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Fabian Risk 6 - Meeressarg
Verfasser: Stefan Ahnhem (6)
Verlag: Ullstein (1385)
VÖ: 18. Oktober 2021
Genre: Kriminalroman (9168)
Seiten: 512 (Broschierte Version), 513 (Kindle-Version)
Original: Den sista spiken
Themen: Dänemark (129), Falle (250), Kommissare (2595), Kopenhagen (53), Leichen (2565)
Reihe: Fabian Risk (6)
Charts: Einstieg am 29. Oktober 2021
Höchste Platzierung (7) am 30. Oktober 2021
Zuletzt dabei am 4. November 2021
Erfolge: 1 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 14)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Fabian Risk 6 - Meeressarg« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (9)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. November 2021 um 20:44 Uhr:
» In Dänemark wird zufälligerweise ein Auto mit zwei Leichen auf dem Meeresgrund gefunden. Die Polizei von Kopenhagen muss den Fall lösen. An ihrer Spitze ist Kim Sleizner, der sich auffällig zahm gibt und die Verantwortung für den Fall Jan Hesk übergibt. Kim Sleizner kennen wir aus den ersten paar Büchern von Stefan Ahnhem. Sleizner ist korrupt, ein Widerling, bedrängt Frauen, darunter auch Polizistin Dunja Hougard. Gleichzeitig ist da aber auch noch Fabian Risk aus Schweden, ebenfalls ein Ermittler, der bereits schlechte Erfahrungen mit Sleizner gemacht hat. Und so geht es in diesem Buch vor allem darum, dessen Handwerk beenden zu können, und die Toten im Meer spielen nur eine untergeordnete Rolle.
Ich kenne alle Bücher dieser Reihe. Sie waren stets spannend, ja, manchmal fast etwas zu brutal. Ich finde es von Vorteil, die Bücher davor zu kennen, denn so sind die Zusammenhänge klarer, man versteht gewisse Haltungen und Handlungen von Personen besser. Weiterhin vernachlässigt Fabian Risk seine Familie, so könnte man meinen. Und weiterhin versucht Sleizner, das Leben seiner Mitarbeiterin, die inzwischen aber untertauchen musste, möglichst schwer zu machen. Das Buch ist bis zur letzten Seite sehr spannend, aber nichts für Zartbesaitete. Ich wollte es oft weglegen, weil das meine Nerven nicht aushielten, dennoch musste ich weiterlesen. Irgendwann wird diesem Bösen doch wohl mal das Handwerk gelegt werden können?«
  11      0        – geschrieben von oberchaot
Kommentar vom 14. November 2021 um 10:11 Uhr (Schulnote 1):
» Ein spannender, temporeicher und ausgeklügelter Kriminalroman!

Fabian Risk gegen seinen Erzfeind – ein Kampf auf Leben und Tod!
Er hat erpresst. Er hat misshandelt. Er ist über Leichen gegangen, um ganz nach oben zu kommen. Er heißt Kim Sleizner und ist der Polizeichef von Kopenhagen. Kommissar Fabian Risk würde alles tun, um seinen Erzfeind endlich hinter Gitter zu bringen. Seine frühere Kollegin Dunja Hougard ist untergetaucht und ermittelt verdeckt gegen ihren ehemaligen Chef Sleizner. Fabian Risk unterstützt sie bei der Suche nach Beweisen. Da wird ein Auto mit zwei Leichen am Meeresgrund gefunden, einer der Toten ist ein hochrangiger Beamter. Fabian Risk begreift, dass Sleizner dahinterstecken muss. Nun könnte die Falle endlich zuschnappen. Die Frage ist nur, für wen.


"Meeressarg" von Stefan Ahnhem ist mein erstes Buch des Autors und dieser Kriminalroman war auch direkt ein Volltreffer. Es ist der sechste Band aus der Fabian-Risk-Krimi-Reihe, trotzdem konnte ich diesen unheimlich spannenden Krimi ohne Vorkenntnisse der Vorgängerbände gut lesen und verstehen. Das 512 Seiten lange Werk ist am ‎18. Oktober 2021 im Ullstein-Verlag erschienen (Originaltitel: Den sista spiken), welches mich von der ersten bis zur letzten Seite hervorragend unterhalten hat. Mir haben die authentischen Charaktere sehr gut gefallen, besonders das fiese und korrupte Ekelpaket Kim Sleizner. Aber auch die dänische Ermittlerin Dunja Hougaard und Fabian Risk sind gut ausgearbeitete Protagonisten. Da aus verschiedenen Perspektiven geschrieben wird, konnte ich jeden einzelnen langsam kennenlernen und dessen Gedanken und Handlungen verstehen und nachvollziehen. Der komplexe und ausgeklügelte Fall wird temporeich erzählt, schnell nimmt er an Fahrt und Spannung auf. Während der Handlung hatte ich einige Momente, wo ich mitgefiebert habe. Denn besonders Kim Sleizner spielt hier ein durchweg durchtriebenes Spiel. Dass er von vielen Kollegen, besonders von Dunja Hougaard gehasst wird, konnte ich absolut nachvollziehen. Obwohl es ab und zu Handlungen gab, die mit der Realität nicht viel zu tun haben, hat in dieser gut durchdachten Story das Gesamtpaket gepasst. Mich hat dieser spannende Krimi komplett in den Bann gezogen und super unterhalten.

