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Die Tränen der Göttin
Verfasser: André Milewski (25)
Verlag: Books on Demand (4145) und Eigenverlag (21624)
VÖ: 29. Oktober 2021
Genre: Historischer Roman (5383)
Seiten: 230 (Gebundene Version), 260 (Taschenbuch-Version), 262 (Kindle-Version)
Themen: Archäologen (166), Artefakte (317), Millionäre (1107), Mord (7083), New York City (1728), Professor (397), Unschuld (417), Zwanziger Jahre (342)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Goldene, düstere Zeiten ...

Im Jahr 1927 ist New York die Stadt der Träume und eine Verheißung für eine große Zukunft.

Eine ebensolche erhofft sich auch der Archäologieprofessor Frederick Crichton, der aus Boston in die Stadt kommt, um eine Beschäftigung im Museum aufzunehmen. Allerdings zerplatzt dieser Traum schnell. Stattdessen findet Crichton sich im Haus eines exzentrischen Millionärs wieder, um diesem die Authentizität eines ägyptischen Artefakts zu bestätigen.

Doch die einfache Aufgabe wird zu einem Albtraum für den Archäologen. Ein Mord geschieht und er gerät ins Visier der Polizei, die ihn für den Täter hält. Crichton bleibt nicht viel Zeit, um den wahren Mörder zu finden und seine Unschuld zu beweisen ...
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. November 2021 um 15:16 Uhr (Schulnote 1):
» Gelungenes Geheimakte-Spin-Off aus dem New York der späten 20er Jahre

Nach den „Falkenburg-Chroniken“ legt der Autor Andre Milewski hier ein weiteres Spin-Off zu seiner "Geheimakte"-Reihe vor und widmet sich dabei Professor Frederick Crichton, der in der Hauptserie als Mentor von Max Falkenburg mitwirkt. Und obwohl das Thema Archäologie hier durchaus eine Rolle spielt, entwickelt sich das Geschehen eher in Richtung eines Kriminalromans.

Dabei kann man das Buch auch ohne Vorwissen aus den Geheimakten problemlos lesen und nachvollziehen, da die die Geschichte im Jahr 1927 spielt und somit deutlich vor den Geheimakten angesiedelt ist.

Eigentlich reist Professor Frederick Crichton im August des Jahres 1927 nach New York, um sich dort auf eine Stelle beim Metropolitan Museum zu bewerben, doch zu seinem Erschrecken muss er feststellen, dass die Stelle bereits anderweitig vergeben wurde. Als kleine Entschädigung bietet man ihm eine andere Aufgabe an: Er soll für einen exzentrischen Millionär die Echtheit eines ägyptischen Artefaktes bestätigen. Doch der scheinbar einfache Auftrag entpuppt sich als wahrer Albtraum und so findet sich Frederick plötzlich als Hauptverdächtiger in einer Mordermittlung wieder. Wird es ihm gelingen, seine Unschuld zu beweisen ?

Neben einem lockeren, aber dennoch jederzeit packenden Schreibstil überzeugt das Buch vor allem durch seine historisch genauen Beschreibungen, die von einer sehr sorgfältigen Recherchearbeit zeugen. Dabei werden auch einige historische Figuren und Orte in die Geschichte eingebunden und sorgen so für eine überzeugende Atmosphäre, die das New York der späten 20er-Jahre wiederaufleben lässt. Zudem sind die Charaktere in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen durchgehend überzeugend und vielschichtig gezeichnet. Seine Spannung bezieht die Geschichte dann auch in erster Linie aus diesen Figuren und ihrer Interaktion, auf große Actionmomente wird hier weitestgehend verzichtet. Die Erklärungen im Nachwort runden die Geschichte am Ende hervorragend ab und liefern zusätzliche Erklärungen darüber, was hier Dichtung und was Wahrheit ist.

Ein packender und atmosphärisch dichter Kriminalroman, der mich auf ganzer Linie überzeugen und bestens unterhalten konnte. Daher hoffe ich auf weitere spannende Ausflüge in die Vergangenheit von Professor Frederick Crichton.«
  14      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 10. November 2021 um 13:55 Uhr (Schulnote 2):
» Mordverdacht im New York der Roaring Twenties

Im Jahr 1927 kommt der Archäologieprofessor Frederick Crichton nach New York, dort will er eine Stelle am Metropolitan Museum übernehmen. Doch diese ist bereits besetzt, statt dessen soll Crichton im Haus eines exzentrischen Millionärs die Echtheit eines ägyptischen Artefakts bestätigen. Doch es handelt sich um eine Fälschung, und prompt gibt es einen Mord. Crichton selbst gerät in das Visier der Polizei – und will nun selbst den wahren Täter finden, um seine Unschuld zu beweisen.

