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Xavier Kieffer 7 - Goldenes Gift
Verfasser: Tom Hillenbrand (17)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (666)
VÖ: 4. November 2021
Genre: Kriminalroman (9194)
Seiten: 480 (Taschenbuch-Version), 472 (Kindle-Version)
Themen: Bienen (61), Honig (17), Imker (16), Luxemburg (9), Mord (7079), Skandale (267)
Reihe: Xavier Kieffer (7)
Erfolge: 1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 11)
4 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 3)
1 × Österreich Taschenbuch Top 10 (Max: 10)
1 × Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 7)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats November 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Der luxemburgische Chefkoch und Restaurantbesitzer Xavier Kieffer hat einen Handel mit einem Imker abgeschlossen. Für ein gewisses Entgelt, erhält Xavier „Stadtimkerhonig“ speziell für sein Restaurant. Nach dem spektakulären Tod des Imkers, versucht Xavier, seine Schäfchen ins Trockene zu bringen. Oder besser gesagt, den ihm noch zustehenden Honig zu ergattern. Dabei stolpert er durch Zufall über Ungereimtheiten, was den Tod des Imkers und dessen Bienen betrifft.
Parallel dazu stolpert seine Freundin Valerie in Amerika über einen Bienenraub.
Beide Fälle scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben, aber im Laufe des Buches stoßen Valerie und Xavier auf eine internationale Verschwörung, bei der es um gepanchten Honig, Genmanipulation und das ganz große Geld geht.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. November 2021 um 20:11 Uhr (Schulnote 4):
» Nicht ganz warm geworden.
Der Verlag Kiepenheuer & Witsch stellte mir freundlicherweise ein Vorableseexemplar des neuesten Romans von Tom Hillenbrand zur Verfügung. Deshalb kann dieser Artikel als Werbung eingestuft werden. Die Meinung zum Buch ist allerdings meine eigene und keinesfalls durch das freie Buchexemplar beeinflusst.

Der Cover weckte meine Neugierde. Auf einer schlicht gehaltenen Seite ist ein Honigglas auf einer Theke zu sehen und darüber der Titel. Mir gefiel die Aufmachung sehr gut und machte mich neugierig auf die Handlung, in der der Hobbyermittler und Chefkoch Xavier Kieffer aus Luxembourg ermittelt.

Zur Handlung:
Der luxemburgische Chefkoch und Restaurantbesitzer Xavier Kieffer hat einen Handel mit einem Imker abgeschlossen. Für ein gewisses Entgelt, erhält Xavier „Stadtimkerhonig“ speziell für sein Restaurant. Nach dem spektakulären Tod des Imkers, versucht Xavier, seine Schäfchen ins Trockene zu bringen. Oder besser gesagt, den ihm noch zustehenden Honig zu ergattern. Dabei stolpert er durch Zufall über Ungereimtheiten, was den Tod des Imkers und dessen Bienen betrifft.
Parallel dazu stolpert seine Freundin Valerie in Amerika über einen Bienenraub.
Beide Fälle scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben, aber im Laufe des Buches stoßen Valerie und Xavier auf eine internationale Verschwörung, bei der es um gepanchten Honig, Genmanipulation und das ganz große Geld geht.


Fazit
Der Krimi hat eigentlich alles, was für mich zu einem gelungenen Krimi gehört. Lokalkolorit, spezielle Ermittler mit Ecken und Kanten und ein interessantes und in dem Fall von Honig auch sehr aktuelles Thema. - Und doch: so richtig warm wurde ich mit Xavier und seiner Valerie nicht.
„Goldenes Gift“ ist der siebte Roman mit Xavier Kieffer. Vielleicht liegt es daran, dass ich die vorherigen Bände nicht kenne. Aber ich fand die Person Kieffer sehr distanziert, fast zweidimensional, ebenso seine Freundin Valerie. Die Bezüge und Beschreibungen von Luxemburg haben in mir nicht unbedingt den Drang ausgelöst, das Land zu besuchen. Wobei die Erwähnung der lokalen Spezialitäten bei mir dann doch Neugierde geweckt haben. Bin ich schließlich eine bekennende Gourmande.
Einige Handlungsstränge fand ich leicht unglaubwürdig und eventuell nicht ganz ausgearbeitet. Die Informationen allerdings, die sich auf die Bienen, internationale Honigpanscherei und Genetik bezogen ,waren spannend und brachten mich zum Nachdenken.«
  13      0        – geschrieben von Alexandra Scherer
 