Der bildliche, lebendige, flüssige und lockere Schreibstil ist genau nach meinem Geschmack. Er sorgt für einen schnellen Lesefluss, auch die Kapitel in angenehmer Länge lassen sich gut lesen. Die Handlung besitzt eine unglaublich dichte und düstere Atmosphäre, sodass ich regelmäßig Gänsehautmomente hatte. Zwei Handlungsstränge, die sich irgendwann begegnen, machen diesen Krimi abwechslungsreich und mir wurde zu keiner Zeit langweilig. Fabian Risk ist auf der Suche nach Antworten und er kann es nicht lassen, ein tragisches Ereignis zu akzeptieren. Obwohl seine Ehe immer weiter zerbricht, ist er auf der Suche nach Antworten. Seine Geduld und seine Ermittlungen auf eigener Faust zahlen sich aus, denn alle Spuren führen zu Kim Sleizner. Gleichzeitig ermittelt der zuständige Ermittler Jan Hesk mit seinem Team in einem neuen und gleichzeitig brisanten Fall, wo zwei Leichen am Meeresgrund gefunden werden und der männliche Tote kein Unbekannter ist. Kim Sleizner will, dass der Fall so schnell wie möglich nach seinen Wünschen aufgeklärt wird. Dabei ist ihm jedes Mittel recht, auch wenn er über Leichen gehen muss. Obwohl Hesk am Anfang bei seinen Ermittlungen unsicher ist, entwickelt er mit der Zeit ein immer besseres Gespür für den Fall. Dabei kommt er der Wahrheit immer näher, auch wenn es seinem Vorgesetzten Sleizner nicht passt. Er stochert in ein Wespennest, mit verheerenden Folgen. Denn die Wahrheit über die Toten ist grausam und abscheulich. Was hier im Laufe der Zeit ans Licht kommt, zeigt die bösen Seiten einiger Menschen. Die gesuchte Dunja Hougaard hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, sich an Sleizner zu rächen. Sie beschattet ihn permanent in der Hoffnung, dass er endlich einen Fehler begeht, damit er zur Rechenschaft gezogen werden kann.

