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Sebastian Bergman 7 - Die Früchte, die man erntet
Verfasser: Hans Rosenfeldt (11) und Michael Hjorth (10)
Verlag: Rowohlt (1951) und Wunderlich (215)
VÖ: 12. Oktober 2021
Genre: Kriminalroman (10668)
Seiten: 512 (Gebundene Version), 468 (Kindle-Version)
Original: Som Man Sår
Themen: Heckenschützen (4), Kleinstadt (1143), Mord (8121), Mordkommission (262), Psychologen (295), Schweden (573), Tsunami (18)
Reihe: Sebastian Bergman (9)
Erfolge: 3 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
5 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
10 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 1)
1 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 12)
1 × Österreich Hardcover Top 10 (Max: 6)
7 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 1)
1 × Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 20)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Sebastian Bergman 7 - Die Früchte, die man erntet« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Tags (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. November 2021 um 11:54 Uhr (Schulnote 1):
» Für Kenner der Reihe top

Im 7. Band der Reihe des genialen Autorenduos Hjorth und Rosenfeldt ist der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman, der nun wahrlich kein Menschenfreund ist, endlich zur Ruhe gekommen. Zu seiner Tochter Vanja hat er inzwischen ein einigermaßen gutes Verhältnis und er genießt besonders die Zeit, die er mit seiner Enkelin Amanda verbringen darf. Die schlimmen Alpträume, die ihn seit dem Verlust seiner Frau und seiner Tochter beim Tsunami 2004 allnächtlich plagten, suchen ihn nur noch selten heim. Aus der Reichsmordkommission ist er ausgeschieden, dafür arbeitet er als Psychologe und Therapeut, was ihn allerdings eher langweilt. Als ihn jedoch ein Australier aufsucht, um seine Erlebnisse während des Tsunamis 2004 zu verarbeiten, werden alte Wunden wieder aufgerissen.
Vanja Lithner hat inzwischen die Leitung der Reichsmordkommission übernommen und steht vor ihrem ersten, schwierigen Fall. In der beschaulichen schwedischen Kleinstadt Karlshamn werden innerhalb weniger Tage drei Menschen von einem Heckenschützen erschossen. Die Opfer scheinen keinerlei Verbindung zueinander zu haben.
In diesem Fall wissen wir als Leser mehr als die Ermittler, da uns die Täter in einer Nebenhandlung vorgestellt werden. Spannend ist dies dennoch, da die Motive der Täter erst nach und nach erläutert werden.
Im letzten Drittel des Krimis wendet sich der Fokus Billy zu, IT-Spezialist der Reichsmordkommission und Vanjas bester Freund. Er hütet ein düsteres Geheimnis, das nur Sebastian kennt. Jetzt, wo Billy bald Vater von Zwillingen wird, will er mit seiner dunklen Vergangenheit abschließen, doch das ist nicht so einfach, und Sebastian behält Billy immer im Auge…..
Nach einer langen Pause hat mich dieser 7.Band des schwedischen Autorenduos wieder begeistert. Die Figuren gehen neue Verbindungen ein und entwickeln sich stetig weiter. Dazu sollte man allerdings die Vorgängerbände gelesen haben, um die persönlichen Konflikte und Verwicklungen zu durchschauen. Die Krimihandlung ist wie immer geschickt konstruiert und hochspannend. Und am Ende verraten uns zwei Cliffhanger, dass man auf den nächsten Band sehr gespannt sein darf.«
  13      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 17. November 2021 um 23:31 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr spannend und fesselnd

Innerhalb kurzer Zeit gibt es schon die dritte Leiche. Vanja Lither beginnt mit den Ermittlungen und steht vor einem Rätsel. Ein Heckenschütze treibt sein Unwesen in der schwedischen Kleinstadt Kalshamn. Sie bittet ihren Vater Sebastian Bergman um Hilfe. Er hat das Team eigentlich verlassen, um wieder ganz als Therapeut zu arbeiten. Aber er kommt der Bitte seiner Tochter nach. Außerdem hat Billy, der beste Freund von Vanja, ein großes Problem. Er hat ausversehen zwei Menschen erschossen, als er sich im Dienst befand. Dadurch hat er Gefallen am Töten gefunden. Aber jetzt wird er Vater und will damit aufhören.

Dieses Buch hat mich sehr gefesselt. Es ist der siebte Fall vom Kriminalpsychologen Sebastian Bergman. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Der Autor unterteilt das Buch in zwei Teile. Im ersten Teil wird der Fall des Heckenschützen ermittelt. Das fand ich sehr spannend, wie es erzählt und der Fall aufgezogen wurde. Der Kriminalfall ist in sich abgeschlossen. Im zweiten Teil geht es um Billy, wie er überführt wird. Es wird einiges vom Privatleben von Sebastian Bergman thematisiert. Hier könnte es von Vorteil sein, die Fälle der Reihe nach zu lesen. Ich freue mich auf den nächsten Fall, bei dem Cliffhanger, den der Autor am Ende gesetzt hat.