Kommentar vom 19. November 2021 um 18:58 Uhr (Schulnote 3):
» Ich habe mich schon sehr auf Xavier Kieffer gefreut. Nach "Bitterer Schokolade" ist dies mein 2. Roman mit dem sehr sympathischen Antihelden. Doch es konnte mich nicht überzeugen, obwohl das Thema hochinteressant war und auch mein Held seine Rolle gut gespielt hat... Doch zur

Geschichte: Pol Schneider ist Imker und hat seine Bienenstöcke in der gesamten Hauptstadt verteilt. Auf Firmendächern, in Klostergärten und überall wo die Bienen den Stadthonig erzeugen können. Als er eines Tages Tod und völlig zerstochen aufgefunden wird, kommt Xavier Kieffer ins Spiel, der ebenfalls Bienenstöcke bei Schneider deponiert hat und bei dem Schneider schon weit im Rückstand mit den Lieferungen war. Doch wo sind seine ganzen Bienenstöcke und warum wird ein Profi-Imker so zerstochen aufgefunden ? Zeitgleich macht seine Lebensgefährtin in den USA ebenfalls Ihre Erfahrungen mit Bienenstöcken und beobachtet aus Zufall wie scheinbar in der Nacht Bienenstöcke einfach gestohlen werden und verfolgt das Fahrzeug...

Handlung und Personen: Hier fängt wahrscheinlich mein Hauptproblem an. Der Koch steht außer Frage, da er eine unnachahmliche Art hat, durch Neugier, Durchhaltevermögen und eine schöne Tappsigkeit zum Ziel zu gelangen. In diesem Buch steht ihm seine französische Lebensgefährtin leider mehr im Weg und ermittelt auf Ihre Art und bringt sich ein ums andere mal in große Gefahren. Xaviers Freund und permanent-Besucher seines Restaurants , der Finne Pekka ist dabei wie immer ein wunderbarer Zeitgenosse, mit dem die besten Gespräche stattfinden und der immer, wie er kann, auch hilfreich ist. Das Thema Honig , Bienen und die Zerstörung der Bienenvölker ist lehrreich und macht wahnsinnig Lust auf das Thema. Doch die Handlung ist oft sehr konstruiert und für mich leider nicht immer stimmig, da es einfach zu viele Zufälle gibt, die das ganze vorantreiben. Valerie , die Freundin kostet mich dabei einfach auch zu viele Nerven und stört mich richtig gehend. Dabei wäre ein Ersatz in Form von Kommissarin Lobato eine so viel bessere Alternative.

Schreibstil : Wie immer große Klasse und ich halte Tom Hillenbrand für einen großartigen Schriftsteller, der aber bislang schon viel besseres geschrieben hat und ich das irgendwie nicht so ganz in Einklang bringe mit dem was ich bisher schon gelesen habe. Es unterhält, gar keine Frage und wer nicht so kritisch auf Logik Fragen steht, kommt wunderbar mit dem Roman klar, doch leider bin ich etwas anders gestrickt in der Beziehung.