Dieses Buch ist ein Spin-off der Geheimakte-Reihe des Autors André Milewski. Die exzentrische Art des Millionärs und Gastgebers sowie seiner Gattin schafft eine ganz besondere Atmosphäre, Geld spielt hier scheinbar keine Rolle. Doch der Schein trügt, es gilt, Geheimnisse aufzudecken, und das auch noch unter Zeitnot, denn hier hat es jemand darauf abgesehen, Crichton zum Sündenbock zu stylen. Die Auflösung kommt sehr überraschend; obwohl im Nachhinein alles einen Sinn ergibt, hätte ich dieses Ende nicht erwartet. Wie immer bei André Milewski stecken auch in dieser Geschichte umfassende Recherchen zum New York der Zwanziger Jahre, die Atmosphäre des Buches spiegelt den damaligen Geist entsprechend wieder.

Auch dieses Buch hat mich, wie die Geheimakte-Reihe, sehr begeistern können. Sehr gerne empfehle ich es weiter und vergebe gute 4 von 5 Sternen.«
  7      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 1. November 2021 um 19:38 Uhr (Schulnote 2):
» Die falsche Gottheit

Klappentext:
Goldene, düstere Zeiten …
Im Jahr 1927 ist New York die Stadt der Träume und eine Ver­heißung für eine große Zu­kunft. Eine Eben­solche erhofft sich auch der Archäo­logie­profes­sor Frede­rick Crich­ton, der aus Bos­ton in die Stadt kommt, um eine Stelle im Museum anzu­treten. Doch schnell zer­platzt dieser Traum und Crich­ton findet sich statt­dessen im Haus eines exzent­rischen Millio­närs wieder, um die­sem die Echt­heit eines ägyp­tischen Arte­fakts zu bestä­tigen. Doch die ein­fache Auf­gabe ent­wickelt sich zu einem Alb­traum für den Archäo­logen. Als sich ein Mord ereig­net, gerät er ins Visier der Poli­zei, die ihn für den Täter hält. Crich­ton bleibt nicht viel Zeit, um den wahren Mör­der zu finden und seine Un­schuld zu bewei­sen …
Ein Geheimakte-Spinoff!

Rezension:
Nach jahrelangen Ausgrabungsarbeiten sucht Professor Crich­ton nach einer ruhige­ren Tätig­keit. Die offene Stelle des Kura­tors der ägyp­tischen Abtei­lung des Metro­poli­tan Museum in New York käme da gerade pas­send. Als er anreist, ist diese jedoch schon ver­geben. Um die Reise nicht ganz um­sonst ange­treten zu haben, nimmt er das Ange­bot an, für einen Millio­när ein neu erwor­benes alt­ägyp­tisches Arte­fakt zu begut­ach­ten. Dabei kommt es jedoch zum Streit, und als sein Auf­trag­geber ermor­det wird, ist Frede­rick Crich­ton plötz­lich der Haupt­ver­däch­tige. Beim Ver­such, seine Un­schuld zu bewei­sen, gerät er zwi­schen Poli­zei, Mafia und Presse.
Wer André Milewskis „Geheimakte …“-Reihe kennt, kennt natür­lich auch Pro­fes­sor Frede­rick Crich­ton, der dort die Rolle eines regel­mäßig wieder­kehren­den Neben­charak­ters ein­nimmt. In die­sem Spin-off präsen­tiert der Autor den Profes­sor in jün­geren Jahren. Das Thema Archäo­logie spielt dabei aller­dings nur eine Neben­rolle. Viel­mehr haben wir hier eine Krimi­nal- beziehungs­weise Detek­tiv­geschichte im New York der 1920er Jahre vor uns, die aus Sicht des unschul­dig Ver­däch­tig­ten erzählt wird. Auch wenn der Schreib­stil natür­lich Paral­lelen auf­weist, fehlen die Action-Ele­mente der Mutter­reihe hier weit­gehend. Statt des „Indiana Jones“-Feelings der „Geheim­akte …“-Bücher gibt es die Stim­mung klas­sischer Gang­ster­krimis, wobei humor­volle Unter­töne auch hier nicht ganz fehlen. Ob dieses Setting das Zeug zu einer eigenen Reihe hat, muss wohl jeder Leser für sich selbst beant­worten.

Fazit:
Statt der Archäologie-Action der „Geheimakte …“-Reihe bietet dieses Spin-off Krimi-Feeling – und spricht damit eine andere Ziel­gruppe an.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  14      0        – geschrieben von Frank1
 
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