Alle hassen Kim Sleizner, den Polizeichef von Kopenhagen, und das mit gutem Recht. Einige Spuren führen zu ihm, doch er ist durch und durch gerissen. Dies kam hier wunderbar rüber. Das Ende hatte noch einige überraschende Momente und Wendungen parat, mit denen ich nicht gerechnet habe. Für eine kurze Zeit wurde ich in die Irre geführt und der Showdown hat nochmal für eine Menge Nervenkitzel gesorgt. Ich konnte das Buch mit einem zufriedenen Lächeln beenden, da das Ende super zu der geschickten, gut durchdachten und schlüssigen Handlung gepasst hat. Von mir gibt es auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung!
🌟🌟🌟🌟🌟«
  15      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 11. November 2021 um 23:03 Uhr (Schulnote 2):
» Titel, Cover, Autor und Klappentext sprachen mich sofort an. Dieser mittlerweile sechste Band knüpft an seine Vorgänger an. Man kann ihn zwar unabhängig davon lesen, aber ohne Vorwissen fehlt dann doch einiges. Von den Protagonisten hat Fabian Risk (Kommissar der schwedischen Mordkommission) diesmal nur eine kleine Rolle.
Die Geschichte beginnt mit dem Fund eines Autos im Kopenhagener Hafenbecken. Darin die Leiche des Chef vom Polizeilichem Nachrichtendienstes und einer unbekannten jungen Frau. Kim Sleizner der Polizeichef von Kopenhagen, der in zwielichtige Geschäfte verwickelt ist und über Leichen geht, überträgt seinem Mitarbeiter Jan Hesk die Mordermittlung. Diesen hat er allerdings ziemlich unterschätzt. Unterdessen ist die ehemalige Kollegin Dunja Hougard untergetaucht und ermittelt verdeckt gegen Sleizner. Endlich will sie Beweise finden über seine kriminellen Machenschaften. Unterdessen ist Fabian Risk in seiner Trauer gefangen. Sein Sohn hat sich in der U-Haft erhängt. Fabian kann nicht an Selbstmord glauben.
Das Buch hat unterschiedliche Handlungsstränge. Die Story ist spannend und emotional und flüssig zu lesen. Die Handlung ist sehr temporeich, die Protagonisten wurden glaubwürdig dargestellt.
Siegt am Ende das Gute? Lest selbst, ich kann das Buch nur empfehlen.«
  11      0        – geschrieben von HexeLilli
Kommentar vom 5. November 2021 um 17:30 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Kim Sleizner ist der Polizeichef von Kopenhagen und Kommissar Fabian Risk würde alles dafür geben, diesen endlich hinter Gitter zu bringen, denn er hat erpresst, misshandelt und ist über Leichen gegangen, um nach oben zu kommen. Die frühere Kollegin Dunja ist untergetaucht um verdeckt gegen Sleizner zu ermitteln, Risk unterstützt sie dabei. Jetzt scheint die Chance gekommen zu sein, ihn endlich dingfest zu machen.
Meine Meinung:
Das Buch ist richtig gut geschrieben und hochspannend. Am Anfang habe ich ein wenig gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, aber dann nimmt das Buch wirklich Fahrt auf. Die häufigen Perspektivwechsel machen das Buch sehr lebhaft und führen dazu, dass man immer weiter lesen möchte. Irgendwann überschlagen sich die Ereignisse, da wird es zum Teil etwas unrealistisch aber egal, ist ja ein Roman, da darf das auch sein, solange es gut geschrieben ist. Und der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen.
Fazit:
Spannend«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 2. November 2021 um 16:24 Uhr (Schulnote 1):
» Zwei Tote im Kopenhagener Hafenbecken
Mit "Meeressarg" legt der schwedische Autor Stefan Ahnhem bereits den sechsten Band aus der Fabian-Risk-Reihe vor.

Allerdings bildet nicht Kommissar Fabian Risk den Mittelpunkt, sondern die Handlungsebenen verteilen sich auf zwei weitere Protagonisten, die in den vorangegangenen Bänden wesentliche Rollen spielten. Da ist zum einen der Polizeichef von Kopenhagen - Kim Sleizner – und zum anderen die Expolizistin Dunja Hougard, die aus dem Untergrund gegen ihren ehemaligen Chef ermittelt.
Der Autor hat viel an Aktionen in seinen Krimi hineingepackt. Noch dazu zwingt die kompakte, konzentrierte Erzählweise Ahnhems den Leser sehr aufmerksam den Inhalt zu verfolgen. Zum vollen Verständnis sollte die Reihe nacheinander gelesen werden. Für mich bedeutete es vollen Lesegenuß. Die Vernetzung der Handlungsorte sowie die Verzahnung der Handlungsstränge mit den drei charakteristischen Hauptfiguren habe ich als genial empfunden. Die Charaktere von den Haupt- bis zu den Nebenfiguren sind hervorragend ausgearbeitet. Sie sind sehr verschieden und damit wunderbar realistisch. Das gilt auch für den fiesesten Menschen von allen. Kim Sleizner verkörpert den Prototyp des negativen Charakters. Er ist arrogant, hinterhältig, unvorstellbar brutal, korrupt bis in jede Pore, ein mit allen Wassern gewaschener Unmensch, wie ich es nicht für möglich gehalten habe. Ihm bleibt unerklärlicherweise stets ein Hintertürchen offen! Was für ein unvorstellbarer Filz in den besten Kreisen!
Ahnhem gelingt es den roten Faden sowohl bei den vielen Geschichten als auch bei den handelnden Personen immer im Blick zu behalten.

Fazit:
Zuallerst spannend bis zur letzten Zeile!
Der Kriminalroman wird klar und logisch in allen seinen Handlungssträngen weitergeführt. Das gilt ebenso für die Verbindung zwischen den Ländern Schweden (Helsingborg) und Dänemark (Helsingör) und deren Ermittler samt Team.

Das ist ein Krimi, den ich allen Fans mit bestem Gewissen mit Höchstbewertung empfehlen kann.«
  12      0        – geschrieben von hennie
Seite:  1 2
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