Sehr spannender und fesselnder siebter Fall von Sebastian Bergman.«
  8      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 15. November 2021 um 21:18 Uhr:
» Darum geht's:

In Karlshamn geht ein Heckenschütze um, der scheinbar wahllos Menschen mit einem Kopfschuss tötet. Die Reichsmordkommission wird eingeschaltet und ihre Suche gilt irgendwelchen Zusammenhängen, die zwischen den Opfern existieren könnten, um so dem Täter auf die Spur zu kommen. Im Team hat sich einiges geändert, denn Vanja ist die neue Leiterin. Sebastian praktiziert wieder als Therapeut und einer seiner neuen Klienten bringt seine schmerzhafte Vergangenheit zurück. Und Billy kämpft damit, die böse Schlange in seinem Inneren zu besänftigen, denn er wird Vater von Zwillingen und möchte ein ganz bürgerliches Leben mit seiner kleinen Familie.

So fand ich's:

Nicht nur im richtigen Leben ist einige Zeit seit dem letzten Band vergangen, auch im Buch ist annähernd dieselbe Zeitspanne verstrichen. Vanja ist inzwischen Leiterin der Ermittlergruppe, ihr Vorgänger Torkel ist in den Ruhestand gezwungen worden. Sebastian hat nichts mehr mit der Polizei zu tun außer der Tatsache, dass er und Ursula wieder oder immer noch ein Paar sind. Neu dabei ist Carlos, der ganz sicher noch nicht alle seine Geheimnisse preisgegeben hat.

In das fragile Gleichgewicht zwischen Sebastian, Ursula, Vanja und ihrer Tochter Amanda platzt ein neuer Klient Sebastians, der unbedingt über den Tsunami sprechen will, der Sebastian 2004 seine Frau und seine Tochter genommen hat. Wir erleben eine ganz neue Seite an Sebastian. Natürlich ist er immer noch selbstgerecht, überheblich und total auf seine eigenen Bedürfnisse fixiert. Aber er ist bereit, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, die er bisher nur eisern verdrängt hat. Er öffnet sich mehr, als wir es bisher erlebt haben und ich muss sagen, dieser neue Sebastian gefällt mir sehr gut. Ich hatte das Gefühl, den Sebastian zu erkennen, wie er vor 2004 war. Aber natürlich bleibt das Szenario der heilen Welt wie in dieser Reihe üblich nicht lange bestehen und wir erleben wieder mal faustdicke Überraschungen!

Billy ist nach wie vor im Ermittlerteam. Er redet sich ein, dass er seine Mordlust im Griff hat, aber trotzdem will er nichts mehr riskieren, denn er und seine Frau erwarten Zwillinge. Er möchte ein ganz biederes Familienleben haben, seine Kinder aufwachsen sehen, und da kann er es nicht gebrauchen, Morde vertuschen zu müssen. Dadurch, dass aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, befinden wir uns auch immer mal in Billys Kopf. Auch wenn er ein Mörder ist, muss ich doch gestehen, dass ich gewisse Sympathien für ihn empfinde. Schließlich ist er nicht durch und durch böse, sondern hat auch Sehnsüchte, schließt Freundschaften und ist ein fähiger Ermittler. Er ist ein Getriebener, der wie mit einer Sucht kämpft, gegen die er nicht ankommt und das lässt mich in gewissem Maße schon Mitleid mit ihm empfinden.

In dieses an und für sich schon spannende und explosive Gemisch kommt nun noch die Mordserie eines unbekannten Heckenschützen ohne offensichtliches Motiv, der vielleicht wahllos Menschen tötet. Man ist bei den Ermittlungen mit dabei, weiß aber durch die wechselnden Perspektiven schon ein bisschen mehr als die Ermittler. Und auch hier gibt es nicht nur schwarz und weiß, sondern das Schicksal, das unterschiedliche Karten austeilt und die Menschen, die ganz individuell damit umgehen. Nach der schlüssigen Auflösung in einem spannenden Showdown war noch einiges an Buch übrig, was mich zuerst wunderte. Dann war ich sehr angetan darüber, dass noch ein zweiter Showdown folgte, der mir ganz schön den Mund offenstehen ließ. Diese beiden Spannungsbögen standen leider für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr für sich. Mir hätte es gefallen, wenn die beiden Showdowns nicht lose nacheinander, sondern mehr Schlag auf Schlag oder mehr überlappend erzählt worden wären.

