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Romantic Escapes 6 - Das kleine Chalet in der Schweiz
Verfasser: Julie Caplin (6)
Verlag: Rowohlt (1792)
VÖ: 19. Oktober 2021
Genre: Romantische Literatur (25623)
Seiten: 416 (Taschenbuch-Version), 400 (Kindle-Version)
Original: The Little Swiss Ski Chalet
Themen: Auszeit (159), Liebeskummer (118), Schweiz (259), Wallis (5)
Reihe: Romantic Escapes (6)
Charts: Einstieg am 29. Oktober 2021
Höchste Platzierung (1) am 31. Oktober 2021
Zuletzt dabei am 17. November 2021
Erfolge: 3 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 8)
5 × Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (6)     Blogger (5)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. November 2021 um 8:56 Uhr (Schulnote 2):
» Mina Campbell ist am Boden zerstört. Sie hatte sich ihre Zukunft mit Simon schon in den rosigsten Farben ausgemalt. Über Hochzeit und Kinder hatten die beiden bereits besprochen. Doch ihren Heiratsantrag hat er einfach abgelehnt und ihr Herz gebrochen, indem er sie mit ihrer Freundin betrogen hat. Deshalb tritt Mina nun die Flucht in die Schweiz an. Für eine Auszeit reist sie in das Ski-Chalet zu ihrer Patentante Amelie. Dort will sich die Lebensmittelchemikerin nur dem Essen widmen, nicht den Männern…

„Das kleine Chalet in der Schweiz“ ist der siebte Band der „Romantic Escapes“-Reihe von Julie Caplin.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus drei Teilen, die insgesamt 26 Kapitel umfassen. Erzählt wird aus der Sicht von Mina. Der Aufbau ist unkompliziert und funktional.

Der Schreibstil ist erwartungsgemäß einfach, aber anschaulich und einfühlsam. Flotte Dialoge und bildhafte Beschreibungen lassen das Geschehen lebendig werden.

Grundsätzlich sind die einzelnen Bände separat lesbar und verständlich. Allerdings empfiehlt es sich, die Reihenfolge einzuhalten, weil verschiedene Protagonistinnen in Verbindung zueinander stehen.

Mina ist eine durchaus sympathische Figur. Ihre verrückte und sehr lebhafte Art macht sie interessant. An einigen Stellen war ich jedoch von ihrer Naivität ein wenig genervt. Auch die übrigen Charaktere sind zwar liebevoll, aber zum Teil etwas schablonenhaft ausgestaltet.

Wieder einmal ist es Julie Caplin gelungen, Fernweh zu erzeugen. Gut gefallen hat mir, dass man beim Lesen wie in den Vorgängerbänden virtuell mitreisen kann und dabei einiges über Land und Leute lernt. Leider spart die Autorin mehrere Klischees nicht aus. Trotzdem konnte ich Neues erfahren.

Inhaltlich hat mich der Roman ansonsten ein bisschen enttäuscht. Die Liebesgeschichte kann berühren. Sie ist allerdings recht vorhersehbar und wenig spannungsreich. Die Passagen zum Kochen und Backen schaffen ein schönes Flair mit Wohlfühlatmosphäre, jedoch nicht die notwendige Tiefe, um echte Begeisterung bei mir auszulösen.

Auf rund 400 Seiten habe ich zwar Überraschungen vermisst. Dennoch habe ich die Geschichte alles in allem gerne gelesen und das Buch nur widerwillig zur Seite gelegt.

Ein nützliches Extra ist die abgedruckte Landkarte der Schweiz. Eine hübsche Idee ist zudem das beigefügte Rezept für die Basler Kirschen-Brottorte.

Etwas irreführend finde ich das Marketing des deutschen Verlags, der den „Chalet“-Band als sechsten Teil der Reihe vermarktet, obwohl im englischen Original ein weiteres Buch erschienen ist, das jedoch bedauerlicherweise bisher nicht übersetzt wurde. Davon abgesehen gefällt mir das plakative, aber einheitliche Design der Bände gut. Der passende englischsprachige Titel („The Little Swiss Ski Chalet“) wurde fast wortgetreu übernommen.

