauen liegt. Von Rick Masters weiß ich, dass der Circle noch vor ein paar Jahren eine reine Männerrunde war. Was für ein Glück, dass Eric Carpenter das geändert hat.
     Dieser ignoriert den Einwand seiner Begleiterin völlig und kommt prompt zum Geschäftlichen: „Schießereien, Einbrüche und andere Bandenaktivitäten erschüttern seit einigen Wochen unser schönes Land, wobei in erster Linie New York und Chicago betroffen sind. Das FBI hat herausgefunden, dass es sich dabei um Unruhen in Mafiakreisen handelt.“ Er blickt in Richtung meines Chefs. „Rick, würdest du uns bitte genauere Details zukommen lassen.“
     Dieser nickt. „Auch wenn die meisten Menschen das gar nicht mehr so richtig wahrnehmen, ist das organisierte Verbrechen nach wie vor existent. Fünf Familien haben den Großraum New York unter sich aufgeteilt. Zwischen drei von ihnen kommt es momentan zu Unruhen. Es handelt sich dabei um die Martinellis, Gallos und Valentinis. Wobei die Martinelli-Familie die mächtigste ist. Seit vielen Jahren beherrscht sie Großteile von Manhattan. Die restlichen Syndikate sind vorwiegend in Brooklyn und der Bronx tätig.
     Unsere Nachforschungen haben ergeben, dass Bruno Martinelli, das Familienoberhaupt, ernsthaft erkrankt ist und vermutlich bald das Zeitliche segnen wird. Was eine Gelegenheit für die anderen Clans darstellt, ihre Territorien zu vergrößern. Selbst in Chicago kommt es daher zu Unruhen, denn auch dort finden seit Wochen Grabenkämpfe statt.“ Er pausiert und blickt auf eine Reaktion wartend in die Runde.
     „Aber die Martinellis werden doch gewiss einen Nachfolger ernennen, oder?“, erkundigt sich Joshua Catwick, der Präsident der Vereinigten Staaten.
     „Genau das ist das Problem“, antwortet Rick. „Brunos ältester Sohn wurde vor einigen Jahren erschossen. Der jüngere sitzt eine langjährige Haftstrafe ab. Natürlich gibt es noch ein paar weitere Blutsverwandte, ich gehe allerdings nicht davon aus, dass einer von ihnen dazu geeignet wäre, in Brunos Fußstapfen zu treten. Darüber hinaus hat er eine Tochter: Giulia. Sie lebt seit vielen Jahren in Paris und hat sich völlig von der Familie abgewandt. Heute ist sie jedoch in die Staaten eingereist. Ob sie ihrem Vater in seinen letzten Stunden beistehen möchte oder beabsichtigt, sich um das Familiengeschäft zu kümmern, können wir für den Moment nicht einschätzen.“
     „Eine Frau als Boss einer Mafiafamilie?“, wundert sich Andrew Cairns, der stellvertretende CIA-Direktor. „Wäre das überhaupt möglich?“
     Rick Masters fährt sich nachdenklich mit einer Hand durch sein leicht ergrautes Haar. „Warum nicht? In Italien gibt es einige weibliche Mitglieder, die bei der Mafia die Fäden ziehen. Und in Kolumbien sowie Mexiko werden mächtige Kartelle bereits von Frauen geleitet. Daher würde ich das nicht völlig ausschließen.“
     „Können wir davon ausgehen, dass in New York wieder Ruhe einkehren wird, sobald die Martinellis ein neues Oberhaupt bestimmt haben?“, will Eric Carpenter wissen.
     Rick schüttelt den Kopf. „Eher nicht. Die anderen Clans werden diese Gelegenheit sicher nutzen, um ihren Einfluss in Manhattan auszubauen.“
     Eric lehnt sich zurück. „Verstehe. Gut, Rick, was schlägst du vor? Wie sollen wir vorgehen, um weitere Gewaltausbrüche zu verhindern?“
     Mein Boss wirft mir einen Seitenblick zu. „Ich habe vorab schon mit Dean gesprochen. Er ist einer meiner fähigsten Agenten, daher würde ich ihm den Fall gerne übertragen. Mit den Mafiamethoden ist er aufs Beste vertraut und geradezu für diese Aufgabe prädestiniert. Was denkt ihr?“
     Sekundenlang mustern mich einige Augenpaare, ehe die ersten Teilnehmer zustimmend nicken.
     „Hervorragende Idee“, verkündet Joshua Catwick schmunzelnd in meine Richtung, „dann kannst du gleich einmal unter Beweis stellen, dass du unserer Verbindung würdig bist.“
     Jetzt grinst auch Rick Masters. „Ja, der Gedanke ging mir ebenfalls durch den Kopf. Aber ich versichere euch, das wird keine einfache Übung werden. Obwohl wir Bruno Martinelli bereits seit Jahren unter Beobachtung haben, konnten wir ihm bislang nichts nachweisen, um ihn aus dem Verkehr zu ziehen. Er ist clever, skrupellos und schiebt die Straftaten grundsätzlich seinen Mitarbeitern oder Feinden in die Schuhe. Obendrein arbeitet ein Heer hoch bezahlter Anwälte für ihn, die ihn aus jeder noch so hoffnungslosen Lage herausboxen.“
     Er zuckt mit den Schultern. „Vielleicht haben wir ja mit seinem Nachfolger leichteres Spiel. Aber fürs Erste müssen wir dafür sorgen, dass diese Bandenkriege aufhören. Wir können unter gar keinen Umständen zulassen, dass New York oder Chicago so gefährlich werden, wie das vor dreißig Jahren der Fall war.“
     „Wie willst du vorgehen, Dean?“, wendet sich der Präsident mir wieder zu. „Und inwieweit können wir dich unterstützen?“
     Dass die meisten Circle-Mitglieder mich behandeln, als würden sie mich seit einer Ewigkeit kennen und zudem auf Augenhöhe mit mir kommunizieren, lässt mich zu dem Entschluss kommen, sie voll und ganz in meine Pläne einzuweihen.
     „Ich dachte an einen Undercovereinsatz. Ich beabsichtige, Giulia Martinellis Vertrauen zu gewinnen, um in Erfahrung zu bringen, wer die Leitung des Familiengeschäfts übernehmen wird. Handelt es sich dabei um eine starke Persönlichkeit, könnte es den Martinellis gelingen, sich gegen die anderen Syndikate zu behaupten. Vielleicht haben wir ja Glück und Brunos Nachfolger begeht ein paar Anfängerfehler, die es uns ermöglichen, einige ihrer illegalen Tätigkeiten auffliegen zu lassen. Wobei ich mich weniger auf die Schutzgeldzahlungen oder unlauteren Kreditgeschäfte konzentrieren möchte, in die der Clan verstrickt ist. Aber Menschenhandel, die Verbreitung von Kinderpornos, Drogen- und Waffengeschäfte müssen wir endlich unterbinden.“
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