Trotzdem hat mich der Lesesog gepackt und ich habe das Buch in kürzester Zeit ausgelesen und diesen inzwischen schon 7. Band der Reihe sehr genossen. Die Bösartigkeit von Sebastian Bergman habe ich sehr wohl ein wenig vermisst, aber bei dieser Serie habe ich immer das Gefühl, dass schöne und positive Entwicklungen nur kurze Atempausen sind und das Schicksal danach umso härter zuschlägt. Am Ende gibt es den üblichen Schock, der einen sofort den nächsten Band herbeiwünschen lässt. Oh bitte, Herren Hjorth und Rosenfeldt, lasst uns nicht wieder so lange warten!«
  17      0        – geschrieben von Gabis Laberladen
 
Kommentar vom 11. November 2021 um 14:46 Uhr (Schulnote 1):
» Die Polizei des kleinen schwedischen Ortes Karlshamn ist überfordert, als ein Heckenschütze mehrere Menschen innerhalb weniger Tage tötet. Sie benötigen die Unterstützung der Reichsmordkommission. Dort hat Sebastian Bergmanns Tochter Vanja Lithner die Leitung übernommen. Sie und ihre Kollegen stehen bei ihrem erstem Fall in dieser Position unter Druck, denn sie wollen weitere Opfer verhindern. Aber Das ist nicht einfach, denn es gibt weder zeugen noch eine Verbindung zwischen den Opfern.
Sebastian Bergmann arbeitet nun als Psychologe und Therapeut. Er weiß um die düstere Seite des Polizisten Billy, der Vergnügen am Töten gefunden hat und damit gerne aufhören möchte.
Obwohl ich noch nicht alle Bücher aus dieser Reihe gelesen habe, muss ich sagen, dass ich die Krimis um Sebastian Bergmann sehr mag. Der Schreibstil von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt gefällt mir. Außerdem finde ich die Geschichte sehr spannend, auch wenn man schon recht früh weiß, wer hinter den Morden steckt.
Die Charaktere sind gut dargestellt und vielschichtig. Sebastian Bergmann ist keine ganz einfache Person. Doch er hat eine ganz gute Beziehung zu seiner Tochter und seit er Großvater ist, möchte er es ruhiger angehen. Er wird von Vanja gebeten, seine Meinung zu dem Fall zu äußern. Viel dreht sich aber auch um Vanjas Freund und Kollegen Billy und seine psychopathische Neigung. Wird es ihm gelingen, die Schlage in seinem Innern ruhig zu stellen, nun da er Vater von Zwillingen wird?
Den Autoren gelingt es immer wieder die Spannung hoch zu halten, dass man sich bis zum Schluss über die Auflösung nie sicher sein kann.
Mich hat dieser spannende Fall wieder total gepackt, daher kann ich das Buch nur empfehlen.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 8. November 2021 um 20:10 Uhr (Schulnote 1):
» Die Todesliste
Vanja, die mittlerweile die Leitung der Reichsmordkommission übernommen hat, steht vor ihrer ersten großen Verantwortung. Ein Heckenschütze erschießt scheinbar wahllos mehrere Menschen. Vanja und ihr Team suchen fieberhaft nach einer Verbindung zwischen den Opfern.
Wir erfahren relativ früh, wer der Täter ist, wer auf der Todesliste steht und deren Hintergründe. Ich fand es aber faszinierend wie das Team der Reichsmordkommission an das Auflösen der Mordfälle herangeht. Durch das Wissen aus Sicht des Täters, möchte man am liebsten eingreifen um die Team-Mitglieder auf die richte Spur zu bringen.
Nach etwa der Hälfte des Buches ist die Mordserie aufgelöst und geht dann nahtlos in einem weiteren Handlungsstrang um die dunkle Seite des Ermittlers Billy überzugehen. Seine Entwicklung wurde in Band 6 bereits angedeutet.
In diesem mittlerweile 7. Teil der Krimi-Serie des erfolgreichen Autoren-Duos ist der als ruppig bekannte Psychologe Sebastian Bergmann zwar ruhiger geworden, trotzdem noch empathielos, außer seiner Tochter Vanja und seiner Enkelin Amanda gegenüber.
Mich begeistert der fesselnde Schreibstil der Autoren und die Art wie die Spannung immer wieder aufgebaut wird, sowie die Fähigkeit am Ende den Leser mit fiesen Cliffhangern den Mund für den nächsten Teil wässrig zu machen.
Von mir eine klare Leseempfehlung, aber auch den Rat an Neueinsteiger, die Serie in der Reihenfolge zu lesen, damit man die spannenden Entwicklungen der Protagonisten von Anfang an mitbekommt.«
  8      0        – geschrieben von gerlisch
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