Mein Fazit:
Mit „Das kleine Chalet in der Schweiz“ ist Julie Caplin wieder ein warmherziger und unterhaltsamer Roman für kurzweilige Lesestunden gelungen. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände, in denen es unter anderem um Minas Schwester Hannah gehen soll.«
  18      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 13. November 2021 um 14:00 Uhr (Schulnote 2):
» Wohlfühlroman
Als Minas Beziehung zerbricht und es auch an ihrer Arbeitsstelle Probleme gibt, nimmt sie sich eine Auszeit. Sie nutzt diese dazu, zu ihrer Patentante in die Schweiz zu reisen, die dort ein kleines Chalet betreibt und um sich zu überlegen, was sie in Zukunft tun möchte. Bei der Anreise lernt sie Luke kennen, sie unterhalten sich gut und es beginnt zwischen den Beiden zu knistern. Mina möchte sich auf keine neue Beziehung einlassen. Kann Luke trotzdem eine Rolle in ihrem Leben spielen?
Die Protagonisten, auch die Nebencharaktere werden individuell, mit ihren Ecken und Kanten, sympathisch und detailliert skizziert. Allerdings erscheint Mina mir mit ihrer Art naiv und Amelies Art ihr Chalet zu führen liest sich zwar toll, aber es ist unglaubwürdig. Ebenso erschienen mir die vielen Zufälle und "Fügungen" phasenweise übertrieben. Die Nebenprotagonisten werden gut in die Handlung eingebunden und belebten diese. Dagegen kommt die Geschichte über Selbstfindung und Selbstverwirklichung ohne große Überraschungen. Die kulinarischen Elemente stellen eine schöne Komponente des Buches dar, ebenso sind die Schilderungen des Settings in der Schweiz toll und machen Lust auf Urlaub. Der lockere, kurzweilige und bildhafte Schreibstil liest sich flüssig und immer wieder gibt es Stellen im Buch, die zum Schmunzeln einladen.
Der Wohlfühlroman eignet sich für ruhige und unterhaltsame Lesestunden.«
  11      0        – geschrieben von isa21
Kommentar vom 6. November 2021 um 13:24 Uhr (Schulnote 3):
» Kochen und Backen ist eine Leidenschaft von Mina Campell und besonders gerne bekocht sie ihren Freund Simon und ihre Clique. Als Simon sich überraschend von Mina trennt, nimmt sie sich eine Auszeit und fährt zu ihrer Patentante. Amelie betreibt ein kleines Hotel in den Schweizer Bergen und kocht mit Leidenschaft für ihre Gäste. Mina reist kurzentschlossen ins Wallis und ist begeistert über Amelies Chalet, die gemütlichen 16 Uhr Zusammentreffen bei Kaffee und Kuchen, die schweizerische Küche und einen ganz bestimmten Gast.



Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, dreht sich doch die Geschichte in meinem Heimatland. Im Wallis habe ich schon viele Skiurlaube verbracht und eine beschriebene Szene, die in der Schokoladenmanufaktur Cailler Broc, liegt quasi vor meiner Haustüre.

Die Autorin zeichnet ein sehr gutes Bild von der verschneiten Bergwelt in der Schweiz, auch wenn etliche Klischees eingewoben sind. Schmunzeln musste ich zum Beispiel darüber, dass Mina als erstes Thermounterwäsche kauft, als sie beschließt in die Schweiz zu fahren. Denn in der Schweiz ist es ja so richtig kalt. Grundsätzlich scheint ja in der Schweiz auch die Sonne….zumindest ab und zu.

Gefallen hat mir, wie viele authentische Details Julie Caplin eingesetzt hat. Man erfährt einiges, wie zum Beispiel das föderalistische System funktioniert, Wissenswertes über die vier Landessprachen, über Sehenswürdigkeiten oder den Skisport. Mina muss allerdings ein Naturtalent sein, so schnell wie sie Langlauf und Snowboard fahren erlernt. Das ging mir dann doch zu glatt und reibungslos.