Fazit : Leider nicht das große Kino, das ich erwartet hatte und im Vergleich mit den Kriminalistischen Veröffentlichungen dieses Jahres eher im Mittelfeld angesiedelt und daher nur 3 Sterne an dieser Stelle von mir und eine Empfehlung an Freunde der Serie auf jeden Fall, allen anderen würde ich ein früheres Buch oder den ersten Teil eher als Einstieg empfehlen. Nach diesem Buch, wüsste ich nicht ob ich die Serie weiter verfolgen würde. Note 3«
  14      1        – geschrieben von Tefelz
Kommentar vom 9. November 2021 um 14:23 Uhr (Schulnote 3):
» Goldenes Gift, kulinarischer Krimi von Tom Hillenbrand, 475 Seiten, erschienen bei Kiepenheuer & Witsch.
Der 7. Fall für den Chefkoch und Hobby-Ermittler Xavier Kieffer.
Xavier Kieffer ist ehemaliger Sternekoch und Besitzer eines Restaurants inmitten von Luxemburg. Dafür bezieht er von einem Imker speziell für ihn produzierten Honig. Nachdem der Imker beim Inspizieren von Bienenstöcken vom Dach gefallen ist und seine Bienenstöcke verschwinden, beginnt der Hobby-Detektiv zu ermitteln. An seiner Seite, seine Lebensgefährtin Valerie Gabin, einer Gastrokritikerin. Schnell sind die beiden in gefährliche Machenschaften rund um das Thema Honig und Bienen verwickelt.
Der Krimi teilt sich in 53 Kapitel in idealer Leselänge, atmosphärisch dicht in auktorialem Erzählstil schreibt Tom Hillenbrand flüssig und bildhaft. Das Setting ist interessant, doch hätte ich mir einen Stadtplan von Luxemburg im Buch gewünscht. Über Imkerei und Genmanipulation, Herbizide und Insektizide habe ich interessante Informationen erhalten. Zwei Erzählstränge erzeugen Dynamik in der Geschichte. Besonders gut gefallen haben mir die Beschreibungen der traditionellen Speisen der typischen Luxemburger Küche, die in Landessprache verwendet werden, das Glossar am Ende des Buches, das die Übersetzung und Erklärung enthält habe ich dabei des Öfteren zu Rate gezogen, das war sehr hilfreich. Beim Lesen ist mir dabei immer wieder das Wasser im Munde zusammengelaufen, die Krimiserie nennt sich mit Recht „kulinarisch“.
Schon lange habe ich mich für die Fälle von Kieffer interessiert, obwohl ich erst bei Band sieben eingestiegen bin, hatte ich nicht den Eindruck, dass ich aus vorangegangenen Folgen irgendwelche grundlegenden Informationen verpasst habe, Goldenes Gift lässt sich hervorragend als Einzelband lesen. Womöglich habe ich aber nicht gerade den besten Teil der renommierten Serie erwischt. Das Lesevergnügen hat sich bei mir in Grenzen gehalten. Evtl. werde ich es noch einmal mit einem anderen Band versuchen.
Nachdem es schon sehr spannend angefangen hat, kam ich auch nachdem ich mich an die Charaktere und das Setting gewöhnt habe, bald in Lesefluss. Irgendwann jedoch begann die Story undurchsichtig zu werden, zu viele Charaktere, zu viele Nebenschauplätze, zu viele haltlose Verdachtsmomente haben mich immer mehr verwirrt. Die Charaktere handelten nicht immer authentisch, der Fall war nicht immer nachvollziehbar, das furiose Ende, kam so abrupt, dass ich irgendwann den Überblick verloren habe. Am Ende hat sich der Fall jedoch zu meiner Zufriedenheit geklärt. Aufgefallen ist mir, dass besonders die Lebensgefährtin des Protagonisten, sich sinnlos in gefährliche Situationen begeben hat, denen sie z. T. mit fast übermenschlichen Fähigkeiten entkommen ist. Meine Lieblingsfiguren Xavier und Pekka, der finnische Stammgast, die Diskussionen der beiden über Speisen und Frauen waren nett zu lesen.
Von mir Note 3.«
  13      0        – geschrieben von Ele95
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