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Das Zeitalter der Drachen
Verfasser: Jenny-Mai Nuyen (9)
Verlag: Fischer (1907)
VÖ: 27. Oktober 2021
Genre: Fantasy (14548) und Romantische Literatur (25708)
Seiten: 416
Themen: Belagerung (56), Drachen (1060), Elfen (653), Festung (98), Krankheiten (708), Zwerge (266)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. November 2021 um 19:37 Uhr (Schulnote 2):
» Wie entstanden die Drachen?

Wie entstanden die Drachen?
Alle paar Monate taucht vor Ydas Horn ein Drache auch. Er will eine bestimmte junge Frau, die von Geisterschatten gezeichnet ist. Niemand kann voraussehen wen es als nächstes trifft, und es besteht die Versuchung, das Mädchen gerade einfach dem Drachen zu überlassen. . Manche geht sogar freiwillig, denn eine Belagerung kostet sehr viel.
Nireka erkrankt am Geisterschatten. Doch was sie tut, hat noch keine junge Frau vor ihr getan. Sie verbündet sich mit einem Drachen, der sie davon überzeugt hat, keine Menschen zu fressen. Sie suchen zusammen einen Weg die menschenfressenden Drachen zu bekämpfen. Den Schlüssel finden sie in der Vergangenheit, denn die Drachen war einst etwas ganz anderes.

Meine Meinung
Ich habe bereits Bücher dieser Autorin gelesen, die mir auch gut gefallen haben. Auch habe ich es nicht bereut, dieses Buch gelesen zu haben. Durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin, der keine Unklarheiten im Text zuließ die meinen Lesefluss gestört hätten, konnte ich es leicht und flüssig lesen. Ich war auch relativ schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich in die Protagonisten hineinversetzen. Nireka, die plötzlich bemerkt, dass sie es ist, die Geisterschatten hat trifft auf den erwähnten Drachen, der keine Menschen frisst. Und sie beschließen, dem Ganzen ein Ende zu bereiten. Doch wie sie das machen, das muss der geneigte Leser selbst lesen. Auch welche Abenteuer die beiden zu bestehen haben und was Nireka von dem Drachen alles über die Vergangenheit erfährt. Ob es da ein Happy-End gibt? Auch das muss der Leser selbst lesen. Er wird auch erfahren, wie die Drachen einst entstanden. Ich fand das Buch spannend von Anfang bis Ende, mit kleinen Unterbrechungen, die aber die Spannung nicht verloren gehen ließen. Es hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Ich empfehle es gerne weitere und vergebe vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 11. November 2021 um 19:16 Uhr (Schulnote 2):
» Dracheneier

Klappentext:
Drachen, Elfen, Zwerge – und jede Menge Feuer. Der neue Fan­tasy-Roman von Best­seller­autorin Jenny-Mai Nuyen.
Das Leben ist hart in Ydras Horn. Alle paar Monate taucht ein Drache auf und bela­gert auf unbe­stimmte Zeit die Zwer­gen­fes­tung. Die Bestie lauert stets auf eine bestimmte junge Frau, die von Geis­ter­schat­ten gezeich­net ist. Nie­mand weiß, wen es als nächs­tes trifft, und die Ver­such­ung ist groß, die Unglück­selige ein­fach dem Drachen zu über­lassen. Manch eine wählt sogar frei­willig den Mär­tyrer­tod, denn jede Bela­gerung bringt hohe Kosten für die Gemein­schaft mit sich.
Als Nireka am Geisterschatten erkrankt, tut sie etwas, das noch keine Frau vor ihr getan hat. Sie ver­bün­det sich mit einem Drachen, der geschwo­ren hat, keine Men­schen zu fres­sen. Gemein­sam suchen sie nach einem Weg, die Bestien zu bekämpfen. Der Schlüs­sel liegt in der Ver­gangen­heit. Denn Drachen waren einst etwas ganz anderes …

Rezension:
Aus Angst vor menschenfressenden Drachen leben die Zwerge in einer unter­irdi­schen Fes­tung. Immer, wenn jemand an Geis­ter­schat­ten erkrankt, taucht ein Drache auf und for­dert den­jeni­gen als Nah­rung. Jedes­mal ist die Frage: sich ver­schan­zen oder aus­lie­fern. Gewöhn­lich fällt die Wahl natür­lich auf das Ver­schan­zen, wobei der Drache natür­lich stets alle Felder zer­stört. Aber sobald die Geis­ter­schat­ten geheilt sind, ver­schwin­den die Drachen wie­der. Dies­mal ist Nireka betrof­fen. Doch als sie die letzte Nacht vor der Bela­ger­ung nutzt, um noch nach Nah­rung zu fischen, erlei­det sie Schiff­bruch und trifft auf einen Drachen, der keine Men­schen frisst. Kann der ihnen gegen seine Art­genos­sen helfen?
Jenny-Mai Nuyens Fantasy-Abenteuer unterscheidet sich vom Grund­tenor ähn­lich gela­ger­ter Werke. Hier ist es nicht die Bedro­hung durch Drachen (oder andere Feinde) an sich, die den Kern der Story bildet, son­dern viel­mehr sind es die Hinter­gründe der Drachen, die das Herz der Geschichte bilden. Ent­sprech­end besteht auch ein erheb­licher Anteil der Hand­lung aus Rück­blen­den in die Erin­ner­ungen des ‚gut­müti­gen Drachens‘. Beim Lesen muss man aus diesem Grund recht auf­merk­sam sein, um nicht ver­wirrt zu wer­den. Das beginnt schon beim Pro­log, den man erst zu einem rela­tiv spä­ten Zeit­punkt der Geschichte richtig ein­ord­nen kann. Das klas­sische Gut-Böse-Schema wird dabei stark auf­ge­weicht, und am Ende ist schwer zu sagen, wer letzt­end­lich die Schuld an den Ent­wick­lungen trägt.
Die Autorin erzählt die Geschichte an sich chronologisch, was aller­dings durch die zahl­reichen, bereits erwähn­ten Erin­ner­ungen auf­ge­weicht wird. Da ein erheb­licher Anteil der bedeu­ten­den Gescheh­nisse sich in diesen abspielt, wird die eigent­liche Prota­gonis­tin Nireka in man­cher Hin­sicht fast zur Neben­figur. Ob­wohl am Ende das Schick­sal der ver­bleiben­den Drachen offen bleibt, wirkt das Buch doch in sich abge­schlos­sen. … zumal das Ende doch recht über­raschend aus­fällt.

Fazit:
Diese Drachen-Fantasy ist überraschend anders. Aber als ‚anders‘ erweist sich fast alles, was Prota­gonis­ten und Leser am Anfang glau­ben.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  18      0        – geschrieben von Frank1
 
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