Die Schweizer Küche, von Rösti über Fondue bis zur Kirschtorte findet Erwähnung. Dies auch, da Mina, sowie ihre Patentante Amelie, begnadete Köchinnen und Bäckerinnen sind. Ein zentrales Thema ist die Schweizer Schokolade, die (wie ich finde) einfach unvergleichlich schmeckt. Die Autorin weiß, wovon sie schreibt und man spürt die hervorragenden Recherchen. Allerdings wäre schön gewesen, wenn die Schweizer Figuren auch in der Schweiz gebräuchliche Namen getragen hätten. Der Krankenwagenfahrer heißt zum Beispiel Torsten, ein Schweizer Gast Kristian, der andere Frank. Den Namen Torsten hört man in der Schweiz praktisch nicht, Kristian wird Christian geschrieben und Frank ist auch nicht wirklich geläufig. Dann kommt noch das verwendete Wort „Klausuren“, mit denen die jungen Gehilfinnen im Chalet von der Arbeit entschuldigt werden, … auch dieses Wort wird man in der Schweiz nie zu hören kriegen, denn die werden Prüfungen genannt.

Doch die Geschichte besteht nicht nur aus Kochen, Backen und Chaletbetrieb, sondern enthält auch eine Liebesgeschichte. Diese plätschert ohne Überraschungen das ganze Buch über vor sich hin und man weiß von der ersten Seite, in der der Herzbube von Mina auftaucht, wie diese Liebesgeschichte ausgehen wird. Etliche Zufälle sind mir etwas zu viel des Guten und auch da weiß man einfach, dass sich jedes Problem und jede Sorge in Wohlgefallen auflöst. So begegnen sich Mina und ihr Herzbube gleich zweimal, sie nennen es Fügung und ich denke: etwas (zu)viel Zufall. Weiter eröffnen sich für Mina in der Schweiz ungeahnte berufliche Perspektiven, die mir wiederum auch zu glatt und reibungslos waren. Gestaunt habe ich auch, wie zahlende Gäste des Chalets bereit sind in ihren Ferien in der Küche und beim Kuchen backen auszuhelfen und Wände zu streichen.

Die Autorin hat eine Geschichte geschrieben, bei der man sicher ohne erhöhten Puls sich gut unterhalten fühlt. Es ist aber auch eine Geschichte, die zwar durch den Lokalkolorit lebt, aber halt auch gleichförmig und ohne Höhen und Tiefen daherkommt.«
  17      0        – geschrieben von Igela
 
Kommentar vom 1. November 2021 um 20:33 Uhr:
» Auch wenn dies schon der sechste Teil der Romantic - Escapes - Reihe ist. War dieses Buch für mich das erste der Reihe das ich gelesen habe.
Ein Buch das ich gut in einem Rutsch durchgelesen habe. Bei dem tollen, flüssigen & leichten Schreibstil ist das auch kein Wunder.
Es geht um Mina die zu Ihrer Tante in die Schweiz reist. Nachdem sie verlassen worden ist. Möchte Sie in der Schweiz wieder zu sich selbst finden. Doch schon im Zug begegnet Sie Luke. Die beiden verstehen sich auf Anhieb sehr gut. Alles ist sehr gut beschrieben. Teilweise hätte es auch ein kleiner Urlaub beim Lesen sein können.
Tolle Story!«
  9      0        – geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar vom 29. Oktober 2021 um 13:06 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Mina liebt es neue Rezepte zu kreieren, denn sie arbeitet in einer Testküche, doch ein Rezept gegen Liebeskummer kann auch sie nicht kreieren. Als ihr Herz wieder einmal gebrochen wurde, reist sie kurzerhand zu ihrer Tante in die Schweiz. In deren Ski-Chalet blüht sie wieder auf und sie liebt die Schweizer Küche. Wer braucht da noch einen Mann?
Meine Meinung:
Das war so ein richtiges Buch fürs Herz. Mir hat die Geschichte gefallen, sie war heiter und beschwingt und voller Gefühle. Das winterliche Setting in der Schweiz passt hervorragend zur Geschichte. Ich mochte Mina als Figur sehr gerne, auch die Begeisterung für gutes Essen kommt richtig gut rüber. Aber auch die romantische Geschichte war sehr schön und ist nicht zu verkitscht. Insgesamt könnte man das Buch einfach ein Wohlfühlbuch für kalte Tage nennen.
Fazit:
Ein Wohlfühlbuch«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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