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Die Fährte des Wendigo
Verfasser: Anton Serkalow (17)
Verlag: Blitz (104)
VÖ: 1. November 2021
Genre: Horror (1828)
Seiten: 174
Themen: Dämonen (1303), Entführungen (2263), Indianer / indigene Völker Nordamerikas (250), Krieger (1100), Ranch (426), Suche (1526), Töchter (769), Verschwinden (2694), Witwen und Witwer (350)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Januar 2023 um 15:19 Uhr (Schulnote 1):
» Gelungener Mix aus Horror und Western

Nachdem Anton Serkalow mit seinem ersten im Blitz-Verlag erschienenen Buch noch einen reinen Western vorgelegt hat, bewegt er sich hier nun wieder in „gewohnten“ Bahnen, mit denen er mich bereits bei seiner Reihe "Nighthunter" überzeugen konnte. Und dies ist ihm mit diesem sehr ausgewogenen Mix aus Western und Horror erneut gelungen.

Die Witwe Helen Burkfield lebt mit ihrer Tochter Crystal auf einer kleinen Pferderanch unweit des Ortes Old Creek. Als Crystal eines Tages verschwindet und ihre Spuren in das Indianergebiet führen, zögert Helen keine Sekunde und nimmt die Fährte auf. Unterwegs bietet ihr der Indianer Threefeathers seine Hilfe an. Obwohl Helen ihm misstraut, da er von dem Stamm kommt, der für den Tod ihres Mannes verantwortlich gemacht wird, nimmt sie das Angebot schlussendlich doch an. Denn offenbar wurde Crystal von einem Dämon entführt, gegen den Helen jede nur erdenkliche Hilfe brauchen kann.

Wie schon gewohnt liefert der Autor erneut eine spannende und gut aufgebaute Story ab, die neben einigen gelungenen Schock- bzw. Gruselmomenten auch mit ein paar überraschenden Wendungen aufwartet. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, bei denen der Autor auch gerne mit den typischen Klischees des Westerngenres spielt. Ein packender Schreibstil und ein hohes Erzähltempo, bei dem die Erzählperspektive immer wieder wechselt und so ein umfassender Blick auf das Geschehen geboten wird, sorgen zudem dafür, dass man beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen hat und dem wilden Treiben gebannt folgt.

Was mich an den Büchern aus dem Blitz-Verlag durchweg begeistert, sind die Titelbilder, die auf Werke des genialen Zeichners Rudolf Sieber-Lonati zurückgehen, an denen der Verlag die Rechte hält. Auch hier passt das Motiv wieder perfekt zum Roman und verleiht ihm dadurch eine ganz besondere Note.

Wer auf eine spannende und ausgewogene Mischung aus Western und Horror steht, wird mit diesem Buch bestens bedient und unterhalten.«
  12      0        – geschrieben von ech68
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